Sundern. Zur Sitzung trafen sich am Mittwoch [25. Oktober 2017] die Vorstandsmitglieder der AG 60plus am Thomas-Becket-Weg in der dortigen AWo-Seniorenwohnanlage. Über 350.000 Mitglieder bekennen sich bundesweit zu den Werten der Arbeiterwohlfahrt, die 1919 von Marie Juchacz gegründet wurde. Engagiert und offen stellte Elisabeth Salewski die Seniorenwohnanlage mit seinen umfassenden Betreuungsleistungen vor.

In den siebzehn Wohnungen der Sunderner Einrichtung sind zurzeit 25, eigenständig lebende, Personen zuhause. Der überwiegende Teil der Wohnungen hat eine Größe von etwa 45 bis 48 qm. Diese Wohnungen sind für Einzelpersonen vorgesehen. Darüber hinaus gibt es in der Anlage drei Wohnungen, in der Größe von rund 60 qm, für Ehepaare bzw. partnerschaftlich und freundschaftlich verbundene Personen. Günstige, nach den Regeln des sozialen Wohnungsbaus errechnete, Mieten und geringe Kosten für den Betreuungsvertrag gewährleisten, so Elisabeth Salewski, dass einkommensschwächere Personen in unserer Einrichtung ein gutes Zuhause finden können. Leider, so Elisabeth Salewski weiter, ist die Nachfrage größer als das Angebot das was wir haben, sodass wir eine längere Warteliste führen.

Neben dem Mitarbeiter der für die Haustechnik verantwortlich ist, kümmern sich fünf Mitarbeiterinnen um den Bereich Mobile Dienste. Unter anderem bietet die AWo hier die langfristige oder auch einmalige Unterstützung bei der benötigten Haushaltsführung, bei Einkaufshilfen und eine 24-stündige Notrufbereitschaft an. Elisabeth Salewski gab den Besuchern noch eine Bitte mit auf den Weg, sich für eine Haltestelle des Bürgerbusses in Nähe der Einrichtung einzusetzen.

Im weiteren Teil der Vorstandssitzung besprachen die Mitglieder der AG 60plus noch die Abläufe und Pläne der geplanten Reise nach Brüssel. Darüber hinaus wurden mögliche Themen des, für den 08. Dezember 2017 terminierten, Stadtverbandsparteitag andiskutiert.

Quelle: AG 60plus Sundern / Klaus Plümper