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Schmallenberg / Winterberg (ske). Dieses Erlebnis werden Hanna, Steven und Fabian wohl nie vergessen: Sie waren auf der Schmallenberger Woche die „Stars“ beim Winterberger PR-Auftritt für die Bob- und Skeleton-WM. Mit dem Bobsimulator stellten die drei eine Bestzeit nach der anderen auf. Da staunte auch Winterbergs Skeletoni-As Alexander Gassner, der „Schwerstarbeit“ am Bobsimulator zur verrichten hatte.

Der Reihe nach: Bis kurz vor Schluss des PR-Auftritts führte die 5-jährige (!) Hannah aus Bad Fredeburg: Sie absolvierte die Fahrt im „Eiskanal“ in sensationellen 54,62 Sekunden. Nach mehrmaligen Versuchen griff dann Steven aus Arnsberg mit einem fulminanten Anschub in die Lenkseile und pulverisierte die Bestzeit auf 54,48 Sekunden. Platz drei erreichte Fabian aus Schmallenberg mit 55,3 Sekunden. Angesichts der überragenden Leistungen ließ sich OK-Chefin Petra Sapp nicht lumpen: Sie lud alle drei Nachwuchs-Talente zur WM nach Winterberg ein und überreichte jeweils zwei Freikarten.

Apropos Schwerstarbeit für die WM-Crew und Alexander Gassner als „Einweiser“ am Bobsimulator: Fast im Minutentakt jagte eine Fahrt die andere. Insgesamt wurden über 700 Zeiten gestoppt. Wenn das kein gutes Omen für die WM ist!

Quelle: Bobbahn Winterberg Hochsauerland