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sponsored_postAlle paar Jahre da kommt wieder die Zeit, zu der man über einen neuen Wagen nachdenken muss. Entweder ist der alte defekt oder er verliert in Kürze deutlich an Wert. Aus welchem Grund auch immer, vorab sollte man den Wert seines Fahrzeugs genau bestimmen. Nur so stellt man sicher, dass man später einen vernünftigen Preis dafür bekommt. Wir geben Ihnen ein paar Tipps an die Hand, mit denen der Verkauf des Fahrzeugs ganz einfach vonstatten geht.

Nutzen Sie ein Wertgutachten und die Schwacke-Liste

Foto: © Thorben Wengert  / pixelio.de

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Vergleichswerte sind beim Gebrauchtwagenverkauf ganz wichtig. Ehe Sie jedoch dazu übergehen, können Sie auch erst einmal ein genaues Wertgutachten erstellen lassen. Möglich ist dies entweder bei einem freien Kfz-Gutachter oder direkt beim ADAC. Hier bekommen Sie die entsprechenden Kontakte vermittelt. Vielleicht kennen Sie ja auch jemandem in Ihrem Bekanntenkreis, der sein Auto vor Kurzem verkauft und zu diesem Zweck hat schätzen lassen. Auf diese Weise bekommen Sie schon einmal eine sehr konkrete Vorstellung davon, was Ihr Fahrzeug wert ist.

Wenn Sie einmal dabei sind, sollten Sie sich auch gleich mal etwas genauer mit der Schwacke-Liste auseinandersetzen. Dabei handelt es sich um eine Liste mit vergleichenden Angaben zum Gebrauchtwagenmarkt in der Bundesrepublik Deutschland. Die Firma Schwacke veröffentlicht die Liste seit über 50 Jahren. Hier finden Sie ganz leicht die Durchschnittspreise, die in der Vergangenheit für bestimmte Fahrzeugtypen erzielt wurden. Hierfür müssen Sie lediglich eine kleine Gebühr einplanen. Das System ermittelt dafür den angemessenen Verkaufspreis.

Eine andere Möglichkeit – Nutzen Sie Gebrauchtwagenrechner

Darüber hinaus haben Sie noch eine weitere Möglichkeit, den Wert Ihres Fahrzeugs annähernd zu bestimmen. Hierfür nutzen Sie Online-Rechner und Vergleichsportale. Meistens können Sie hier eine leicht zu bedienende Suchmaske nutzen. Hier geben Sie alle wichtigen Fahrzeugdaten wie beispielsweise das Baujahr, den Modelltyp und die Sonderausstattungen Ihres Fahrzeugs ein. Hier bekommen Sie aus einem Vergleichsrechner Daten darüber ausgegeben, mit welchem Preis Sie beim Verkauf Ihres Fahrzeugs rechnen können.

Und wenn sich bei der Voruntersuchung Ihres Autos herausstellen sollte, dass es ein paar Dellen oder kleine Schäden hat, ist das in der Regel auch kein Problem. Bei Fahrzeugkäufern wie aymans.ch können Sie teilweise auch Unfallfahrzeuge noch zu einem guten Preis verkaufen. Immerhin können hier viele Teile später noch weiterverarbeitet werden.

Sorgen Sie dafür, dass Ihr Auto sauber ist

Bedenken Sie, dass es sich bei Vergleichsrechnern immer nur um Richtwerte handelt. Wie viel Sie für Ihr Fahrzeug letzten Endes bekommen, hängt immer auch von dem Eindruck ab, den es bei Ihrem Käufer hinterlässt. Hier ist es zunächst einmal besonders wichtig, dass es sauber ist. Das beginnt mit einer gewissenhaften Lackpflege. Sorgen Sie dafür, dass keine Schlieren auf der Außenseite sind. Auch die Scheiben und die Felgen sollten ordentlich gereinigt werden. Darüber hinaus müssen Sie natürlich auch damit rechnen, dass sich der Käufer den Innenraum Ihres Fahrzeugs mal etwas genauer ansehen will. Saugen Sie ihn deshalb gründlich aus und pflegen Sie die Armatur mit einer speziellen Politur.

Achtung! Achten Sie bei allen Verschönerungsmaßnahmen darauf, keine offensichtlichen Unfallschäden zu vertuschen. In diesem Fall hätte der Käufer in jedem Fall einen Schadenersatzanspruch. Darüber hinaus können auch strafrechtliche Konsequenzen drohen.

Foto: © Thorben Wengert  / pixelio.de