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Meschede. Weshalb hat der kleine Detektiv Kwiatkowski eigentlich so einen komplizierten Namen? Das war nur eine der Fragen, denen sich der Kinder- und Jugendbuchautor Jürgen Banscherus jetzt bei den Mescheder Drittklässlern stellen musste.

Die Mescheder Stadtbücherei hatte Jürgen Banscherus im Rahmen ihres Projektes Bildungspartner Bibliothek und Schule eingeladen. Vor über dreihundert Schülerinnen und Schülern in allen Mescheder Grundschulen las der erfolgreiche Autor in acht Veranstaltungen aus seinen beliebten Krimigeschichten.

Bei seinem Auftritt in Meschede bezog Jürgen Banscherus die interessierten Kinder immer wieder mit ein. Bildnachweis: Stadt Meschede

Kwiatkowski – das ist mittlerweile Kult bei lesefreudigen Kindern. Gerade ist der 21. Band erschienen, weltweit wurden die  Abenteuer des kleinen Detektivs inzwischen eine Million Mal verkauft. Bei seinem Auftritt in Meschede bezog Jürgen Banscherus die interessierten Kinder immer wieder mit ein, sei es durch kleine Theater-Einlagen oder durch eigene Lösungsvorschläge für die komplizierten Fälle.

Wichtig für Kwiatkowskis Ausrüstung sind seine geliebten „Carpenters Chewing Gums“ – das wissen auch Autor Banscherus und diese zwei Nachwuchs-Detektive. Bildnachweis: Stadt Meschede

Und wie war das nun mit dem komplizierten Namen? Der Fußballer Heinrich Kwiatkowski, einer der Spieler aus der legendären Weltmeister-Elf von 1954, stand dafür mit seinem Nachnamen Pate. Einen Vornamen hat Detektiv Kwiatkowski allerdings noch nicht. Den verrät Jürgen Banscherus vielleicht im letzten Kwiatkowski-Band, hoffentlich in ferner Zukunft, viele spannende Abenteuer später.

Quelle: Stadt Meschede