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	<title>HSK-Aktuell &#187; Hochsauerlandkreis</title>
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	<description>Die Bürgerzeitung im Hochsauerland</description>
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		<title>HSK: Neue Auszubildende beim Hochsauerlandkreis</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 05:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hochsauerlandkreis. Landrat Dr. Karl Schneider begrüßte am 1. August 2011 die neuen Auszubildenden beim Hochsauerlandkreis und wünschte ihnen viel Erfolg für die anstehenden Herausforderungen. „Gehen Sie die neuen Aufgaben während der Ausbildung engagiert, zielstrebig und auch selbständig an“, riet der Landrat den jungen Nachwuchskräften zu Ausbildungsbeginn.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hochsauerlandkreis. Landrat Dr. Karl Schneider begrüßte am 1. August 2011 die neuen Auszubildenden beim Hochsauerlandkreis und wünschte ihnen viel Erfolg für die anstehenden Herausforderungen. „<em>Gehen Sie die neuen Aufgaben während der Ausbildung engagiert, zielstrebig und auch selbständig an</em>“, riet der Landrat den jungen Nachwuchskräften zu Ausbildungsbeginn.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls gratulierte Dr. Schneider Katharina Hohmann und Isabell Schlüter, die ihre Prüfung zur Verwaltungsfachangestellten bestanden haben, sowie Maike Fust, die die Ausbildung zur Vermessungstechnikerin absolviert hat.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_25826" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/08/110802_auszubildende.jpg"><img class="size-medium wp-image-25826" title="110802_auszubildende" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/08/110802_auszubildende-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Landrat Dr. Karl Schneider, Personalratsvorsitzender Kurt Senge, Hildegard Bender als stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte, Fachdienstleiter Personal Christof Dürwald, Ausbildungsleiter Diethard Nolte sowie Vertreter der Jugend- und Auszubildendenvertretung begrüßten die neuen Nachwuchskräfte und informierten sie über die vielfältigen Aufgaben einer Kreisverwaltung. Foto: Pressestelle HSK</p></div>
<p>Die neuen Auszubildenden bei der Kreisverwaltung: Svetlana Kenter (Kreissekretär-anwärterin), Marvin Aleff und Julius Hahn (Verwaltungsfachangestellte). Am 1. September 2011 beginnen die Kreisinspektoranwärter Tobias Keweloh, Sascha Schlenkert und Jana Sprenger sowie Mareike Kappe als eigene Mitarbeiterin (nicht auf dem Foto) den Bachelor-Studiengang für den gehobenen nichttechnischen Dienst.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch für 2012 sucht der Hochsauerlandkreis wieder Auszubildende. Der Bewerbungs-schluss ist am 26. September. Weitere Informationen dazu gibt es unter <a href="http://www.hochsauerlandkreis.de" target="_blank">www.hochsauerlandkreis.de</a>. Auskünfte erteilt auch Ausbildungsleiter Diethard Nolte, Telefon 0291/94-1520.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Pressestelle HSK</em></p>
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		<title>HSK: Zwölf Verwaltungsfachangestellte beenden Ausbildung</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/hsk-zwolf-verwaltungsfachangestellte-beenden-ausbildung-20110728.html</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 09:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hochsauerlandkreis. Zwölf Verwaltungsfachangestellte aus dem Hochsauerlandkreis haben ihre dreijährige Ausbildung erfolgreich beendet und beginnen nun den Dienst in den Verwaltungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hochsauerlandkreis. Zwölf Verwaltungsfachangestellte aus dem Hochsauer-landkreis haben ihre dreijährige Ausbildung erfolgreich beendet und beginnen nun den Dienst in den Verwaltungen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Abschlussprüfungen wurden mit überwiegend guten Ergebnissen beim Studien-institut für kommunale Verwaltung Hellweg-Sauerland in Soest abgelegt. Es war die erste Abschlussklasse, die am Berufskolleg Meschede unterrichtet wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_25593" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/07/110727_pruefung.jpg"><img class="size-medium wp-image-25593" title="110727_pruefung" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/07/110727_pruefung-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Die Abschlussklasse der Verwaltungsfachangestellten 2011. Foto: Studieninstitut Soest</p></div>
<p>Die Absolventen (v.l.n.r.) mit Klassenlehrer Christoph Rickert (ganz rechts): David Radke (Stadt Marsberg), Michael Rüther (Stadt Brilon), Isabell Schlüter (HSK), Katharina Hohmann (HSK), Kristin Mütze (Stadt Medebach), Bastian Müller (Gemeinde Eslohe), Marleen Schmidt (Stadt Arnsberg), Kristin Koch (Gemeindeverband katholischer Kirchengemeinden Hochsauerland-Waldeck), Lars Krätzig (Stadt Arnsberg), Lena Groß-Bölting (Stadt Olsberg), Nico Sürig (Stadt Brilon) und Rabea Kappen (Stadt Winterberg).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Pressestelle HSK</em></p>
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		<title>HSK: Criminale 2012 &#8211; Landrat startet Kurzkrimi-Schulwettbewerb</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/hsk-criminale-2012-landrat-startet-kurzkrimi-schulwettbewerb-20110630.html</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 08:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[HSK. Die Criminale 2012, die im nächsten Jahr vom 25. bis 29. April 2012 im Hochsauerlandkreis stattfindet, wirft ihre Schatten voraus. Den Startschuss gibt Landrat Dr. Karl Schneider bereits heute. Er ruft unter dem Motto „Klassen gewinnen einen Autor“ Kinder und Jugendliche, die im Hochsauerlandkreis zur Schule gehen, dazu auf, einen Kurzkrimi zu schreiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>HSK. Die Criminale 2012, die im nächsten Jahr vom 25. bis 29. April 2012 im Hochsauerlandkreis stattfindet, wirft ihre Schatten voraus. Den Startschuss gibt Landrat Dr. Karl Schneider bereits heute. Er ruft unter dem Motto „Klassen gewinnen einen Autor“ Kinder und Jugendliche, die im Hochsauerlandkreis zur Schule gehen, dazu auf, einen Kurzkrimi zu schreiben.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Wettbewerb wird für Klassen ausgeschrieben. Alle Schüler ergänzen einen vorge-gebenen Krimianfang. Die Klasse wählt die drei besten Krimis aus, die dann einer Jury vorgelegt werden. Der beste Krimi jeder Klasse wird in einem Krimibuch erscheinen. Jede teilnehmende Klasse gewinnt zudem eine Lesung, zu der ein Krimiautor des Syndikats im Rahmen der Criminale 2012 die Klasse besuchen wird. Anmeldeschluss des Wettbewerbs ist der 15. Dezember 2011.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_24993" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/06/110629_criminale2012.jpg"><img class="size-medium wp-image-24993" title="110629_criminale2012" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/06/110629_criminale2012-500x323.jpg" alt="" width="500" height="323" /></a><p class="wp-caption-text">Logo Criminale 2012 im Hochsauerlandkreis. Foto: Pressestelle HSK</p></div>
<p>Außerdem wird im Rahmen der Criminale ein Juniorcamp, ein Krimi-Schreib-Workshop, für den jungen literarischen Nachwuchs vom 2. bis 5. April 2012 stattfinden. Gesucht werden Krimischreiber im Alter von 15 bis 18 Jahren. Geleitet wird dieser Workshop von den Krimiautoren Regine Kölpin, Beate Maxian und Matthias Herbert.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Fachdienst Kultur des Hochsauerlandkreises wird in Kürze alle Schulen im Kreisgebiet anschreiben. Unterlagen und weitere Informationen zum Wettbewerb und zum Juniorcamp gibt es bei Karin Kraft, Steinstraße 27, 59872 Meschede, Telefon 0291/94-1462, Mail <a href="Mailto:criminale@hochsauerlandkreis.de">criminale@hochsauerlandkreis.de</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Hochsauerlandkreis richtet das größte Krimifestival Europas nach 2005 zum zweiten Mal aus. Im Rahmen der Criminale bietet sich die Chance, den schrift-stellerischen Nachwuchs zu fördern und Kindern und Jugendlichen in den Schulen das spannende Genre der Krimis näher zu bringen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Pressestelle HSK</em></p>
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		<title>Arnsberg: Feuerwehr übernimmt neuen Abrollbehälter Verletzten-Dekontamination</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/arnsberg-feuerwehr-ubernimmt-neuen-abrollbehalter-verletzten-dekontamination-20110422.html</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 08:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Arnsberg. Hoher Besuch am Dienstag [19. April 2011] am Kreisfeuerwehrhaus an der Arnsberger Ruhrstraße: Vertreter der Bezirksregierung Arnsberg, des Hochsauerlandkreises und von der Stadt Arnsberg waren gekommen, um mehrere neue Abrollbehälter sowie ein neues Wechsellader-Fahrzeug des Hochsauerlandkreises zu übergeben und in Dienst zu stellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Arnsberg. Hoher Besuch am Dienstag [19. April 2011] am Kreisfeuer-wehrhaus an der Arnsberger Ruhrstraße: Vertreter der Bezirks-regierung Arnsberg, des Hochsauerlandkreises und von der Stadt Arnsberg waren gekommen, um mehrere neue Abrollbehälter sowie ein neues Wechsellader-Fahrzeug des Hochsauerlandkreises zu übergeben und in Dienst zu stellen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Arnsberger Wehrführer Bernd Löhr und Arnsbergs Bürgermeister Hans-Josef Vogel übernahmen von Landrat Dr. Karl Schneider einen fabrikneuen Abroll-behälter zur Dekontamination von Verletzten (AB V-Dekon) im Wert von 260.000 Euro, welcher vom Land Nordrhein-Westfalen für den Hochsauerlandkreis beschafft wurde und künftig an der Feuerwache in Neheim stationiert sein wird.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_23624" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/04/110422_uebergabe_01.jpg"><img class="size-medium wp-image-23624" title="110422_uebergabe_01" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/04/110422_uebergabe_01-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Landrat Dr. Schneider (links) begrüßt die Anwesenden. Foto: Feuerwehr Arnsberg</p></div>
<p style="text-align: justify;">Zuvor hatte der Hauptdezernent für Gefahrenabwehr und Katastrophenschutz der Bezirksregierung Arnsberg, Herr Leitender Bergdirektor Andreas Sikorski, diese neue Komponente im Namen des Landes Nordrhein-Westfalen an Landrat Dr. Schneider übergeben.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_23626" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/04/110422_uebergabe_02.jpg"><img class="size-medium wp-image-23626" title="110422_uebergabe_02" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/04/110422_uebergabe_02-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Hauptdezernent Andreas Sikorski von der Bezirksregierung Arnsberg (Mitte) übergibt den AB VDekon an Landrat Dr. Schneider (links). Bürgermeister Vogel (rechts) freut sich über die neue Ausstattung. Foto: Feuerwehr Arnsberg</p></div>
<p style="text-align: justify;">Im Jahr 2008 war vom Ministerium für Inneres und Kommunales ein ABC-Schutz-konzept für das Land Nordrhein-Westfalen vorgestellt worden. Die örtlichen Planungen der Kreise und kreisfreien Städte als Aufgabenträger nach diesem Konzept wurde durch die Beschaffung und kostenlosen Übereignung von Abroll-behältern zur Dekontamination von Verletzen durch das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_23627" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/04/110422_uebergabe_03.jpg"><img class="size-medium wp-image-23627" title="110422_uebergabe_03" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/04/110422_uebergabe_03-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Landrat Dr. Karl Schneider übergibt den neuen Abrollbehälter an die Stadt Arnsberg (v.l.n.r.: Landrat Dr. Karl Schneider, Bürgermeister Hans-Josef Vogel, Fachbereichsleiter Helmut Melchert und Wehrführer Bernd Löhr). Foto: Feuerwehr Arnsberg</p></div>
<p style="text-align: justify;">In einer zweiten Tranche hat das Land jetzt 20 dieser Abrollbehälter beschafft, von denen einer nun an den Hochsauerlandkreis übergeben werden konnte. Zusammen mit einem ebenfalls vor Kurzem von der Feuerwehr Schmallenberg zur Feuerwache Neheim umgesetzten LKW zur Personen-Dekontamination (LKW Dekon-P) wird der neue Abrollbehälter künftig bei Gefahrgut-Einsätzen größeren Umfanges im gesamten Kreisgebiet und auf Anforderung auch darüber hinaus zusammen mit dem ABC-Dienst der Feuerwehr der Stadt Arnsberg sowie entsprechend geschultem Personal der Feuerwehren Arnsberg, Sundern und Meschede zum Einsatz kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_23628" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/04/110422_uebergabe_04.jpg"><img class="size-medium wp-image-23628" title="110422_uebergabe_04" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/04/110422_uebergabe_04-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Der Leiter des ABC-Dienstes, Brandinspektor Stephan Kamski (2.v.l.), erläutert den Behördenvertretern die Ausstattung und die Funktionsweise des neuen Abrollbehälters. Foto: Feuerwehr Arnsberg</p></div>
<p style="text-align: justify;">Wehrführer Löhr und Bürgermeister Vogel dankten dem Land Nordrhein-Westfalen und dem Hochsauerlandkreis für die Beschaffung dieser neuen Aus- stattung, durch die die Hilfeleistung bei Gefahrgut-Einsätzen im Kreisgebiet noch schlagkräftiger wird.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_23625" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/04/110422_uebergabe_05.jpg"><img class="size-medium wp-image-23625" title="110422_uebergabe_05" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/04/110422_uebergabe_05-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Der Leiter des ABC-Dienstes, Brandinspektor Stephan Kamski (2.v.l.), erläutert den Behördenvertretern die Ausstattung und die Funktionsweise des neuen Abrollbehälters. Foto: Feuerwehr Arnsberg</p></div>
<p>Neben dem AB V-Dekon konnte Hauptdezernent Sikorski außerdem einen ebenfalls vom Land NRW beschafften Abrollbehälter für den Massenanfall von Verletzten (AB-MANV) an den Hochsauerlandkreis übergeben. In Dienst gestellt wurden darüber hinaus ein Abrollbehälter Logistik sowie ein für den Transport von Abrollbehältern vorgesehenes Wechselladerfahrzeug. Diese beiden Komponenten waren durch den Hochsauerlandkreis selbst beschafft worden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Feuerwehr Arnsberg</em></p>
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		<title>HSK: Fahrgemeinschaften &#8211; Kreis steigt bei Mitpendler.de ein</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/hsk-fahrgemeinschaften-kreis-steigt-bei-mitpendler-de-ein-20110419.html</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 07:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hochsauerlandkreis. Der Hochsauerlandkreis ist Mitglied bei Mitpendler.de geworden. Dort bieten insgesamt 34 Städte und Kreise in NRW kostenlos eine Vermittlung von Fahrgemeinschaften und Mitfahrgelegenheiten an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hochsauerlandkreis. Der Hochsauerlandkreis ist Mitglied bei Mitpendler.de geworden. Dort bieten insgesamt 34 Städte und Kreise in NRW kostenlos eine Vermittlung von Fahrgemeinschaften und Mitfahrgelegenheiten an.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Unter <a href="http://www.hochsauerlandkreis.mitpendler.de" target="_blank">www.hochsauerlandkreis.mitpendler.de</a> finden Interessierte Angebote oder können sich auch selbst eintragen. So kann ein Freizeit- oder Berufspendler beispielsweise aufgeben, an welchen Tagen und zu welchen Uhrzeiten er von A nach B und zurück fährt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Service vermittelt online regelmäßige aber auch einmalige Fahrgemeinschaften in NRW und darüber hinaus. Es ist möglich, ohne Anmeldung nach Fahrgemeinschaften zu suchen. Für die Kontaktaufnahme ist aus Sicherheitsgründen allerdings eine Anmeldung notwendig. Welche Daten den anderen Nutzern angezeigt werden, darüber kann jeder Nutzer selbst entscheiden. Nach der Anmeldung sind eigene Gesuche oder Angebote sowie über das interne Nachrichtensystem eine direkte Kontaktaufnahme mit anderen Nutzern möglich. Findet sich keine Fahrgemeinschaft oder wird das Ziel mit der Fahrgemeinschaft nicht direkt erreicht, bietet das Portal als einziges dieser Art eine entsprechende Verbindung mit Bus und Bahn an.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders interessant ist die Plattform für die Bewohner im Hochsauerlandkreis. Knapp 16.300 Personen pendeln in den Kreis zur Arbeit, rund 18.800 verlassen das Kreisgebiet aus beruflichen Gründen. Ziele von Mitpendler.de sind, die Mobilitätsmöglichkeiten ergänzend zum öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zu verbessern und den Individualverkehr zu reduzieren. Weiter soll mit einer Verzahnung des ÖPNV ein universelles Fahrangebot erstellt und der Kohlendioxidausstoß bzw. die Feinstaub-belastung vermindert werden. Es handelt sich um ein nicht kommerzielles Angebot, das getragen wird von Städten, Kreisen, Verkehrsverbünden, Verkehrsunternehmen und den Zweckverbänden des Schienenpersonennahverkehrs.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Pressestelle HSK</em></p>
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		<title>Arnsberg: Einbruch in Neheimer Wohnung</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 07:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Arnsberg/Neheim. Die Abwesenheit der Wohnungseigentümer nutzten bislang unbekannte Einbrecher aus, um eine Balkontür eines Wohnhauses in der Neheimer Goethestraße aufzuhebeln und so in die Wohnung zu gelangen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Wohnung wurde durchsucht. Neben diversen elektronischen Geräten wurde auch ein Schranktresor entwendet. Unerkannt konnten die Täter die Wohnung schließlich wieder verlassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Kreispolizeibehörde HSK</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Arnsberg: Brand eines Wäschetrockners in Herdringen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 09:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Arnsberg/Herdringen. Der Brand eines Wäschetrockners im Keller eines Wohnhauses in der Straße Arns Weide in Herdringen ging am Abend des 23. August 2010 zum Glück für die Hausbewohner glimpflich aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Arnsberg/Herdringen. Der Brand eines Wäschetrockners im Keller eines Wohnhauses in der Straße Arns Weide in Herdringen ging am Abend des 23. August 2010 zum Glück für die Hausbewohner glimpflich aus.</strong></p>
<div id="attachment_19302" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-19302" href="http://www.hsk-aktuell.de/arnsberg-brand-eines-waeschetrockners-in-herdringen-20100824.html/100823_trocknerbrand_03"><img class="size-full wp-image-19302" title="100823_trocknerbrand_03" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/08/100823_trocknerbrand_03.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Foto vom Brandeinsatz in Herdringen. Foto: Feuerwehr Arnsberg</p></div>
<p>Um 19:06 Uhr wurden die Hauptwache der Feuerwehr der Stadt Arnsberg, die Löschgruppe Herdringen, der Rettungsdienst und die Polizei per Sirenenalarm zu diesem Schadensereignis alarmiert. Die Bewohner hatten im Notruf gemeldet, dass der Brand auf das Erdgeschoss überzugreifen drohe.</p>
<div id="attachment_19303" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-19303" href="http://www.hsk-aktuell.de/arnsberg-brand-eines-waeschetrockners-in-herdringen-20100824.html/100823_trocknerbrand_01"><img class="size-full wp-image-19303" title="100823_trocknerbrand_01" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/08/100823_trocknerbrand_01.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Foto vom Brandeinsatz in Herdringen. Foto: Feuerwehr Arnsberg</p></div>
<p>Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte am Einsatzort stellte sich jedoch schnell heraus, dass der Brand des Trockners bereits gelöscht war und sich alle Bewohner hatten in Sicherheit bringen können. Daher beschränkte sich die Arbeit der Feuerwehr, die mit 6 Fahrzeugen und rund 35 Einsatzkräften angerückt war, darauf, die verschmorte Haushaltsmaschine ins Freie zu bringen, die Brandstelle zu kontrollieren und das Haus mit Hilfe eines Hochleistungslüfters vom Brandrauch zu befreien.</p>
<div id="attachment_19304" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-19304" href="http://www.hsk-aktuell.de/arnsberg-brand-eines-waeschetrockners-in-herdringen-20100824.html/100823_trocknerbrand_02"><img class="size-full wp-image-19304" title="100823_trocknerbrand_02" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/08/100823_trocknerbrand_02.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Foto vom Brandeinsatz in Herdringen. Foto: Feuerwehr Arnsberg</p></div>
<p>Im Laufe des Einsatzes wurden zwei Bewohnerinnen wegen leichter Atemwegsreizungen durch den Rettungsdienst behandelt. Eine von ihnen wurde vorsorglich zur Beobachtung mit dem Rettungswagen ins Karolinen-Hospital nach Hüsten transportiert. Nach knapp einer Stunde war der Einsatz beendet.</p>
<p><em>Quelle: Feuerwehr Arnsberg</em></p>
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		<title>Bestwig: Deutsche Entwicklungshelfer lernen im „Land der 1000 Berge“</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 08:10:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meschede/ Schmallenberg/ Bestwig/ Eslohe. Eine Gruppe deutscher Entwicklungshelfer auf dem Weg ins Sauerland? - Da musste manch ein Mitglied des Vorbereitungsteams schmunzeln: „Ist es denn wirklich schon soweit?“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meschede/ Schmallenberg/ Bestwig/ Eslohe. Eine Gruppe deutscher Entwicklungshelfer auf dem Weg ins Sauerland? &#8211; Da musste manch ein Mitglied des Vorbereitungsteams schmunzeln: „Ist es denn wirklich schon soweit?“</strong></p>
<p>Das Gegenteil ist der Fall: Es geht um gelungene Vernetzung und Kooperationen in der LEADER-Region „4 mitten im Sauerland“, von der die Fachleute lernen wollen. Einen einwöchigen Fachaustausch in Bonn nutzte die Gruppe von zehn Entwicklungshelfern des Deutschen Entwicklungsdienstes (DED) für eine Fachexkursion in die Kommunen Meschede, Bestwig, Eslohe und Schmallenberg.</p>
<div id="attachment_17843" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-17843" href="http://www.hsk-aktuell.de/bestwig-deutsche-entwicklungshelfer-lernen-im-land-der-1000-berge-20100803.html/100802_leader_04"><img class="size-full wp-image-17843" title="100802_leader_04" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/08/100802_leader_04.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Besichtigung des Betriebs Mütherich Nadelholzkulturen in Eslohe- Niederlandenbeck. Foto: Sauerland Initiativ/Schulte-Lippern</p></div>
<p>Die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) und der DED sind zwei wichtige Pfeiler der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. Sie hatten diesen Fachaustausch organisiert mit Fachkräften, die im Bereich der ländlichen Entwicklung und Wirtschaftsförderung tätig sind. Die Entwicklungshelfer arbeiten unter anderem in Tadschikistan, Mali, Niger, Vietnam und Guatemala.</p>
<p>Besonders interessierte die Experten bei ihrem Besuch der „4 mitten im Sauerland“ die Betrachtung einer regionalen Zusammenarbeit von Akteuren im ländlichen Raum. Entstanden war der Kontakt ins Sauerland durch den Regionalmanager der LEADER-Region, Stefan Pletziger. Mehr als vier Jahre war Pletziger für die GTZ vor allem in den afrikanischen Ländern Benin und Tansania tätig.</p>
<div id="attachment_17844" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-17844" href="http://www.hsk-aktuell.de/bestwig-deutsche-entwicklungshelfer-lernen-im-land-der-1000-berge-20100803.html/100802_leader_01"><img class="size-full wp-image-17844" title="100802_leader_01" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/08/100802_leader_01.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Besichtigung des Betriebs Mütherich Nadelholzkulturen in Eslohe-Niederlandenbeck. Foto: Sauerland Initiativ/Schulte-Lippern</p></div>
<p>„<em>In Deutschland gibt es exemplarische Förderansätzen und feste politische Rahmenbedingungen auf der einen Seite und eine tatkräftige, selbstbestimmte Initiative der Bevölkerung auf der anderen Seite. Das sind ideale Bedingungen für eine äußerst gute Ausnutzung dieser Spielräume. Deshalb war es ein Ziel der Exkursion, sich von Ansätzen innerhalb der LEADER-Region inspirieren zu lassen und davon zu lernen</em>“, so Martina Wegner, Mitarbeiterin der GTZ und Organisatorin der Tagung.</p>
<p>„<em>Unsere Fachkräfte werden die gewonnenen Erfahrungen sicherlich in ihre Einsatzländer mitnehmen. Einige der im Sauerland erfolgreich praktizierten Ansätze werden dann, wenn auch vielleicht in abgewandelter Form in die Landesprogramme LEADER-Region „4 mitten im Sauerland“  des DED übertragen werden. Gute Erfahrungen machen immer Schule</em>“, so Karl Moosmann vom DED in Bonn.</p>
<div id="attachment_17845" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-17845" href="http://www.hsk-aktuell.de/bestwig-deutsche-entwicklungshelfer-lernen-im-land-der-1000-berge-20100803.html/100802_leader_02"><img class="size-full wp-image-17845" title="100802_leader_02" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/08/100802_leader_02.jpg" alt="" width="500" height="363" /></a><p class="wp-caption-text">Besuchergruppe in Eslohe. Foto: Martina Wegner</p></div>
<p>Den Auftakt machte die Gruppe beim Rothaarsteigverein in Schmallenberg. Sehr beeindruckt zeigten sich die Entwicklungshelfer von dem, was Geschäftsführers Harald Knoche ihnen zu sagen hatte. So hat sich aus der Idee, einen übergreifenden Wanderweg zu schaffen, mittlerweile ein touristisches Unternehmen entwickelt, das weit über die Region hinaus bekannt ist und Dynamik in mehreren Wirtschaftszweigen entwickelt hat. Der Rothaarsteig verbindet auf etwa 154 Kilometer 25 Kommunen, fünf Landkreise und drei Bundesländer &#8211; das alles wird von Schmallenberg aus koordiniert.</p>
<p>Die zweite Station war das Bioenergiedorf Ebbinghof. In einer Gemeinschaftsinitiative haben die Dorfbewohner ein modernes und tragfähiges Energiekonzept realisiert, das es durch eine Kombination von Windenergie, Biogas, Holzpellets und Sonnenenergie ermöglicht, das Dorf und seine Höfe komplett selbst mit Energie zu versorgen.</p>
<div id="attachment_17846" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-17846" href="http://www.hsk-aktuell.de/bestwig-deutsche-entwicklungshelfer-lernen-im-land-der-1000-berge-20100803.html/100802_leader_03"><img class="size-full wp-image-17846" title="100802_leader_03" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/08/100802_leader_03.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Entwicklungshelder vor dem Holt- und Infozentrum in Schmallenberg. Foto: Martina Wegner</p></div>
<p>Nächste Etappe war eine Besichtigung des Betriebs Mütherich Nadelholzkulturen in Eslohe-Niederlandenbeck. Der Familienbetrieb mit über 35 Jahren Erfahrung bietet in der 3. Generation ein komplettes Sortiment der verschiedensten Sorten von Weihnachtsbäumen an. Die Firma Mütherich ist dabei nicht nur Vorreiter im Bereich innovativer Produktionsmethoden, sondern geht auch im Bereich Vermarktung neue Wege. So können ganze Betriebe in der Vorweihnachtszeit Events buchen, bei denen alle Mitarbeiter ihre Bäume selber schlagen können.</p>
<p>Hierbei wurde die Gruppe von Reinhold Weber, dem 1.Vorsitzenden der LEADER-Region, begleitet. Er konnte den Teilnehmern wertvolle Erfahrungen aus seiner langjährigen kommunalen Tätigkeit vermitteln. Als letzte Station waren die Entwicklungshelfer beim Hochsauerlandkreis zu Besuch. Stephan Grawinkel, Mitarbeiter der Regionalentwicklung, stellte ihnen das Förderprogramm Regionale 2013 der NRWLandesregierung vor.</p>
<div id="attachment_17847" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-17847" href="http://www.hsk-aktuell.de/bestwig-deutsche-entwicklungshelfer-lernen-im-land-der-1000-berge-20100803.html/100802_leader_05"><img class="size-full wp-image-17847" title="100802_leader_05" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/08/100802_leader_05.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Auch der Kreisverwaltung des Hochsauerlandkreises wurde ein Besuch abgestattet. Foto: Pressestelle HSK</p></div>
<p>Die Fachleute aus der Entwicklungszusammenarbeit zeigten sich sehr beeindruckt von den unterschiedlichen Formen der Zusammenarbeit im Sauerland. „<em>Natürlich ist bei uns alles nicht so weit gediehen wie z.B. im Sauerland. In den Bereichen, in denen wir arbeiten, haben wir noch erhebliche Defizite in der Koordination der verschiedenen lokalen Verwaltungen &#8211; meist aufgrund politischer Barrieren. Deshalb war es für mich schon bezeichnend, dass sich hier in der Region mehrere Stadt- und Gemeindeverwaltungen zusammengeschlossen haben, und dieser Zusammenschluss dann auch über eine Agentur oder GmbH tatsächlich funktioniert</em>“ analysiert Manfred Ebertseder, der für den DED in Ecuador arbeitet.</p>
<p>Weitere Informationen über die LEADER-Region „4 mitten im Sauerland“ finden Sie auf der Homepage <a href="http://www.leader-sauerland.de" target="_blank">www.leader-sauerland.de</a>.</p>
<p><em>Quelle: Leader-Region &#8220;4 mitten im Sauerland&#8221;</em></p>
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		<title>HSK: Loveparade &#8211; Hilfe für Betroffene im Hochsauerlandkreis</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/hsk-loveparade-hilfe-fuer-betroffene-im-hochsauerlandkreis-20100729.html</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 12:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[HSK. Beim Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises können sich Bürger, die nach den traumatischen Erlebnissen bei der Loveparade Hilfe benötigen, über die Angebote in der Region informieren. Während der allgemeinen Dienstzeiten ist der Sozialpsychiatrische Dienst beim Gesundheitsamt unter Telefon 02931/94-4217 zu erreichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>HSK. Beim Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises können sich Bürger, die nach den traumatischen Erlebnissen bei der Loveparade Hilfe benötigen, über die Angebote in der Region informieren. Während der allgemeinen Dienstzeiten ist der Sozialpsychiatrische Dienst beim Gesundheitsamt unter Telefon 02931/94-4217 zu erreichen.</strong></p>
<p>Dort erhalten die Anrufer Hinweise zu Behandlungsmöglichkeiten und werden an die entsprechenden Traumaambulanzen weiter vermittelt.</p>
<p>Folgende Traumaambulanzen gibt es in der Region:</p>
<ul>
<li>LWL-Klinik Marsberg, Telefon 02992/601-1000 (Erwachsene) und 601-4000 (Kinder und Jugendliche)</li>
<li>LWL-Klinik Paderborn, Telefon 05251/295114 (Erwachsene)</li>
<li>LWL-Klinik Hamm, Telefon 02381/893-0 (Kinder und Jugendliche)</li>
<li>LWL-Klinik Hemer, Telefon 02372/861-0 (Erwachsene)</li>
<li>LWL-Institutsambulanz Iserlohn, Telefon 02371/8096-0 (Erwachsene)</li>
<li>LWL-Klinik Dortmund, Telefon 0231/450301 (Erwachsene)</li>
<li>Elisabeth-Klinik Dortmund, Telefon 0231/913019-0 (Kinder und Jugendliche)</li>
</ul>
<p><em>Quelle: Pressestelle HSK</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>HSK: Hotelbetrieb Bildungszentrum Sorpesee &#8211; Kreis will Verluste komplett zurück fahren</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/hsk-hotelbetrieb-bildungszentrum-sorpesee-kreis-will-verluste-komplett-zurueck-fahren-20100611.html</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 08:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hochsauerlandkreis/ Sundern. Landrat Dr. Karl Schneider stellt nochmals klar, dass das Ziel der Schließung des Hotelbetriebes im Bildungszentrum Sorpesee eindeutig ist: „Der Verlust von 250.000 bis 300.000 Euro jährlich muss auf 0 Euro zurück gefahren werden.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hochsauerlandkreis/ Sundern. Landrat Dr. Karl Schneider stellt nochmals klar, dass das Ziel der Schließung des Hotelbetriebes im Bildungszentrum Sorpesee eindeutig ist: „<em>Der Verlust von 250.000 bis 300.000 Euro jährlich muss auf 0 Euro zurück gefahren werden.</em>“</strong></p>
<p>Der Einrichtung einer Projektgruppe, die sich aus Vertretern des Kreises, der Stadt Sundern und der heimischen Wirtschaft zusammen setzen soll, hat Landrat Dr. Schneider gern zugestimmt: „<em>Hier sollen alternative Modelle geprüft werden, denn das Bildungsangebot im Hochsauerlandkreis soll erhalten bleiben.</em>“ Alternativen wären beispielsweise Kooperationen mit Hotels oder sonstigen Einrichtungen.</p>
<p><em>Quelle: Pressestelle Kreis Soest</em></p>
]]></content:encoded>
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