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	<title>HSK-Aktuell &#187; Brüssel</title>
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	<description>Nachrichten aus dem Hochsauerland</description>
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		<title>Soest: Gute Arbeit bekommt in Europa eine neue Chance</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/soest-gute-arbeit-bekommt-in-europa-eine-neue-chance-20100909.html</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 10:50:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Soest/S&#252;dwestfalen. "Es ist ein gro&#223;er Erfolg der europ&#228;ischen Sozialdemokraten, aus den schwachen Vorschl&#228;gen der Kommission Leitlinien geschaffen zu haben, die unsere Vorstellungen von guten Arbeitspl&#228;tzen beschreiben", zeigte sich die Abgeordnete Birgit Sippel, Mitglied im Besch&#228;ftigungsausschuss des Europ&#228;ischen Parlaments, erfreut &#252;ber das Ergebnis der Abstimmungen zu den Besch&#228;ftigungspolitischen Leitlinien der EU im Europ&#228;ischen Parlament in Stra&#223;burg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Soest/S&#252;dwestfalen. &#8220;Es ist ein gro&#223;er Erfolg der europ&#228;ischen Sozialdemokraten, aus den schwachen Vorschl&#228;gen der Kommission Leitlinien geschaffen zu haben, die unsere Vorstellungen von guten Arbeitspl&#228;tzen beschreiben&#8221;, zeigte sich die Abgeordnete Birgit Sippel, Mitglied im Besch&#228;ftigungsausschuss des Europ&#228;ischen Parlaments, erfreut &#252;ber das Ergebnis der Abstimmungen zu den Besch&#228;ftigungspolitischen Leitlinien der EU im Europ&#228;ischen Parlament in Stra&#223;burg.</strong></p>
<p>Auf Druck der Sozialdemokraten konnte der Grundsatz des gleichen Lohns f&#252;r Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer f&#252;r gleiche Arbeit am gleichen Ort und das Ziel der Vollbesch&#228;ftigung in die Leitlinien aufgenommen werden. &#8220;<em>Bei der Schaffung neuer Arbeitspl&#228;tze in der EU geht es uns Sozialdemokraten darum, dass es sich um Gute Arbeit handelt. Dazu z&#228;hlen faire Bedingungen und keine unsicheren oder befristeten Besch&#228;ftigungsverh&#228;ltnisse</em>&#8220;, so Birgit Sippel.</p>
<p>Sippel kritisiert jedoch im Rahmen der Debatte das Verfahren: &#8220;<em>Das Parlament wurde im Verfahren zun&#228;chst nicht ernst genommen. Nachdem die EU-Kommission nicht nur erst sehr sp&#228;t einen Vorschlag vorgelegt hatte, wollten die Mitgliedstaaten anfangs sogar &#252;ber diesen entscheiden, ohne vorab das Votum der gew&#228;hlten Abgeordneten abzuwarten. Umso wichtiger war es, dass wir eine m&#246;glichst breite Mehrheit im Plenum erreichen konnten, um die Mitgliedsstaaten zur &#220;bernahme unserer Vorschl&#228;ge zu bringen</em>&#8220;, betonte Birgit Sippel.</p>
<p>Die Sozialdemokraten fordern in ihren Antr&#228;gen die Aufnahme klarer Ziele zur Senkung der Arbeitslosigkeit in die Besch&#228;ftigungspolitischen Leitlinien. &#8220;<em>Wir halten am Ziel der Vollbesch&#228;ftigung in Europa fest. Das ist vor allem ein wichtiges Signal f&#252;r Langzeitarbeitslose. Wir wollen alle Menschen in gute Arbeit bringen</em>&#8220;, unterstrich Birgit Sippel. Die Abgeordnete betonte, dass wichtige Ziele zur Verbesserung der Besch&#228;ftigungschancen von Jugendlichen, &#228;lteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, Migranten und anderen Gruppen bereits bis zum Jahr 2014, und damit schneller als es dem Entwurf der Kommission entsprach, umgesetzt werden sollen. „<em>Wir d&#252;rfen nichts auf die lange Bank schieben, sondern m&#252;ssen schnell geeignete Ma&#223;nahmen ergreifen, gute Arbeitspl&#228;tze zu schaffen.</em>“</p>
<p><em>Quelle: Europab&#252;ro Birgit Sippel, MdEP</em></p>
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		<title>Soest: H&#228;rten f&#252;r Agrar-Erzeuger gehen auch  zu Lasten der Verbraucher</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 12:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Soest. Das Europ&#228;ische Parlament will Landwirten gerechte Einnahmen garantieren. Das machten die Europaabgeordneten mit ihrem am Dienstag, 07. September 2010, in Stra&#223;burg angenommenen Initiativbericht deutlich. Dabei kritisieren die Parlamentarier auch, dass die EU-Kommission diesem Thema bisher nur geringen Stellenwert einr&#228;ume.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Europ&#228;isches Parlament fordert gerechte Einnahmen f&#252;r Landwirte</h3>
<p><strong>Soest. Das Europ&#228;ische Parlament will Landwirten gerechte Einnahmen garantieren. Das machten die Europaabgeordneten mit ihrem am Dienstag, 07. September 2010, in Stra&#223;burg angenommenen Initiativbericht deutlich. Dabei kritisieren die Parlamentarier auch, dass die EU-Kommission diesem Thema bisher nur geringen Stellenwert einr&#228;ume.</strong></p>
<p>Die Abgeordnete Birgit Sippel sieht die Europ&#228;ische Union durch die teilweise dramatischen Schwankungen der Rohstoffpreise im Agrar- und Lebensmittelsektor dazu aufgefordert, wirkungsvolle Regeln gegen die weltweite Spekulation mit Grunderzeugnissen durchzusetzen. „<em>Gleichzeitig m&#252;ssen wir uns aber auch die Lebensmittelversorgungskette besser ansehen und daf&#252;r Sorge tragen, dass nicht die Gewinne ausschlie&#223;lich in der Verarbeitung, im Handel und in der Vermarktung realisiert werden, w&#228;hrend die Landwirte kaum die Erzeugungskosten decken k&#246;nnen</em>“, betont Sippel.</p>
<p>Birgit Sippel weist in diesem Zusammenhang auch auf die Auswirkungen der zunehmenden Konzentration der Verarbeitungsbetriebe, Gro&#223;h&#228;ndler und Supermarktketten hin: „<em>Es darf nicht sein, dass die Erzeugerpreise f&#252;r Landwirte in fast allen Sektoren sinken, die Verbraucher aber gleichzeitig konstante oder sogar steigende Preise f&#252;r Lebensmittel zahlen m&#252;ssen.</em>“</p>
<p>F&#252;r mehr Preistransparenz und Gerechtigkeit innerhalb der gesamten Versorgungskette spricht aus Sicht von Birgit Sippel dabei zweierlei: „<em>Als Sozialdemokratin ist mir zun&#228;chst einmal wichtig, dass alle Menschen f&#252;r ihre Arbeit einen fairen Lohn erwarten k&#246;nnen &#8211; das gilt nat&#252;rlich auch f&#252;r Landwirte. Au&#223;erdem m&#252;ssen wir bef&#252;rchten, dass sich Dumpingpreise negativ auf die Produktionsverfahren auswirken und damit auch auf den Tier- und Umweltschutz sowie insbesondere auf die Lebensmittelqualit&#228;t und damit schlimmstenfalls auf die Gesundheit der Verbraucher.</em>“</p>
<p><em>Quelle: Europab&#252;ro Birgit Sippel, MdEP</em></p>
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		<title>Meschede: B&#252;rger wollen kein Klonfleisch</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 12:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meschede/S&#252;dwestfalen. Fleisch von geklonten Tieren auf dem Teller? Den meisten Europ&#228;ern vergeht bei dieser Vorstellung der Appetit. Nach Meinungsumfragen lehnt die &#252;berw&#228;ltigende Mehrheit der Europ&#228;er das Klonen von Tieren zur Herstellung von Nahrungsmitteln entschieden ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meschede/S&#252;dwestfalen. Fleisch von geklonten Tieren auf dem Teller? Den meisten Europ&#228;ern vergeht bei dieser Vorstellung der Appetit. Nach Meinungsumfragen lehnt die &#252;berw&#228;ltigende Mehrheit der Europ&#228;er das Klonen von Tieren zur Herstellung von Nahrungsmitteln entschieden ab.</strong></p>
<p>Aber einige, vor allem US-amerikanische Unternehmen, wollen Klonfleisch auf dem Tisch der Verbraucher servieren und einige Mitgliedstaaten, unter anderem auch Gro&#223;britannien, wollen diese M&#246;glichkeit zumindest offenhalten.</p>
<div id="attachment_15529" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-15529" href="http://www.hsk-aktuell.de/meschede-buerger-wollen-kein-klonfleisch-20100702.html/100702_klonfleisch"><img class="size-full wp-image-15529" title="100702_klonfleisch" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/07/100702_klonfleisch.jpg" alt="" width="500" height="323" /></a><p class="wp-caption-text">Peter Liese und Gottfried Erves, Vorsitzender Biokreis NRW, lehnen das Klonen von Tieren zur Herstellung von Nahrungsmitteln entschieden ab. Foto: pr</p></div>
<p>Die Abgeordneten des Europ&#228;ischen Parlaments m&#252;ssen nun am kommenden Mittwoch entscheiden, ob Klonfleisch in Europa erlaubt wird oder nicht. Der s&#252;dwestf&#228;lische CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese fordert ein eindeutiges Verbot. „<em>Das Unwohlsein der B&#252;rger ist berechtigt. Zwar sagt die Europ&#228;ische Lebensmittelagentur (EFSA), dass es keine Beweise f&#252;r eine Gesundheitssch&#228;digung der Menschen durch den Verzehr von Klonfleisch gibt, und auch ich halte die Gefahr einer direkten Sch&#228;digung f&#252;r gering. Aber die EFSA gesteht ein, dass es keine ausreichenden Daten f&#252;r eine endg&#252;ltige Bewertung gibt. Sehr viel wichtiger wiegt aus meiner Sicht daher das Tierschutzargument. Die Technik des Klonens von Tieren ist mit gro&#223;em Leiden f&#252;r die Tiere verbunden. Nur bei f&#252;nfzehn Prozent der transplantierten geklonten Embryos kommt es &#252;berhaupt zur Geburt und bei der Geburt treten sehr h&#228;ufig schlimme Komplikationen auf. Zudem leiden die Tiere an Herz- und Lungenkrankheiten sowie an Immunschw&#228;chen im weiteren Lebensverlauf. Viele von ihnen verenden qualvoll. Der Tierschutz ist ein Prinzip der europ&#228;ischen Politik, das in den europ&#228;ischen Vertr&#228;gen festgelegt ist und deshalb m&#252;ssen wir diese Argumente ber&#252;cksichtigen</em>“, so Peter Liese.</p>
<p>Der heimische Abgeordnete sieht zudem keine Notwendigkeit f&#252;r das Klonen von Tieren zu Nahrungsmittelzwecken. Nicht zuletzt m&#252;sse man auch ber&#252;cksichtigen, dass dann, wenn die Klontechnik am Tier erst verfeinert wird, auch das Klonen von Menschen einfacher werde. Dies aber k&#246;nne niemand wollen.</p>
<p>Schon im vergangenen Monat hatte sich das Parlament au&#223;erdem mit gro&#223;er Mehrheit f&#252;r eine bessere Kennzeichnung von Lebensmittelimitaten ausgesprochen. &#8220;<em>K&#228;se, der nicht aus Milch, sondern, wenn auch nur teilweise, aus Pflanzenfett hergestellt wird, darf nicht K&#228;se hei&#223;en. Er muss klar auf der Vorderseite als Imitat gekennzeichnet werden. Dies ist auch wichtig f&#252;r die heimischen Milchbauern in S&#252;dwestfalen</em>“, so Peter Liese abschlie&#223;end.</p>
<p><em>Quelle: CDU-Europa-B&#252;ro f&#252;r S&#252;dwestfalen</em></p>
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		<title>S&#252;dwestfalen: Europ&#228;ische Union verst&#228;rkt Kampf gegen illegalen Holzhandel</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/suedwestfalen-europaeische-union-verstaerkt-kampf-gegen-illegalen-holzhandel-20100624.html</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 08:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[S&#252;dwestfalen/Meschede. K&#252;rzlich haben sich Vertreter des Europ&#228;ischen Parlaments, der Regierungen der Mitgliedsstaaten und der Europ&#228;ischen Kommission auf einen gemeinsamen Entwurf f&#252;r ein Gesetz gegen illegalen Holzeinschlag verst&#228;ndigt, welches die Einfuhr illegaler Holzprodukte nach Europa stoppen soll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>S&#252;dwestfalen/Meschede. K&#252;rzlich haben sich Vertreter des Europ&#228;ischen Parlaments, der Regierungen der Mitgliedsstaaten und der Europ&#228;ischen Kommission auf einen gemeinsamen Entwurf f&#252;r ein Gesetz gegen illegalen Holzeinschlag verst&#228;ndigt, welches die Einfuhr illegaler Holzprodukte nach Europa stoppen soll.</strong></p>
<p>Mitte Juli wird das Europ&#228;ische Parlament &#252;ber den Text abstimmen. Die Zustimmung gilt als sicher. Darauf machte der heimische CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese aufmerksam. Wichtigster Punkt der Regelung ist, dass es zuk&#252;nftig verboten wird, Holzprodukte aus illegaler Herkunft auf den Markt zu bringen. Peter Liese zeigte sich mit dem erreichten Kompromiss sehr zufrieden: &#8220;<em>Ich freue mich sehr, dass es Parlament, Rat und Kommission gelungen ist, sich zeitnah auf einen Kompromisstext zu verst&#228;ndigen und das Problem der globalen Entwaldung effektiv angegangen werden kann. Das Problem des illegalen Holzeinschlages ist von &#246;konomischer wie &#246;kologischer Bedeutung.</em>&#8221;</p>
<p>Peter Liese wies in diesem Zusammenhang auf den Verlust der Artenvielfalt und des &#214;kosystem, auf den Verlust des Lebensraums von Mensch und Tier sowie auf die Bedeutung der Tropenw&#228;lder im Kampf gegen die Erderw&#228;rmung hin. Der heimische Abgeordnete zeigte sich &#252;berzeugt, dass auch die s&#252;dwestf&#228;lischen Waldbesitzer und die holzverarbeitende Industrie von der neuen Regelung profitieren werden:</p>
<p>&#8220;<em>Es ist uns in den Verhandlungen gelungen, unn&#246;tige b&#252;rokratische Auflagen f&#252;r unsere heimische Industrie abzuwenden. Ich bin mir sicher, dass unsere Unternehmen von den Regelungen profitieren werden. Waldbesitzer und Unternehmen der Holzbranche, die nachhaltig arbeiten und Holz aus legalen oder nachhaltigen Quellen einsetzen wie dies bei uns in S&#252;dwestfalen der Fall ist, sind einem unfairen Wettbewerb ausgesetzt, da illegaler Holzeinschlag durch seine Billigangebote (erm&#246;glicht zum Beispiel durch nicht gezahlte Steuern und verhinderte Abgaben) den Holzpreis weltweit um sch&#228;tzungsweise 7 bis 16 Prozent mindern. Dieser Wettbewerbsnachteil wird nun entschieden bek&#228;mpft, so dass die heimischen Unternehmen profitieren werden.</em>&#8221; Der CDU-Umweltexperte wies in diesem Zusammenhang abschlie&#223;end auf Sch&#228;tzungen hin, wonach allein in Deutschland zwischen 7 und 9 Prozent der Holzimporte aus illegalen Quellen stammen.</p>
<p><em>Quelle: CDU-Europa-B&#252;ro f&#252;r S&#252;dwestfalen</em></p>
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		<title>Meschede: Europa in der Grundschule</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/meschede-europa-in-der-grundschule-20100428.html</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 08:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meschede/Br&#252;ssel. Die Kinder, die in diesem Jahrtausend in unsere Welt geboren wurden, wachsen in einem vereinten Europa auf. Ein geeintes Europa ist f&#252;r sie selbstverst&#228;ndlicher Alltag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meschede/Br&#252;ssel. Die Kinder, die in diesem Jahrtausend in unsere Welt geboren wurden, wachsen in einem vereinten Europa auf. Ein geeintes Europa ist f&#252;r sie selbstverst&#228;ndlicher Alltag.</strong></p>
<p>Sie essen italienisch, franz&#246;sisch oder griechisch, und fahren mit ihrer Familie in den Ferien nach Spanien. Sie wundern sich nicht dar&#252;ber, dass sie an den Grenzen von keinem Beamten angehalten werden und dass sie mit dem gleichen Geld ihr Eis in Soest, Siegen, Madrid oder Rom bezahlen k&#246;nnen. Europa bietet f&#252;r unsere Kinder Chancen und M&#246;glichkeiten, die einzigartig sind.</p>
<p>Um schon den Kindern in der Grundschule eine kindgerechte Vermittlung des Themas Europa zu erm&#246;glichen, hat die Europ&#228;ische Kommission Unterrichtsvorschl&#228;ge und Arbeitshilfen erstellt, die die Neugierde der Kinder wecken sollen, damit sie sich spielerisch mit Europa auseinandersetzen k&#246;nnen.</p>
<p>Der s&#252;dwestf&#228;lische Europaabgeordnete Dr. Peter Liese m&#246;chte Lehrerinnen und Lehrer der Grundschule auf dieses interessante Unterrichtprojekt „Entdeckt Europa! &#8211; Europa in der Grundschule“ hinweisen. Die 21 Arbeitsbl&#228;tter und ein Lehrheft k&#246;nnen kostenlos unter <a href="http://www.entdeckt-europa.eu">www.entdeckt-europa.eu</a> heruntergeladen werden.</p>
<p><em>Quelle: CDU-Europa-B&#252;ro f&#252;r S&#252;dwestfalen</em></p>
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		<title>Meschede: Brosch&#252;re &#252;ber EU-F&#246;rderprogramme</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/meschede-broschuere-ueber-eu-foerderprogramme-20100427.html</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 08:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meschede/Br&#252;ssel. Die Auswirkungen europ&#228;ischer Politik sind jeden Tag auch bei uns in S&#252;dwestfalen zu sp&#252;ren. Die EU-Gesetzgebung sch&#252;tzt den Verbraucher vor ungesunden Lebensmitteln und Umweltschadstoffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meschede/Br&#252;ssel. Die Auswirkungen europ&#228;ischer Politik sind jeden Tag auch bei uns in S&#252;dwestfalen zu sp&#252;ren. Die EU-Gesetzgebung sch&#252;tzt den Verbraucher vor ungesunden Lebensmitteln und Umweltschadstoffen.</strong></p>
<p>Gerade die mittelst&#228;ndische exportorientierte Wirtschaft in S&#252;dwestfalen braucht offene Grenzen und faire Rahmenbedingungen. Sehr konkret wird Europa aber auch durch die F&#246;rderung von Projekten bei uns in S&#252;dwestfalen. Besonders wichtig in diesem Zusammenhang ist der Europ&#228;ische Sozialfonds (ESF), der u.a. die Ausbildung von jungen Menschen unterst&#252;tzt und das Wirtschaftsf&#246;rderungsprogramm Ziel 2.</p>
<p>Dieses Programm war bis Ende 2006 nur im Ruhrgebiet verf&#252;gbar. Durch einen gemeinsamen Beschluss der Landesregierung und den europ&#228;ischen Institutionen k&#246;nnen nun auch Firmen, Kommunen und Institutionen in S&#252;dwestfalen darauf zur&#252;ckgreifen. Neben diesen beiden gro&#223;en Programmen gibt es zahlreiche kleine Programme, in denen sich Institutionen, Kommunen und Firmen aus S&#252;dwestfalen beteiligen k&#246;nnen.</p>
<p>Um einen &#220;berblick &#252;ber die bestehenden F&#246;rderm&#246;glichkeiten zu geben, hat der s&#252;dwestf&#228;lische CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese gemeinsam mit seinen CDU Kollegen aus Nordrhein-Westfalen eine Informationsbrosch&#252;re aufgelegt. In &#252;bersichtlicher Form werden die verschiedenen Programme dargestellt. F&#252;r weitergehende Informationen gibt es Telefonnummern und Internetadressen. An einzelnen Beispielen wird deutlich gemacht, was heute schon in Nordrhein-Westfalen getan wird.</p>
<p>„<em>F&#246;rdermittel der Europ&#228;ischen Union k&#246;nnen dabei helfen, Arbeitspl&#228;tze in S&#252;dwestfalen zu schaffen, vor allem ist es wichtig, dass die Ungleichbehandlung S&#252;dwestfalens gegen&#252;ber dem Ruhrgebiet nun aufgehoben ist. Durch die Regionale 2013 k&#246;nnen wir in bestimmten Bereichen sogar noch st&#228;rker an europ&#228;ischen Programmen partizipieren. Unabh&#228;ngig davon sind aber gute Rahmenbedingungen f&#252;r unsere mittelst&#228;ndische Unternehmen die wichtigste Voraussetzung f&#252;r die Schaffung von Arbeitspl&#228;tzen</em>“, so Peter Liese.</p>
<p>Um einen &#220;berblick &#252;ber die vielf&#228;ltigen F&#246;rderprogramme der Europ&#228;ischen Union und die verschiedenen Kontaktstellen zu geben, bietet Peter Liese eine  kostenlose Brosch&#252;re unter dem Titel „Europa f&#246;rdert NRW – Ein &#220;berblick“ (Le-Puy-Str. 17, 59872 Meschede, Tel. 0291/9959-13, Fax 0291/9959-27, E-Mail: <a href="mailto:info@peter-liese.de">info@peter-liese.de</a>) solange der Vorrat reicht an.</p>
<p><em>Quelle: CDU-Europa B&#252;ro f&#252;r S&#252;dwestfalen</em></p>
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		<title>Meschede: Arbeitsfreien Sonntag europaweit sch&#252;tzen</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 09:45:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Br&#252;ssel/Meschede Der Sonntagsschutz wird nicht nur in Deutschland intensiv diskutiert, sondern ger&#228;t auch innerhalb der Europ&#228;ischen Union unter Beschuss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Br&#252;ssel/Meschede  Der Sonntagsschutz wird nicht nur in Deutschland intensiv diskutiert, sondern ger&#228;t auch innerhalb der Europ&#228;ischen Union unter Beschuss.</strong></p>
<p>Liberale Kr&#228;fte halten strenge Sonntagsschutzregeln, wie sie etwa in Deutschland, &#214;sterreich und den Niederlanden gelten, f&#252;r ein Wettbewerbshemmnis im europ&#228;ischen Binnenmarkt. Dies geht zum Beispiel aus einer Anfrage der niederl&#228;ndischen liberalen Abgeordneten Sophia in &#8216;t Veld an die Europ&#228;ische Kommission hervor.</p>
<p>Ganz anders sieht die Einsch&#228;tzung eines breiten B&#252;ndnisses aus kirchlichen Organisationen, Gewerkschaften und Zivilgesellschaft aus. Das EU-B&#252;ndnis f&#252;r den Arbeitsfreien Sonntag, das vor kurzem in Br&#252;ssel gegr&#252;ndet wurde, will den Sonntagsschutz in der europ&#228;ischen Gesetzgebung verankern. Instrument dazu soll der Vorschlag f&#252;r die &#196;nderung der europ&#228;ischen Arbeitszeitrichtlinie sein, welchen die Europ&#228;ische Kommission in K&#252;rze vorlegen wird.</p>
<div id="attachment_9688" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-9688" href="http://www.hsk-aktuell.de/meschede-arbeitsfreien-sonntag-europaweit-schuetzen-20100409.html/100408_sonntag"><img class="size-full wp-image-9688" title="100408_sonntag" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/04/100408_sonntag.jpg" alt="" width="500" height="502" /></a><p class="wp-caption-text">v.l. Dr. Peter Liese, MdEP, Katja H&#252;bner (Di&#246;zesansekret&#228;rin der KAB), Hubert Kleff, MdL (Vorsitzender der CDA S&#252;dwestfalen und stellv. Vorsitzender der CDA NRW), Stephan Stickeler (Di&#246;zesanvorsitzender des Kolpingwerks im Erzbistum Paderborn) und Erwin Vitt (KAB Bezirksverband Olpe-Siegen). Foto: CDU-Europa B&#252;ro</p></div>
<p>Auch in S&#252;dwestfalen haben sich zahlreiche Gruppen dem EU-B&#252;ndnis angeschlossen. &#220;ber die aktuelle Diskussion in der Europ&#228;ischen Union und die Aktivit&#228;ten in S&#252;dwestfalen berichteten Experten auf  einer Pressekonferenz des s&#252;dwestf&#228;lischen CDU-Europaabgeordneten Dr. Peter Liese. Der heimische Abgeordnete unterst&#252;tzt die Forderung nach einem verbesserten, europaweiten Sonntagsschutz: &#8220;<em>In vielen Bereichen muss sonntags gearbeitet werden, zum Beispiel in der Medizin, den Medien oder in der Gastronomie. Jedoch darf der Sonntag kein normaler Arbeitstag wie jeder andere sein. Insbesondere f&#252;r die Familie ist es wichtig, dass es einen gemeinsamen freien Tag gibt. Nicht nur Kinder sondern auch deren Eltern sollten am Sonntag Zeit haben. Es liegen sogar neue wissenschaftliche Erkenntnisse vor, die belegen, dass der freie Sonntag die Gesundheit der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sch&#252;tzt</em>&#8220;, so der Arzt und Abgeordnete Dr. Peter Liese.</p>
<p><strong>Hubert Kleff</strong> aus Olsberg, heimischer CDU-Landtagsabgeordneter und CDA-Vorsitzender S&#252;dwestfalens sieht es in einer globalen Welt ebenfalls als dringend notwendig an, in dem Sonntag einen R&#252;ckzugsraum zu behalten, weil bei zunehmender Mobilit&#228;t und Anpassungsfortschritten immer mehr Stress und Hektik bei den Menschen aufkommen. &#8220;<em>Auch als Christ sage ich ein uneingeschr&#228;nktes &#8216;Ja&#8217; zum Sonntag, ohne Wenn und Aber</em>&#8220;, so Kleff.</p>
<p><strong>Erwin Vitt</strong>, Mitglied der KAB Olpe-Siegen unterstrich die pr&#228;gende Bedeutung des christlichen Menschenbildes f&#252;r unsere gesellschaftliche Kultur, wozu auch die Gestaltung des Sonntags geh&#246;re: &#8220;<em>Der Sonntag ist nicht nur ein Symbol der Freiheit, sondern er stellt den Menschen in den Mittelpunkt. Der Sonntag als Familientag ist damit Kitt f&#252;r die Gesellschaft, zum Feiern da, Zeitanker der Gesellschaft</em>&#8220;, so das ehemalige Bundesvorstandsmitglied der IG Metall.</p>
<p><strong>Stephan Stickeler</strong>, Di&#246;zesanvorsitzender des Kolpingwerks im Erzbistum Paderborn betonte,  dass wir uns einen Tag der Ruhe g&#246;nnen sollten, nicht nur einen beliebigen Tag, den jeder frei w&#228;hlen kann, sondern einen festen Tag, den Sonntag, den wir gemeinsam mit der Familie verbringen und Freunde treffen k&#246;nnen, ohne erst die Arbeitspl&#228;ne abstimmen zu m&#252;ssen, und vor allem, an dem wir den Kirchgang gemeinsam ins Auge fassen k&#246;nnen: &#8220;<em>Diesem auch in Europa verbrieften Recht der Religionsfreiheit und damit einhergehend der Aus&#252;bung der religi&#246;sen Pflichten wird mit der Verw&#228;sserung, bzw. der Aufhebung des Sonntagsschutzes nicht Rechnung getragen</em>&#8220;, so Stickeler abschlie&#223;end.</p>
<p><em>Quelle: CDU-Europa-B&#252;ro f&#252;r S&#252;dwestfalen</em></p>
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		<title>Meschede: Einigung &#252;ber Hilfsplan f&#252;r Griechenland</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 11:55:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meschede/Br&#252;ssel. "Die EU hat durch ihren Beschluss &#252;ber Not-Hilfen f&#252;r Griechenland Handlungsf&#228;higkeit bewiesen und zieht gleichzeitig Lehren f&#252;r die Zukunft. Die beharrliche &#220;berzeugungskraft von Bundeskanzlerin Merkel hilft dem Euro und der EU als Ganzes."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meschede/Br&#252;ssel. &#8220;Die EU hat durch ihren Beschluss &#252;ber Not-Hilfen f&#252;r Griechenland Handlungsf&#228;higkeit bewiesen und zieht gleichzeitig Lehren f&#252;r die Zukunft. Die beharrliche &#220;berzeugungskraft von Bundeskanzlerin Merkel hilft dem Euro und der EU als Ganzes.&#8221;</strong></p>
<p>Darauf machte der s&#252;dwestf&#228;lische CDU-Europaabgeordneten Dr. Peter Liese anl&#228;sslich des Beschlusses der EU-Staats- und Regierungschefs zu m&#246;glichen Notfall-Hilfen f&#252;r Griechenland aufmerksam. Diese soll es nur unter Einschluss des Internationalen W&#228;hrungsfonds (IWF) geben. Daneben werden bis Jahresende Vorschl&#228;ge f&#252;r bessere Sanktionen beim Stabilit&#228;tspakt erarbeitet.</p>
<p>In diesem Zusammenhang wies Peter Liese auf die herausragende Bedeutung der Stabilit&#228;t des Euros hin: &#8220;<em>Insbesondere wir Deutsche haben ein existentielles Interesse an der Stabilit&#228;t unserer gemeinsamen W&#228;hrung. Vor diesem Hintergrund sind die getroffenen Beschl&#252;sse alternativlos.</em>&#8221;</p>
<p>Die Abgeordneten der CDU/CSU-Gruppe im Europ&#228;ischen Parlament haben Angela Merkel stets gegen heftige Angriffe in Schutz genommen. Nach den von den EU-Staats- und Regierungschefs angenommenen Vorschl&#228;gen der Bundeskanzlerin soll Griechenland nur f&#252;r den Fall, dass das Land sich nicht auf den Kapitalm&#228;rkten mit Geld versorgen kann, auf Finanzspritzen des Internationalen W&#228;hrungsfonds zur&#252;ckgreifen k&#246;nnen. Zus&#228;tzlich w&#252;rden die Euro-L&#228;nder, falls erforderlich, mit bilateralen Krediten aushelfen.</p>
<p>Peter Liese wies au&#223;erdem darauf hin, dass er im Europ&#228;ischen Parlament gegen den Beitritt Griechenlands zur Wirtschafts- und W&#228;hrungsunion gestimmt hat, da die Probleme absehbar waren: &#8220;<em>Sowohl die konservativen als auch sozialistischen Regierungen in Griechenland haben uns &#252;ber Jahre &#252;ber das wahre Ausma&#223; der Finanzprobleme get&#228;uscht. Wir m&#252;ssen diesen und anderen Defizits&#252;ndern sehr deutlich klar machen, dass dieses Verhalten nicht hinnehmbar ist und Europa als Ganzes schadet. Au&#223;erdem m&#252;ssen wir die Sanktionsmechanismen automatisieren.</em>&#8221;</p>
<p>Abschlie&#223;end betonte Peter Liese zugleich, dass es nicht akzeptabel sei, Land und Leute f&#252;r die Fehler der Regierungen verantwortlich zu machen: &#8220;<em>Die Bev&#246;lkerung wurde von den unterschiedlichen Regierungen genauso get&#228;uscht wie wir. Wir m&#252;ssen daher sehr aufpassen, dass wir die W&#252;rde der Menschen in Griechenland nicht verletzen und sie mit Respekt behandeln.</em>&#8221;</p>
<p><em>Quelle: CDU-Europa-B&#252;ro f&#252;r S&#252;dwestfalen</em></p>
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		<title>Meschede: Wiedereinf&#252;hrung der EU-Vorschrift zu Gurkenkr&#252;mmung verhindert</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 11:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meschede/Br&#252;ssel. Die Europaabgeordneten von CDU und CSU haben bei einer Abstimmung am Donnerstag, 25. M&#228;rz 2010, im Europ&#228;ischen Parlament Forderungen zur Wiedereinf&#252;hrung von EU-Vorschriften zur Gurkenkr&#252;mmung abgewehrt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meschede/Br&#252;ssel. Die Europaabgeordneten von CDU und CSU haben bei einer Abstimmung am Donnerstag, 25. M&#228;rz 2010, im Europ&#228;ischen Parlament Forderungen zur Wiedereinf&#252;hrung von EU-Vorschriften zur Gurkenkr&#252;mmung abgewehrt.</strong></p>
<p>Bei der Abstimmung im Plenum verhinderten sie einen entsprechenden Antrag spanischer Abgeordneter. Darauf machte der heimische CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese aufmerksam.</p>
<p>&#8220;<em>Die Europ&#228;ische Kommission hat die EU-Regelungen zur Kr&#252;mmung von Gurken und Bananen bereits vor einiger Zeit vollkommen abgeschafft. F&#252;r die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger war dies Symbol europ&#228;isch-b&#252;rokratischer Regelungswut. Wir haben jetzt  Forderungen abgewehrt, diese Vorschriften wieder einzuf&#252;hren</em>&#8220;, so der s&#252;dwestf&#228;lische Europaabgeordnete Peter Liese.</p>
<p>Spanische Abgeordnete hatten in der gestrigen Abstimmung &#252;ber die &#8220;Qualit&#228;tspolitik f&#252;r Agrarerzeugnisse&#8221; eine Klausel eingebracht, die die &#8220;nahezu vollst&#228;ndige Abschaffung der EU-Vermarktungsnormen in den Sektoren Obst und Gem&#252;se &#8230; bedauert&#8221;. Der Antrag forderte die Mitgliedstaaten und die EU-Kommission auf, &#8220;<em>die Auswirkungen dieser Ma&#223;nahme eingehend zu pr&#252;fen und gegebenfalls wieder einen festen Gemeinschaftsrahmen einzuf&#252;hren</em>&#8220;. Dieser Abschnitt wurde mit den Stimmen von CDU und CSU aus dem Bericht gestrichen.</p>
<p>Vor dem Hintergrund der Forderungen nach einer Wiedereinf&#252;hrung der Regelung machte Peter Liese darauf aufmerksam, dass auch hinter den noch so merkw&#252;rdig lautenden Forderungen nicht immer sogenannte &#8220;EU-B&#252;rokraten&#8221; st&#252;nden, sondern handfeste wirtschaftliche und politische Interessen: &#8220;<em>Insbesondere von Handelsverb&#228;nden wurde eine Wiedereinf&#252;hrung der Vorschriften &#252;ber gekr&#252;mmtes Obst und Gem&#252;se gefordert. Hier zeigt sich deutlich, dass nicht hinter jeder Entscheidung aus Br&#252;ssel ungebremste Regulierungswut steckt, sondern politische und wirtschaftliche Interessen. Ich halte es dennoch f&#252;r richtig, dass Europa auf diesem Feld nicht wieder aktiv wird. Die Gurkenkr&#252;mmung geht Europa nichts mehr an, und dabei soll es auch bleiben</em>&#8220;, so Peter Liese abschlie&#223;end.</p>
<p><em>Quelle: CDU-Europa-B&#252;ro f&#252;r S&#252;dwestfalen</em></p>
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		<title>S&#252;dwestfalen: Europ&#228;isches Parlament entlastet Kleinstunternehmen</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[S&#252;dwestfalen/Br&#252;ssel. Das Europ&#228;ische Parlament hat am Mittwoch, 10. M&#228;rz 2010, im Rahmen der Entb&#252;rokratisierungsstrategie eine Entlastung f&#252;r Kleinstbetriebe beschlossen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>S&#252;dwestfalen/Br&#252;ssel. Das Europ&#228;ische Parlament hat am Mittwoch, 10. M&#228;rz 2010, im Rahmen der Entb&#252;rokratisierungsstrategie eine Entlastung f&#252;r Kleinstbetriebe beschlossen.</strong></p>
<p>Darauf machte der s&#252;dwestf&#228;lische CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese aufmerksam. Demnach sollen die Mitgliedsstaaten zuk&#252;nftig entscheiden k&#246;nnen, ob sie Kleinstunternehmen von der Pflicht zum Jahresabschluss ausnehmen. Wenn Deutschland diese M&#246;glichkeit nutze, m&#252;ssen die Kleinstunternehmen nach jetzt bestehendem Recht lediglich ihre B&#252;cher f&#252;hren und eine Einnahme-&#220;berschuss-Rechnung zur Ermittlung ihrer Steuer erstellen.</p>
<p>&#8220;<em>Viele der ganz kleinen Unternehmen, zum Beispiel der kleine Dienstleister, B&#228;cker, Metzger, Kiosk oder der Imbiss, werden profitieren, wenn ihr Mitgliedstaat sie von der Jahresabschlusspflicht befreit. Somit k&#246;nnen sie sich wieder verst&#228;rkt auf ihre eigentliche Kernaufgabe konzentrieren, statt mit b&#252;rokratischen Anforderungen konfrontiert zu sein. Die Backstube ist schlie&#223;lich keine Schreibstube</em>&#8220;, so Peter Liese.</p>
<p>Als Kleinstunternehmen gelten Firmen, die eine Bilanzsumme bis 500.000 Euro nicht &#252;berschreiten oder Nettoumsatzerl&#246;se bis 1.000.000 Euro erzielen und deren durchschnittliche Zahl der Besch&#228;ftigten w&#228;hrend des Gesch&#228;ftsjahres nicht mehr als 10 Mitarbeiter betr&#228;gt.</p>
<p>Liese appellierte an die Bundesregierung von der M&#246;glichkeit der Befreiung vom Jahresabschluss Gebrauch zu machen: &#8220;<em>Kleine- und mittlere Betriebe sind das R&#252;ckgrat unserer Wirtschaft. Der Mittelstand besch&#228;ftigt Dreiviertel aller Arbeitnehmer in Deutschland. Wir sollten uns daher dringend um die Probleme der wirklichen Leistungstr&#228;ger unserer Wirtschaftsordnung k&#252;mmern, statt nur auf W&#252;nsche und Probleme der Gro&#223;en einzugehen. Durch den heutigen Beschluss ist ein wichtiger Schritt getan, dem noch weitere folgen m&#252;ssen</em>&#8220;, so Peter Liese abschlie&#223;end.</p>
<p><em>Quelle: CDU-Europa-B&#252;ro f&#252;r S&#252;dwestfalen</em></p>
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