sponsored_postKaminöfen halten wieder Einzug in deutschen Wohnhäusern. Dabei sind es längst nicht mehr nur das gemütliche Ambiente und die wohlige Wärme, die die Geräte so beliebt machen. Heute sprechen auch durchaus Energiesparpotenziale für einen Kamin und Pellet-Öfen. Wir haben uns einmal angeschaut, worauf es dabei wirklich ankommt.

Verlassen Sie sich nicht allein auf den Ofen

Sparen mit Holzpellets. Foto: © Thorben Wengert / pixelio.de

Sparen mit Holzpellets. Foto: © Thorben Wengert / pixelio.de

Sicherlich, Holz ist deutlich billiger als Öl oder Gas. Experten empfehlen allerdings, einen Kamin nicht als alleinige Alternative zu einer Heizung zu verwenden. Man will ja auch nicht, dass die Wohnung einfriert, wenn man im Winter mal verreist. Und auch wenn man einmal krank ist, soll es ja warm in der Wohnung bleiben, ohne dass man andauernd aufstehen und Holzscheite nachlegen muss. Deshalb sollte man einen Pellet-Ofen immer als eine Zusatzheizung nutzen. Besonders gut sind sie für die Übergangszeiten geeignet.

Der große Vorteil eines Pellet-Ofens besteht darin, dass er auch genutzt werden kann, um Wasser zu heizen. Darüber hinaus sind es die sehr saubere Verbrennung und der hohe Wirkungsgrad, die immer mehr Menschen zu einem Pellet-Ofen greifen lassen. Eine breite Auswahl dieser praktischen Heizungen findet man z. B. unter ofen.de.

Mit welchen Kosten muss man bei einem Pellet-Ofen rechnen?

Für Pellet-Öfen mit hohem Wirkungsgrad kann man zwischen 7.000 und 9.000 Euro einplanen. Für den verhältnismäßig hohen Preis bekommt man dann auch Modelle geboten, die man ganz einfach an einen Wasserspeicher anschließen kann. Auch mit Solaranlagen können viele von ihnen verbunden werden.

Will man weniger bezahlen, bekommt man auch Pellet-Öfen für 3.000 bis 4.000 Euro. Der Nachteil besteht hierbei allerdings daran, dass sie nicht mit Wasseranschlüssen verbunden werden können. Auch sie zeichnen sich durch viele nützliche Features aus. Hierzu gehören:

  • gute Umwelteigenschaften
  • hohe Energieeffizienz
  • hohe Bedienungsfreundlichkeit
  • hohe Sicherheit
  • hochwertige Verarbeitung
  • leichte Dosierbarkeit der gepressten Pellets
  • viele Öfen mit Gütesiegel „Blauer Engel“ gekennzeichnet

Bei der Auswahl von Ethanol-Öfen vorsichtig sein

Bei Ethanol-Öfen mahnen Experten noch immer zur Vorsicht. Diese Kamine werden mit flüssigem Brennstoff beheizt. Viele Anbieter präsentieren sie deshalb als saubere und preiswerte Alternativen zu echten Kaminen. Man bekommt hier Heizleistung und Wärme von rund 2 Kilowatt. Dabei bekommt man die Bioethanol-Öfen sogar in kleinen Größen für den Wohnzimmertisch. Damit sind sie besonders flexibel einsetzbar.

Einen großen Nachteil haben die Ethanol-Öfen allerdings auch. Sie verbrennen viel Sauerstoff. Wenn man nicht regelmäßig lüftet, kann der Sauerstoffgehalt in der Wohnung massiv absinken. Darüber hinaus gibt es noch weitere Risiken, die nicht ohne Weiteres kalkuliert werden können. So gibt es beispielsweise auch keinen Kippsensor, der den Brennvorgang automatisch abbricht, wenn das Gehäuse kippt. Eine verantwortungsbewusste Nutzung ist deshalb besonders wichtig.