Bestwig. Ohne ihn ist kaum noch ein Arbeitsalltag denkbar: „Kollege Computer“ gehört im Beruf einfach dazu – unabhängig davon, ob man ihm in einem Büro oder an einer Maschine nachgeht. Die Realschule Bestwig kann ihre Schülerinnen und Schüler nun optimal auf den Umgang mit dem „elektronischen Helfer“ vorbereiten: Im Computerraum der Realschule finden die jungen Menschen ab sofort neue, hochmoderne Rechner der neuesten Generation vor.

Ich bin froh, dass wir jetzt mit den neuen Medien auf Augenhöhe sind“, freut sich Karin Borggrebe, Leiterin der Realschule. 15 leistungsfähige PCs samt Flachbildschirmen für Einzel- und Gruppenarbeit, ein Lehrer-PC sowie ein moderner Server, Beamer und Drucker machen es möglich, dass der Computerraum nun für ein ganz vielfältiges Spektrum an Unterrichtsformen genutzt werden kann. „Profi-Material, mit denen wir jungen Menschen den Anschluss an den Berufsalltag ermöglichen wollen“, bringt es Karin Borggrebe auf den Punkt. „Die Schüler sind gerne in diesem Raum und nutzen die moderne Technik“, weiß auch Fachlehrer und stv. Schulleiter Peter Kazalla.

Bislang war das nicht immer der Fall: Die bisherigen Rechner der Realschule waren durch die Bank älter als fünf Jahre. „Für viele moderne Programme waren diese PCs einfach nicht mehr leistungsfähig genug“, so Peter Kazalla. Hohe Pannenanfälligkeit und System-„Abstürze“ taten ein Übriges dazu, dass sie im Unterricht nur sehr einge-schränkt nutzbar waren.

Gemeinsames Engagement für neue Computer-Ausstattung in Realschule Bestwig (v.li.): Ulrich Dolle, Konrektor Peter Kazalla, Joachim Hofius, Schulleiterin Karin Borggrebe und Bürgermeister Ralf Péus. Foto: Gemeinde Bestwig

Damit ist es jetzt vorbei: Möglich wurde die Neuausstattung durch das Engagement von Sparkasse Hochsauerland, Firma Tital, Förderverein der Realschule sowie der Gemeinde Bestwig. „Gut angelegtes Geld“, findet Joachim Hofius von der Firma Tital. Denn schon von Beginn an würden bei Azubis und Berufseinsteigern fundierte PC- Kenntnisse vorausgesetzt – Hofius: „Die Anforderungen in diesem Bereich steigen enorm.“ Auch Ulrich Dolle, Vorstandsmitglied der Sparkasse Hochsauerland, unter-streicht: „Solche Kenntnisse sind heute oft schon eine Voraussetzung bei der Ein- stellung.“ Gerade zum Jubiläum „100 Jahre Sparkasse in Bestwig“ setze die Sparkasse Hochsauerland Akzente – „auch für Bestwig als Bildungsstandort.

Die gute Zusammenarbeit mit heimischen Firmen sei wichtiger Baustein im Schulalltag der Realschule Bestwig, betont Karin Borggrebe. Ausdrücklich dankte sie im Namen der Schule für die Unterstützung bei der Neuausstattung des Computerraums: „Das sind Dinge, die uns helfen, für unsere Schülerinnen und Schüler die Herausforderungen in Sachen Bildung zu meistern.

Quelle: Gemeinde Bestwig