Südwestfalen: CDU-Kreisverband bereitet Wahlgang vor

Die wichtigste Europawahl die es je gab

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Südwestfalen. „Die Europawahl am 26. Mai 2019 wird die wichtigste Europawahl sein, die es jemals gegeben hat.“ Dies sagte der heimische CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese bei der Mitgliederversammlung des CDU Kreisverbandes am Freitagabend [11. Januar 2019] in Olsberg-Bigge.

Der gelernte Arzt, der die Region Südwestfalen seit vielen Jahren im Europäischen Parlament vertritt, ist vom Landesvorstand der CDU als Spitzenkandidat für die Europawahl vorgeschlagen worden. Am 26. Januar 2019 bestimmen die Delegierten dann in Siegburg endgültig über die Liste. Dafür wurden aus dem HSK folgende Personen als Delegierte gewählt: Klaus Kaiser MdL, Anna Kaufhold, Georg von Weichs, Dr. Peter Liese MdEP, Ludwig Poggel, Hiltrud Schmidt, Prof. Dr. Patrick Sensburg MdB, Gisela Wilms und Christina Winter.

v.l.n.r. Klaus Kaiser MdL, Stefan Lange (Stellvertretender Kreisvorsitzender), Katja Lutter (Schriftführerin), Peter Liese MdEP, Patrick Sensburg MdB, Hiltrud Schmidt (Stellvertretende Kreisvorsitzende) und Matthias Kerkhoff MdL (Kreisvorsitzender). Foto: © Europabüro für Südwestfalen
v.l.n.r. Klaus Kaiser MdL, Stefan Lange (Stellvertretender Kreisvorsitzender), Katja Lutter (Schriftführerin), Peter Liese MdEP, Patrick Sensburg MdB, Hiltrud Schmidt (Stellvertretende Kreisvorsitzende) und Matthias Kerkhoff MdL (Kreisvorsitzender). Foto: © Europabüro für Südwestfalen

Der Kreisvorsitzende Matthias Kerkhoff sagte Peter Liese im Europawahlkampf alle nötige Unterstützung zu. Es gehe darum, die Antieuropäer in die Schranken zu weisen und allen deutlich zu machen, welche Vorteile die Mitgliedschaft in der Europäischen Union habe. Dies war auch der zentrale Punkt in der Rede von Peter Liese. Unser Hochsauerlandkreis profitiere in vielerlei Hinsicht von der EU, beispielsweise können alle Städte und Gemeinden von dem Programm für ländliche Entwicklung LEADER profitieren.

Peter Liese versprach sich dafür einzusetzen, dass das auch in Zukunft so bleibe. Noch wichtiger seien aber offene Grenzen und gute Rahmenbedingungen für die Unternehmen. „Der Brexit zeigt, welcher enormer wirtschaftlicher Schaden durch einen Austritt aus der Europäischen Union entsteht und es geht jetzt bei der Europawahl darum für, ein gutes Ergebnis zu kämpfen damit Antieuropäer keine Chance haben die EU zu zerstören“, so Liese abschließend.

Quelle: Europabüro für Südwestfalen
Foto: © Europabüro für Südwestfalen

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