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Sundern. Schon seit längerem ist das Thema „Fachkräftemangel im gewerblichen Bereich“ ein wichtiger Diskussionspunkt innerhalb der Unternehmerschaft in Sundern. Franz Schöler, Sunderner Unternehmer und Mitglied im Vorstand der AGS im Hochsauerlandkreis, hierzu: „Auch in Sundern ist der Fachkräftemangel in einigen Betrieben dramatisch, teilweise können bis zu zehn Stellen nicht mit entsprechenden Fachkräften besetzt werden“.

Daher stellen sich viele Unternehmer die Fragen, so Franz Schöler weiter, wo und wie für Sundern wichtige Fachkräfte angeworben werden können und welche Lösungen zwischen den Unternehmen, der Wirtschafsförderung, Arbeitsagentur und Jobcenter realisiert werden können.

Die Arbeitsgemeinschaft der Selbstständigen in der SPD versteht sich als Ansprechpartner für Unternehmen und Selbstständige. Ihr Ziel ist es Probleme, Wünsche und Anregungen aus ihren Unternehmen in die Politik zu tragen. Darüber hinaus ist es Wille der AGS Unternehmen zusammenzuführen, um gemeinsame Problemlösungen zu finden.

Foto: © Franz Schöler

Foto: © Franz Schöler

Damit das Thema Fachkräftemangel auch in Sundern noch umfassender diskutiert werden kann, lädt die Arbeitsgemeinschaft zu einem, für alle Gewerbetreibenden in Sundern, offenen Informations- und Diskussionsaustausch ein. Ziel ist es Lösungsansätze zu den Fragen: Wie können Fachkräfte aus Regionen mit hoher Arbeitslosigkeit angeworben werden, welche neuen Wege müssen beschritten werden, um Sundern für diese Fachkräfte interessant zu machen, zu finden.

Neben Franz Schöler von der AGS wird Julia Wagner, Wirtschaftsförderin der Stadt Sundern und Bürgermeister Ralph Brodel an der Veranstaltung teilnehmen und ihre Sicht auf das Thema aus ihrem jeweiligen Verantwortungsbereich erläutern.

Der Termin findet am 17. Januar 2018 im Sunderland Hotel am Rathausplatz 2 in Sundern statt und beginnt um 19 Uhr. Auskunft über den Ablauf der Veranstaltung gibt es bei Franz Schöler unter 0160 97916909. Um eine optimale Vorbereitung zur ermöglichen, kann eine Anmeldung unter der genannten Telefonnummer erfolgen.

Quelle: Arbeitsgemeinschaft der Selbstständigen in der SPD
Foto: © Franz Schöler