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Warstein. Das Jahr 2015 war mit 7,4 Prozent Absatzrückgang kein zufriedenstellendes Jahr für die Warsteiner Brauerei. Dies ist ein Stück weit komplexer Optimierungsprozesse zuzuschreiben, die sowohl im Marketing als auch im Vertrieb 2015 verstärkt im Fokus standen.

Zum Jahresstart blickt Martin Hötzel, Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing, voller Zuversicht in die Zukunft: „Wir haben 2015 Optimierungsprozesse entwickelt und implementiert und uns auch personell verstärkt aufgestellt, was uns besonders in den neuen Märkten bereits 2015 Zuwächse im zweistelligen Prozentbereich einbrachte. Wir werden 2016 mit einem erhöhten Werbeetat und klarer Aufbruchsstimmung eine breit angelegte Kommunikationsoffensive starten. Besonderer Fokus liegt hierbei auf unserer Bierspezialität Warsteiner Herb, einer neuen Warsteiner Braumeister Edition zum 500. Geburtstag des Reinheitsgebots und einer aufmerksamkeitsstarken TV-Kampagne zu den alkoholfreien Warsteiner Produkten. Wir freuen uns auf ein Warsteiner-Jahr, das Handel, Gastronomie und vor allem unsere Konsumenten im In- und Ausland begeistern soll.

Im Jahresvergleich 2014 / 2015 liegt der Bierabsatz für die Marke Warsteiner bei insgesamt -7,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die zu Beginn des Jahres einkalkulierten Mengenverluste, aufgrund der durchgeführten Preiserhöhungen im Vorjahr, konnten auf die Folgemonate gesehen deutlich reduziert werden. Das Auslandsgeschäft gesamt war um 3 Prozent rückläufig, was nach einem noch halbjährlichen Plus besonders den Ereignissen in Frankreich und Russland zuzuschreiben ist.

Deutlich mit über 10 Prozent plus erhöht werden konnte der Absatz in den sogenannten „Emerging Markets“, den neuen, aufstrebenden internationalen Märkten in Asien und Südamerika, in denen die Warsteiner Brauerei mit zahlreichen neuen Mitarbeitern auch für 2016 ein gutes Wachstum erwartet. Im Inland zeigten die Bierspezialitäten „Warsteiner Herb“ (2,4 Prozent plus) und das saisonal beliebte „Warsteiner Weihnachtsbier“ (4,7 Prozent plus) positive Entwicklungen im Vorjahresvergleich.

Quelle: Warsteiner Brauerei Haus Cramer KG