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	<title>HSK-Aktuell &#187; Auszeichnung</title>
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	<description>Die Bürgerzeitung im Hochsauerland</description>
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		<title>Möhnesee: Preisgekrönt „mit guter Energie“ die Kunst-Stückchen im Blick</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 04:10:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Möhnesee. Die Carnegie Hall in New York ist internationalen Top-Künstlern des klassischen Genres vorbehalten. Die größten Musiker der Welt geben im renommiertesten Konzertsaal der Welt ihre Visitenkarte ab. Auch Winnie Wen aus Möhnesee hat die ehrwürdige Halle mit ihren Klängen erfüllt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Möhnesee. Die Carnegie Hall in New York ist internationalen Top-Künstlern des klassischen Genres vorbehalten. Die größten Musiker der Welt geben im renommiertesten Konzertsaal der Welt ihre Visitenkarte ab. Auch Winnie Wen aus Möhnesee hat die ehrwürdige Halle mit ihren Klängen erfüllt.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Beim internationalen Talentwettbewerb von American Protégé 2011 errang die Pianistin den ersten Platz sowie den Preis für die beste Performance. Damit ist sie die einzige Künstlerin, die diese Auszeichnung je nach Deutschland geholt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_27176" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/120110_winnie_01.jpg"><img class="size-medium wp-image-27176" title="120110_winnie_01" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/120110_winnie_01-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Winnie Wen. Foto: Pressebild</p></div>
<p>Winnie Wen spielte in New York vor ausverkauftem Haus ein Stück, mit dem sie auch im Rahmen der Drüggelter Kunst-Stückchen 2010 das Publikum begeisterte. „Spring Dance“ von Sun Yiqiang bot sie derart virtuos dar, dass die kunstverwöhnte Jury voll des Lobes war. „Außergewöhnliches Niveau, Musikalität und technisches Know-how“ bescheinigten die Preisrichter der Ausnahme-Künstlerin. Und wählten sie als „First Prize Winner“ aus einem extrem großen Bewerberfeld.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht der erste Erfolg, den Winnie Wen in den USA verbucht: Im Februar 2010 trat sie in der Dennis-Bono-Show in Las Vegas auf. Zum Wettbewerb von American Protégé meldete sie sich an, nachdem ihre in Asien lebende Schwester, Professor Yi Hong Wen, dort ebenfalls einen ersten Preis errungen hatte. In nur wenigen Minuten wusste Winnie Wen das Auditorium und die Jury mit ihrer furiosen Darbietung zu überzeugen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_27177" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/120110_winnie_02.jpg"><img class="size-medium wp-image-27177" title="120110_winnie_02" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/120110_winnie_02-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Winnie Wen. Foto: Pressebild</p></div>
<p>Das Talent ist Winnie Wen in die Wiege gelegt. Die Tochter koreanischer Eltern begann im zarten Alter von vier Jahren mit dem Unterricht bei ihrer Mutter, einer professionellen Klavierlehrerin. Schon mit fünf trat sie erstmals öffentlich auf, studierte mit acht Jahren an der Central Conservatory of Music in China Klavier. Keine zwei Jahre später stand das kleine Mädchen als Solokünstlerin mit Unterstützung des Hongkong Symphonie Orchesters in der Philharmonie in Hongkong auf der ganz großen Bühne.</p>
<p style="text-align: justify;">Winnie Wen ist mehrfach preisgekrönt, hat das Publikum in Europa und Asien mit ihrem leidenschaftlichen Spiel fasziniert. Zu ihren Spezialitäten zählen Liszt, Chopin und Debussy. Unvergessen ihr Auftritt bei den Drüggelter Kunst-Stückchen &#8211; dort stand sie sowohl solo als auch mit der Gruppe ElbtonalPercussion auf der Bühne.</p>
<p style="text-align: justify;">Voller Eindrücke kehrten Winnie Wen und ihr Mann Thomas Gebhardt zwei Tage vor Weihnachten von der Preisverleihung aus den USA zurück, die Urkunde im Gepäck. Sehr, sehr glücklich sein sie und ihre Familie, so die Künstlerin: „Das bringt gute Energie!“ Der US-Preis sei für sie etwas ganz Besonderes und Wertvolles. Für alle klassischen Musiker ist es ein Traum, in der Carnegie Hall spielen zu dürfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Auszeichnung hat Winnie Wen auf der Karriereleiter eine wichtige Stufe erklommen. Wie ihre Laufbahn weiter geht, gilt es jetzt auszuloten: Mit einer solchen Urkunde stehen ihr alle Türen offen. Für 2012 sie bereits zu einer spanischen Tour eingeladen worden. Besucher der Drüggelter Kunst-Stückchen kommen höchstwahr-scheinlich in den Genuss, sie zu Pfingsten in Aktion zu erleben &#8211; Gespräche um einen weiteren Auftritt bei Westfalens kleinstem, aber feinem Festival laufen. Zu diesem Event hat Winnie Wen einen besonderen Bezug. Ihre Schwiegermutter Regine Gebhardt war eine Mäzenin der Veranstaltung, hat die Kunst-Stückchen mit aufgebaut und stets unterstützt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Touristik GmbH Möhnesee</em></p>
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		<title>Kreis Soest: Kinder – und Jugendtelefon ausgezeichnet</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 16:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. Landrätin Eva Irrgang hat den Ehrenamtspreis 2011 des Kreises Soest während einer Feierstunde am Montag [05. Dezember 2011] im Kreishaus-Foyer an das Team des Kinder- und Jugendtelefons des Kreisverbandes Soest des Kinderschutzbundes übergeben. Stellvertretend für alle nahm Verena Gimm-Burmic als Koordinatorin den Preis in Empfang.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Kreis Soest. Landrätin Eva Irrgang hat den Ehrenamtspreis 2011 des Kreises Soest während einer Feierstunde am Montag [05. Dezember 2011] im Kreishaus-Foyer an das Team des Kinder- und Jugendtelefons des Kreisver-bandes Soest des Kinderschutzbundes übergeben. Stellvertretend für alle nahm Verena Gimm-Burmic als Koordinatorin den Preis in Empfang.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Ehrenamtspreis ist mit insgesamt 2.000 Euro dotiert. 1.000 Euro stammen aus dem Etat der Landrätin, weitere 1.000 Euro steuert seit einigen Jahren die Stiftung Rotary-Club Erwitte-Hellweg bei. Das mit dem Preis ausgezeichnete Berater-Team der „Nummer gegen Kummer“ erhielt einen stelenförmigen originalen Soester Grünsandstein mit dem Kreislogo und den Umrissen der Kreisgrenze, den der Soester Steinbildhauer Johannes Düchting gefertigt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Elfriede Jänsch, Vorstandsmitglied des Kinderschutzbundes Kreisverband Soest und Mitinitiatorin, verdeutlichte zu Beginn der Veranstaltung anhand einer Geschichte über die Probleme des kleinen „Mozarts“ die Notwendigkeit des Kinder- und Jugendtelefons.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_26530" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/12/111206_ehrenamtspreis.jpg"><img class="size-medium wp-image-26530" title="Verleihung Ehrenamtspreis 2011" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/12/111206_ehrenamtspreis-500x361.jpg" alt="" width="500" height="361" /></a><p class="wp-caption-text">Landrätin Eva Irrgang (2. v. r.) hat den Ehrenamtspreis 2011 des Kreises Soest während einer Feierstunde am Montag, 5 Dezember 2011, im Kreishaus-Foyer an das Team des Kinder- und Jugendtelefons des Kreisverbandes Soest des Kinderschutzbundes übergeben. Stellvertretend für alle nahm Verena Gimm-Burmic (2.v. l.) als Koordinatorin den Preis in Empfang. Es gratulierte ebenfalls Dr. Bernd Lewen (r.), Mitglied des Stiftungsrates der Stiftung Rotary-Club Erwitte-Hellweg. Mit dabei waren Hans Meyer (3. v. r.), Vorsitzender des Kinderschutzbundes im Kreis Soest, sowie Elfriede Jänsch (l.), Vorstandsmitglied des Kinderschutzbundes im Kreis Soest sowie Dieter Greese, Landesvorsitzender des Kinderschutzbundes aus Essen (3. v. l.). Foto: Thomas Weinstock/Kreis Soest</p></div>
<p>Dr. Bernd Lewen, Mitglied des Stiftungsrates der Stiftung Rotary-Club Erwitte-Hellweg, stellte die Service-Arbeit des Clubs vor und verwies auf die erfolgreiche letztjährige Adventskalenderaktion, die 20.000 Euro eingebracht habe und die im Kreis Soest den Programmen „Kein Kind ohne Mahlzeit“ und „Kein Kind ohne Bildung“ zugutegekommen sei. Er freute sich, dass auch Mitglieder des Rotary-Clubs an der Gründung des Kinderschutzbundes im Kreis Soest beteiligt gewesen seien und zollte der „Nummer gegen Kummer“ seine Anerkennung als wichtigen Beitrag in der Kinder- und Jugendarbeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Landrätin Eva Irrgang würdigte in ihrer Laudatio die Arbeit des 38-köpfigen Teams, das mit seiner Arbeit Kindern und Jugendlichen hilft, die mit ihren Problemen allein dastehen, die keine Hilfe haben und auf der Suche nach Unterstützung sind: „Liebes-kummer, Geldsorgen, Drogenprobleme, Mobbing in der Schule, Cybermobbing oder Schwierigkeiten in der Familie, alles das sind Probleme, denen Sie sich verantwort-ungsvoll Woche für Woche stellen.“ Die Verwaltungschefin wies darauf hin, dass sich das klassische familiäre und schulische Umfeld verändert habe und deshalb ein Beratungsangebot gefragt sei, dass dem gewachsen ist und auf Augenhöhe den Kindern und Jugendlichen helfen könne, den Druck abzubauen.</p>
<p style="text-align: justify;">Verena Gimm-Burnic bedankte sich im Namen aller Mitglieder des Kinder- und Jugendtelefons für die Auszeichnung. Diese zeige, dass der Kinderschutzbund im Kreis Soest mit der Einrichtung der „Nummer gegen Kummer“ auf dem richtigen Weg sei. Ihr Dank galt auch dem Vorstand für die große Unterstützung und für die intensive Ausbildung, die jedes Mitglied des Kinder- und Jugendtelefons durchlaufen habe. „<em>Alle Berater und Beraterinnen ziehen ihre Motivation aus den Gesprächen mit den Kindern und den Jugendlichen. Und wenn wir am Ende des Telefonats ein danke hören, wissen wir, dass es ein gutes Gespräch war</em>“, zog die Koordinatorin eine positive Bilanz der Beratungstätigkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Hans Meyer, Vorsitzender des Kinderschutzbundes im Kreis Soest, beschränkte sich auf wenige Worte der Freude und des Dankes: „<em>Die heutige Preisverleihung ist für alle im  Kinderschutzbund und vor allem für das Beraterteam Ansporn und Motivation nicht nachzulassen im gemeinsamen Bemühen und Einsatz für die Verbesserung der Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen.</em>“ Sein Dank galt Friedrich May, Cordula Pfannschmidt und Elfriede Jänsch für ihre Idee, solch ein Kinder- und Jugendtelefon einzurichten, Ulrich Puhrsch und Dr. Hermann Janning von der Stiftung „Unser Kind“ für die finanzielle Unterstützung, dem Kreis Soest für die zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten und den vielen weiteren Helfern im Hintergrund, ohne die dieses Projekt nicht möglich gewesen wäre.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die musikalische Umrahmung der Feierstunde sorgte das Saxophonquartett fo(u)rMAAT von der Musikschule in Soest.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Pressestelle Kreis Soest</em></p>
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		<title>Warstein: Lebensmittelhandel wählt Warsteiner Radler 100% natürlich zum HIT-Produkt des Jahres 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 11:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Warstein. Zum dritten Mal in diesem Jahr wurde die Biermix-Getränkemarke Warsteiner Radler 100% natürlich mit einem nationalen Branchenpreis ausgezeichnet - diesmal von allerhöchster Stelle im Lebensmittelhandel.

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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Warstein. Zum dritten Mal in diesem Jahr wurde die Biermix-Getränkemarke Warsteiner Radler 100% natürlich mit einem nationalen Branchenpreis ausgezeichnet - diesmal von allerhöchster Stelle im Lebensmittelhandel.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei der jährlich vom LPV Verlag mit Sitz in Neuwied vorgenommenen HIT-Befragung werden die Entscheider des deutschen Lebensmittelhandels um ihre Bewertung gebeten, welche im Vorjahr neu eingeführten Produkte in insgesamt ca. 40 vorge-gebenen Warengruppen am besten abgeschnitten haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf Platz 1 in der Kategorie Bier wählten die Führungskräfte aus Einkauf und Vertrieb des deutschen Lebensmittelhandels Warsteiner Radler Zitrone, das als erstes deutsches Biermischgetränke zu 100% aus reinen natürlichen Zutaten hergestellt wird. Für die Zitronenlimonade bei dem Radler aus Warstein werden keine künstlichen Geschmacks- und Aromastoffe verwendet, sondern konzentrierter natürlicher Zitronen-saft. „<em>Das überzeugt die wachsende Zahl der Verbraucher, die pure, natürliche Produktqualitäten schätzen und suchen</em>“, freut sich Nils Handke, Vertriebsdirektor Handel der Warsteiner Gruppe. Aufgrund dieses Erfolges, so Handke, habe die Privatbrauerei aus dem Sauerland in diesem Jahr mit Warsteiner Radler Grapefruit ein zweites 100% natürliches Radler auf den Markt gebracht.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch im Vergleich zu den insgesamt 120 nominierten Produkten aus ca. 40 unter-schiedlichen Warengruppen hat sich Warsteiner Radler Zitrone bestens behauptet und wurde bei der HIT-Befragung mit einem hervorragenden 5. Platz belohnt. Bereits im Frühjahr hatte die Fachzeitschrift „Convenience Shop“ unter ihren Lesern &#8211; Betreibern von Tankstellen-Shops, Kiosken, Flughafen- und Bahnhofsgaststätten &#8211; ermittelt, welche Produktneueinführungen des Vorjahres am erfolgreichsten waren. Dabei wurde Warsteiner Radler Zitrone in der Kategorie Bier als „Top Shop Sieger 2011“ gekürt. Und bereits zu Jahresbeginn hatten die deutschen Endverbraucher bei einer nationalen Befragung der Fachzeitschrift „Lebensmittel Praxis“ das neue Radler aus Warstein zum „Produkt des Jahres 2011“ in der Warengruppe Bier gewählt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Warsteiner Brauerei</em></p>
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		<title>Olsberg: Stadt zeichnet Teilnehmer des Dorfwettbewerbs aus</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/olsberg-stadt-zeichnet-teilnehmer-des-dorfwettbewerbs-aus-20110628.html</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 06:45:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Olsberg. Kreativität und Engagement von Bürgern für Bürger - das ist der Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“. Die jüngste Sitzung des Olsberger Stadtrats bildete jetzt den Rahmen, um die sechs Dörfer der Stadt Olsberg auszuzeichnen, die im Mai am Stadtwettbewerb teilgenommen hatten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Olsberg. Kreativität und Engagement von Bürgern für Bürger &#8211; das ist der Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“. Die jüngste Sitzung des Olsberger Stadtrats bildete jetzt den Rahmen, um die sechs Dörfer der Stadt Olsberg auszuzeichnen, die im Mai am Stadtwettbewerb teilgenommen hatten.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wobei eigentlich alle teilnehmenden Orte Gewinner seien, unterstrich Bürgermeister Wolfgang Fischer bei der Preisverleihung: „<em>Die Mitglieder der Bewertungskommission haben kreative und gute Ansätze für Veränderungsprozesse gesehen.</em>“ Es sei „<em>erfreulich, wie gut unsere Dörfer aufgestellt</em>“ seien. Unterstützt und getragen werde die Wei-terentwicklung der Dörfer auch durch bürgerschaftliches Engagement: „<em>Das ist eine wichtige Triebfeder für das dörfliche Leben.</em>“</p>
<p style="text-align: justify;">Bürgerschaftlicher Einsatz zeichne besonders die beiden Orte aus, die sich den 1. Platz teilen: Brunskappel und Helmeringhausen. Bürgermeister Fischer überreichte den Delegationen der Ortschaften jeweils Urkunden sowie einen Scheck über 500 Euro. Helmeringhausen und Brunskappel werden die Stadt Olsberg auch beim Kreiswett-bewerb vertreten, der im September stattfindet &#8211; Wolfgang Fischer sagte die Bereit-schaft der Stadtverwaltung zu, die beiden Orte bei Bedarf durch Beratung und Verbes-serungsvorschläge zu unterstützen.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<div id="attachment_24878" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/06/110627_dorfwettbewerb.jpg"><img class="size-medium wp-image-24878" title="110627_dorfwettbewerb" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/06/110627_dorfwettbewerb-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a><p class="wp-caption-text">„Unser Dorf hat Zukunft“: Bürgermeister Wolfgang Fischer zeichnete im Olsberger Rathaus die Teilnehmer des Dorfwettbewerbs aus. Foto: Stadt Olsberg</p></div>
<p>Der 3. Preis &#8211; dotiert mit 350 Euro &#8211; geht diesmal an Elleringhausen. Sonderpreise im Wert von je 200 Euro erhielten Elpe, Heinrichsdorf und Wiemeringhausen. In Elpe zeichnete die Bewertungskommission die vielfältigen Aktivitäten um das Dorfgemein-schaftshaus aus; in Heinrichsdorf die zahlreichen Aktionen rund um das Dorfleben und die Gemeinschaftseinrichtungen wie Dorfgemeinschaftshaus, Freizeitanlage und Marienkapelle. In Wiemeringhausen würdigten die Kommissionsmitglieder die gute Zusammenarbeit von Kindertagesstätte und Schule in den Bereichen Integration und musische Erziehung.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits die vergangenen Wettbewerbe haben in vielen Olsberger Orten gezeigt, welche Kräfte und Entwicklungen „Unser Dorf hat Zukunft“ auslösen könne, so Wolfgang Fischer. Der Olsberger Bürgermeister rief deshalb alle teilnahmeberechtigten Dörfer auf, sich am nächsten Dorfwettbewerb zu beteiligen: „<em>Wer mitmacht, gewinnt immer &#8211; nämlich durch das Engagement und die Ideen, die die Teilnahme in den Ortschaften hervorruft.</em>“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Stadt Olsberg</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Winterberg: Konzept zum Oversum Vital Resort ausgezeichnet</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 10:10:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Winterberg. Der Bürgermeister der Stadt Winterberg, Werner Eickler, und der Vorstandsvorsitzender der sab AG, Wolfram Wäscher, haben am 3. Mai 2011 den „PPP-Innovationspreis für Stadtentwicklung“ überreicht bekommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Winterberg. Der Bürgermeister der Stadt Winterberg, Werner Eickler, und der Vorstandsvorsitzender der sab AG, Wolfram Wäscher, haben am 3. Mai 2011 den „PPP-Innovationspreis für Stadtentwicklung“ überreicht bekommen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Obwohl sich das „OVERSUM-Vital Resort“ Winterberg noch im Bau befindet, wurde dieses in NRW einzigartige Public Private Partnership Projekt bereits jetzt für seinen hohen Innovationsgehalt ausgezeichnet. Die Auszeichnung wurde für besondere Leistungen im Bereich einer zukunftsweisenden Stadtentwicklung vergeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Projekt OVERSUM-Vitalresort Winterberg habe eine initialisierende Wirkung auf die strategische Tourismusentwicklung der Stadt Winterberg und des Sauerlandes zur Erschließung des Gesundheitstourismus und runde die direkt an die Altstadt angrenzenden Stadtraumkante gelungen ab, so das Votum der Jury.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der für das OVERSUM veranschlagten Investionssumme in Höhe von rd. 30 Mio Euro wurden in den letzten Jahren mehr als 100 Mio Euro in der Ferienwelt Winterberg investiert. Darin sind die großen Investitionen wie die Neue Mitte oder der Landal Ferienpark enthalten, aber auch die vielen kleineren Investitionen, die durch private Unternehmer in der Stadt Winterberg getätigt wurden. „<em>Diese Investitionen sind für die gesamte Region ein echtes und nachhaltiges Konjunkturprogramm</em>“, so Bürgermeister Werner Eickler am Rande der Verleihung. Das Projekt OVERSUM Vitalresort Winterberg wurde im engen Schulterschluss zwischen Stadtrat, Verwaltung und dem Investor über einen Zeitraum von rd. 3,5 Jahren entwickelt.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_24039" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/05/110504_preis_sabossib.jpg"><img class="size-medium wp-image-24039" title="110504_preis_sabossib" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/05/110504_preis_sabossib-500x362.jpg" alt="" width="500" height="362" /></a><p class="wp-caption-text">Strahlende Preisträger (v.l.n.r.): Michael Beckmann (Tourismusdirektor Ferienwelt Winterberg), Werner Eickler (Bürgermeister der Stadt Winterberg), Detlef Jarosch (Projektleiter sab AG), Wolfram Wäscher (Vorstandsvorsitzender sab AG), Nadja Georges (Projektleiterin sab AG). Foto: Frank Ossenbrink</p></div>
<p>Die ersten Gedanken zur Zentralisierung und Attraktivierung kommunaler Leistungen wie des Schwimmbades, der Tourist Information oder auch der Stadthalle gehen allerdings bereits in das Jahr 2000 zurück. Dort wurde nach einer Ortsbegehung des damaligen Kurmittelzentrums den politisch Verantwortlichen der Stadt klar, dass für einen Ort wie die Ferienwelt Winterberg, der vom Wirtschaftsfaktor Tourismus lebt, dringender Handlungsbedarf besteht. Die Eröffnung des „OVERSUM Vital-Resorts Winterberg“ ist für den März 2012 vorgesehen. Im OVERSUM werden kommunale Leistungen wie die Kultur- und Kongresshalle, die Tourist-Information oder auch das Schul- und Sportbad synergetisch mit privatwirtschaftlichen Komponenten wie einem 4 Sterne Plus Hotel einer außergewöhnlichen Architektur sowie einem zukunftweisenden Präventions- und Gesundheitszentrum verbunden. Das Projekt wurde in 2 Bürgerversammlungen präsentiert, die insgesamt von rd. 1000 Bürgerinnen und Bürgern besucht wurden, die das Projekt insgesamt sehr positiv sahen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hatte sich im Rahmen der Bob Europameisterschaft 2011 ebenfalls über das Projekt informiert. Sie bewertete den Ansatz, unterschiedliche kommunale und private Angebote in einem Objekt zu zentralisieren und dies über ein PPP Modell umzusetzen, als hoch innovativ.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Innovationspreis PPP &#8211; Kategorie Stadtentwicklung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der „Innovationspreis PPP“ wurde in diesem Jahr zum siebten Mal vom Behörden Spiegel und dem Bundesverband PPP in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Finanzen verliehen. Ausgezeichnet werden Vorhaben, bei denen es in besonders überzeugendem Maße gelungen ist zwischen öffentlichen und privaten Partnern ein gemeinsames Projekt mit beiderseitigem Nutzen zu realisieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Innovationspreis PPP soll dazu beitragen, das Thema PPP in Deutschland attraktiver und transparenter zu machen, die inhaltliche Qualität der Projekte zu erhöhen und neue Lösungsmöglichkeiten für PPP-Konstellationen zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Tourist-Information Winterberg</em></p>
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		<title>Sundern: Sunderland Hotel gehört zu den 332  beliebtesten Hotels weltweit</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 13:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sundern. Das größte und bekannteste Online Hotelbewertungsportal „Holidaycheck“ hat 332 Hotels weltweit aufgrund sehr guter Bewertungen und einer hervorragenden Weiterempfehlungsrate zum „Tophotel 2011“ gewählt. Auch das Sunderland Hotel in der Kleinstadt Sundern ist zum Tophotel nominiert worden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Sundern. Das größte und bekannteste Online Hotelbewertungsportal „Holidaycheck“ hat 332 Hotels weltweit aufgrund sehr guter Bewertungen und einer hervorragenden Weiterempfehlungsrate zum „Tophotel 2011“ gewählt. Auch das Sunderland Hotel in der Kleinstadt Sundern ist zum Tophotel nominiert worden.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Das Sunderland Hotel ist stolz darauf, dem Ort Sundern, durch sehr gute Leistungen und zufriedene Gäste, einen Platz auf der Weltkarte geben zu dürfen“ sagt Jeroen Tepas, Direktor des Hotels.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_22863" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/01/110107_hotel.jpg"><img class="size-medium wp-image-22863" title="110107_hotel" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/01/110107_hotel-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a><p class="wp-caption-text">Sunderland Hotel - Tophotel 2011 bei Holidaycheck. Foto: Severin_touristik GmbH</p></div>
<p>Das Sunderland Hotel hat ein erfolgreiches Jahr 2010 hinter sich, in dem es neben einem erfolgreichen 4. Platz bei der ersten Teilnahme am Westfälischen Gastronomiepreis 2010 auch durch das niederländische Bewertungsportal „Zoover“ zum Tophotel gewählt worden ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Severin_touristik GmbH</em></p>
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		<title>Kreis Soest: Seit 40 und 25 Jahren im öffentlichen Dienst</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 11:50:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. Kreisdirektor Dirk Lönnecke hat dem Verwaltungsangestellten Karl-Heinz Pache, Kreisamtfrau Beate Fricke und Kreisoberstraßenwärter Thomas Fritsch zu ihren Dienstjubiläen gratuliert. In einer Feierstunde sprach er den Jubilaren ihre Anerkennung aus und dankte ihnen für ihre treue Pflichterfüllung in Form einer Urkunde und eines Präsents.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kreis Soest. Kreisdirektor Dirk Lönnecke hat dem Verwaltungsangestellten Karl-Heinz Pache, Kreisamtfrau Beate Fricke und Kreisoberstraßenwärter Thomas Fritsch zu ihren Dienstjubiläen gratuliert. In einer Feierstunde sprach er den Jubilaren ihre Anerkennung aus und dankte ihnen für ihre treue Pflichterfüllung in Form einer Urkunde und eines Präsents.</strong></p>
<p>Karl-Heinz Pache, der auf 40 Jahre im Dienst zurückblicken kann, begann seinen beruflichen Werdegang 1970 in der Kreispolizeibehörde der Kreisverwaltung Lippstadt und wechselte dort im selben Jahr zum Amt für Zivilschutz. Nachdem er den Grundwehrdienst bei der Luftlandeversorgungskompanie 270 in Lippstadt absolviert hatte, wechselte der gelernte Rechtsanwalts- und Notargehilfe 1974 zur Führerscheinstelle und sieben Jahre später zur Zulassungsstelle des Straßenverkehrsamts Lippstadt. Seit 2005 ist der gebürtige Mindener in der Zulassungsstelle Soest beschäftigt. Karl-Heinz Pache wohnt in Lippstadt, er ist verheiratet und hat drei Söhne.</p>
<div id="attachment_20661" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-20661" href="http://www.hsk-aktuell.de/kreis-soest-seit-40-und-25-jahren-im-oeffentlichen-dienst-2-20100909.html/dienstjubilaeen-fritsch-fricke-und-pache"><img class="size-full wp-image-20661" title="100909_dienstjubilaeum" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/09/100909_dienstjubilaeum.jpg" alt="" width="500" height="314" /></a><p class="wp-caption-text">Kreisdirektor Dirk Lönnecke (r.) hat dem Kreisoberstraßenwärter Thomas Fritsch, der Kreisamtfrau Beate Fricke und dem Verwaltungsangestellten Karl-Heinz Pache (v.l.) zu ihren Dienstjubiläen gratuliert. Foto: Weinstock/Kreis Soest</p></div>
<p>Nach dem Besuch des Städtischen Gymnasiums Rüthen, absolvierte Beate Fricke die Einjährige Höhere Handelsschule an der Lippe-Schule Lippstadt. 1985 wurde sie als Kreisinspektoranwärterin beim Kreis Soest angestellt. Nach erfolgreichem Bestehen der Laufbahnprüfung wurde die gebürtige Rüthenerin zur Kreisinspektorin ernannt. Zunächst war Frau Fricke für das Ausgleichsamt tätig, wechselte aber später zur Abteilung Zentrale Dienste und leitet nun seit zwei Jahren das Sachgebiet „Beistandschaften/ Elterngeld/ Unterhaltsvorschuss“ in der Abteilung Jugend und Familie. 2003 wurde Frau Fricke zur Kreisamtfrau ernannt. Jetzt kann sie ihr 25-jähriges Dienstjubiläum feiern.</p>
<p>Im Jahre 1985 begann der gebürtige Lippstädter Thomas Fritsch seine Ausbildung zum Kreisstraßenwärter. Nach Abschluss der Ausbildungszeit mit erfolgreich absolvierter Prüfung stellte ihn der Baubetriebshof als Kreisstraßenwärter ein. Nachdem er seinen Grundwehrdienst geleistet hatte, zog es ihn wieder an seine alte Wirkungsstätte zurück, wo er seit 1994 als Kreisoberstraßenwärter tätig ist. Der Vater von Zwillingen wohnt in Geseke und kann nun auf 25 Jahre im öffentlichen Dienst zurückblicken.</p>
<p><em>Quelle: Pressestelle Kreis Soest</em></p>
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		<title>Winterberg: Trotz baulicher Einschränkungen gute Bewertung</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 09:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Winterberg. Nach ausgiebiger Prüfung hat der Deutsche Tourismusverband (DTV) der Tourist-Information Winterberg ihre Auszeichnung als i-Marke verlängert. Trotz Einschränkungen aufgrund der vorübergehenden Unterbringung in den Räumlichkeiten in der Hauptstraße hat die Einrichtung eine gute Bewertung bekommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Winterberg. Nach ausgiebiger Prüfung hat der Deutsche Tourismusverband (DTV) der Tourist-Information Winterberg ihre Auszeichnung als i-Marke verlängert. Trotz Einschränkungen aufgrund der vorübergehenden Unterbringung in den Räumlichkeiten in der Hauptstraße hat die Einrichtung eine gute Bewertung bekommen.</strong></p>
<p>Mit 96 von 120 möglichen Punkten hat die Tourist-Information zwar keine Spitzenposition erreicht, eine Platzierung im vorderen Mittelfeld  ist unter den derzeitigen Bedingungen dennoch ein Erfolg, findet Tourismusdirektor Michael Beckmann. „<em>Die Positionierung ist dieses Mal nicht so gut wie gewohnt</em>“, bedauert Tourismusdirektor Michael Beckmann. Dennoch sieht er das Ergebnis als Chance: „<em>Im Bereich der Ausbildung unseres Personals sind wir in den letzten Jahren auf dem richtigen Weg. Doch es gibt immer etwas zu verbessern. Was wir in den noch verbleibenden eineinhalb Jahren in unserer Übergangsörtlichkeit ändern können, werden wir in Angriff nehmen.</em>“ Die vom DTV erhaltenen Analysen seien wertvolle Anhaltspunkte auch unter den derzeitigen Rahmenbedingungen die Ausstattungsqualität weiter zu steigern.</p>
<p>So haben die Prüfer unter anderem das Fehlen von Kundentoiletten direkt im Haus sowie eines Fahrradständers bemängelt. Gute Bewertungen hingegen erhielten Werbematerial, Souvenirs und deren Präsentation. Auch die angenehme Atmosphäre des Counterbereichs fiel den Prüfern positiv auf. Vor allem die Freundlichkeit und die Informationsqualität des Servicepersonals fielen im Test sehr positiv auf.</p>
<p>Ziel der i-Marke ist es, deutschlandweit ein einheitliches und zeitgemäßes Qualitätssiegel für Touristinformationen zu etablieren. Seit 2007 darf sich die Tourist-Information Winterberg mit diesem Siegel schmücken, als erste im Sauerland nahm sie an der Aktion teil. Ausstattung, Service- und Informationsqualität der Tourist-Information und ihrer Mitarbeiter &#8211; alles kommt auf den Prüfstand. Die Tester kommen wiederholt und unangemeldet. Alle drei Jahre wird die Prüfung wiederholt.</p>
<p><em>Quelle: Tourist-Information Winterberg</em></p>
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		<title>Olsberg: Von Barrierefreiheit profitieren alle</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 12:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Olsberg. Für viele ist es einfach nur eine Stufe, ein erhöhter Bürgersteig, ein Drehkreuz oder eine enge Tür - für manche ist es dagegen ein Hindernis, das kaum zu überwinden ist. Menschen mit Behinderung müssen sich überall in ihrem Alltag mit Barrieren auseinandersetzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Olsberg. Für viele ist es einfach nur eine Stufe, ein erhöhter Bürgersteig, ein Drehkreuz oder eine enge Tür &#8211; für manche ist es dagegen ein Hindernis, das kaum zu überwinden ist. Menschen mit Behinderung müssen sich überall in ihrem Alltag mit Barrieren auseinandersetzen.</strong></p>
<p>Dagegen wollen die Stadt Olsberg sowie die Behinderten-Interessen-Vertretung (BIV) Olsberg ein Zeichen setzen &#8211; nämlich das „Signet Nordrhein-Westfalen ohne Barrieren“.</p>
<div id="attachment_18035" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-18035" href="http://www.hsk-aktuell.de/olsberg-von-barrierefreiheit-profitieren-alle-20100804.html/100804_barrierefreiheit"><img class="size-full wp-image-18035" title="100804_barrierefreiheit" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/08/100804_barrierefreiheit.jpg" alt="" width="500" height="156" /></a><p class="wp-caption-text">Barrierefreiheit verbessert die Situation aller Menschen - das „Signet Nordrhein-Westfalen ohne Barrieren“ soll auch in der Stadt Olsberg zum Markenzeichen dafür werden. Foto: Stadt Olsberg</p></div>
<p>Damit werden in Olsberg gute und positive Beispiele für Barrierefreiheit künftig schon an der Eingangstür für jede Bürgerin und jeden Bürger erkennbar. Das Zeichen dafür, dass Menschen mit Behinderung in einem Gebäude gut zurechtkommen, hat die frühere NRW-Landesbehindertenbeauftragte Angelika Gemkow im Frühjahr 2010 entwickelt. Ihr Ziel: „<em>Das Thema Barrierefreiheit muss endlich zur Selbstverständlichkeit werden. Das Signet &#8211; in Form eines Plexiglasschilds &#8211; signalisiert schon an der Eingangstür: Dieses Gebäude ist für Menschen mit Handicap gut nutzbar, weil sie auch mit Behinderung gut hineinkommen und im Gebäude gut klarkommen.</em>“</p>
<p>Die Stadtverwaltung und die BIV Olsberg beteiligen sich an dem Projekt. „<em>Barrierefreiheit ist keine Sondermaßnahme, sondern bedeutet zusätzlichen Komfort für alle</em>“, meint Bürgermeister Wolfgang Fischer. Das will auch das Signet „Nordrhein-Westfalen ohne Barrieren“ deutlich machen: Für Menschen mit Behinderung ist es ein Zeichen, dass sie in einem Gebäude keine unüberwindlichen Hürden vorfinden. Und für denjenigen, der ein solches Signet verliehen bekommt, ist es positive Werbung &#8211; schließlich trägt es das Bemühen um Barrierefreiheit nach außen.</p>
<p>Das Signet steht dabei für einen guten Standard innerhalb des ausgezeichneten Gebäudes. Es steht ausdrücklich nicht für hundertprozentige Barrierefreiheit. Vielmehr soll es zeigen, dass Menschen mit Mobilitätseinschränkungen hier gut klar kommen.<strong> </strong> „<em>Neben Grundvoraussetzungen muss auch ein Mindestmaß an einrichtungsspezifischen Kriterien erfüllt sein</em>“ „<em>Barrierefreiheit ist kein Luxus, sondern muss verbindlicher Standard in Olsberg sein</em>“, erklärt Kurt Bruhn, Vorsitzender der BIV Olsberg, „<em>wir erkennen damit auch das Bemühen um Barrierefreiheit an.</em>“ Norbert Märtin, Leiter des Fachbereichs Öffentliche Ordnung, Bürgerservice und Soziales in der Stadtverwaltung Olsberg, hofft, dass das Signet „Nordrhein-Westfalen ohne Barrieren“ zu einer Art „Markenzeichen“ wird: „<em>Wenn erst einmal das Bewusstsein für Barrierefreiheit da ist, ziehen vor Ort alle an einem Strang. Denn Barrierefreiheit verbessert nicht nur die Situation von alten oder behinderten Menschen &#8211; alle Bürgerinnen und Bürger profitieren.</em>“</p>
<p>Bewerbungen um das „Signet Nordrhein-Westfalen“ nimmt in Olsberg die Behinderten-Interessen-Vertretung entgegen. Die Stadt Olsberg leistet bei der Vergabe logistische Unterstützung. Als Ansprechpartner für Bewerbungen oder Hinweise steht BIV-Vorsitzender Kurt Bruhn telefonisch unter 02962/4327 sowie per E-Mail unter <a href="mailto:kurt.bruhn@t-online.de">kurt.bruhn@t-online.de</a> zur Verfügung. Er fordert alle interessierten Unternehmen, Einrichtungen oder Gastronomiebetriebe auf, sich zu melden: „<em>Wir erfragen dann zunächst einige Basisinformationen. Wenn das positiv ausfällt, prüfen wir vor Ort, ob die Kriterien für die Vergabe des Signets erfüllt sind.</em>“ Ausgezeichnete Unternehmen oder Einrichtungen erhalten eine Plexiglastafel mit dem Logo des Signets. Außerdem wird eine CD, die Varianten des Logos für Geschäftskorrespondenz und Werbezwecke und eine Klebefolie z.B. für das Schaufenster bereitstellt.</p>
<p>Weitere Hinweise und Informationen zum „Signet Nordrhein-Westfalen ohne Barrieren“ gibt es bei Kurt Bruhn (Tel. 02962/4327), Norbert Märtin (Tel. 02962/982-242) oder unter <a href="http://www.lbb.nrw.de/" target="_blank">www.lbb.nrw.de</a> im Internet.</p>
<p><em>Quelle: Stadt Olsberg</em></p>
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		<title>Kreis Soest: Bundesverdienstkreuz für Dr. Wolfgang Henke</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 12:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. Der Bundespräsident hat Dr. Wolfgang Henke aus Ense das Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Landrätin Eva Irrgang überreichte dem 53-jährigen Hauptgeschäftsführer des Hotel- und Gaststättenverbandes Westfalen die Auszeichnung während einer Feierstunde am Mittwoch, 28. Juli 2010, in der Villa Plange in Soest.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kreis Soest. Der Bundespräsident hat Dr. Wolfgang Henke aus Ense das Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Landrätin Eva Irrgang überreichte dem 53-jährigen Hauptgeschäftsführer des Hotel- und Gaststättenverbandes Westfalen die Auszeichnung während einer Feierstunde am Mittwoch, 28. Juli 2010, in der Villa Plange in Soest.</strong></p>
<p>„<em>Durch Ihren großen persönlichen Einsatz haben Sie sich stets und erfolgreich im Bereich des Zivilschutzes eingesetzt. Der Staat drückt seinen Dank für solch ein außergewöhnliches Engagement in Form eines Bundesverdienstkreuzes aus</em>“, erklärte die Landrätin in ihrer Laudatio bei der Übergabe der Ordensinsignien. „<em>Wir sind stolz darauf, Sie in unserem Kreis zu haben</em>“.</p>
<p>Dr. Henke engagiert sich seit 1974 im Verein für Deutsche Schäferhunde (SV) e. V. und ist seit 2002 dessen Präsident. Er hat wesentlichen Anteil am Aufbau des Rettungswesens im SV sowie bei der Entwicklung der Organisationsstruktur der 19 Landesgruppen. Außerdem ist ihm die Einführung einer kostengünstigen Unfall- und Haftpflichtversicherung für Mitglieder des SV zu verdanken.</p>
<div id="attachment_17500" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-17500" href="http://www.hsk-aktuell.de/kreis-soest-bundesverdienstkreuz-fuer-dr-wolfgang-henke-20100728.html/bundesverdienstkreuz-an-dr-wolfgang-henke"><img class="size-full wp-image-17500" title="100728_verdienstkreuz" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/07/100728_verdienstkreuz.jpg" alt="" width="500" height="500" /></a><p class="wp-caption-text">Aus den Händen von Landrätin Eva Irrgang erhielt jetzt Dr. Wolfgang Henke aus Ense das Bundesverdienstkreuz am Bande. Foto: Weinstock/Kreis Soest</p></div>
<p>Er initiierte zudem das Projekt „Therapiehunde“, bei dem in Kindergärten, Schulen sowie Alten- und Pflegeheimen Deutsche Schäferhunde zu Therapiezwecken eingesetzt werden. Im Jahr 2011 wird unter seiner Federführung ein bundesweites Schulungsprogramm für Therapiehunde sämtlicher Rassen beginnen.</p>
<p>Seit 2002 bekleidet Dr. Henke das Amt des Präsidenten der Weltunion der Vereine für Deutsche Schäferhunde (WUSV) e. V., deren Zweck die weltweit einheitliche Zucht und Ausbildung Deutscher Schäferhunde ist. Im Jahre 2004 trug er maßgeblich zur Gründung einer internationalen, wissenschaftlichen Kommission zur Erforschung verschiedener, Hunde betreffender Erbkrankheiten und Ausbildungsmethoden bei. Dort wurden wesentliche Fortschritte bei der Bekämpfung der Hüftgelenkdysplasie, einer Fehlentwicklung des Hüftgelenks, auf molekulargenetischer Basis erzielt.</p>
<p>Darüber hinaus trägt Dr. Henke seit 1987 als Leistungsrichter aktiv zum Erhalt der Gebrauchstüchtigkeit der Rasse „Deutscher Schäferhund“ bei. Seit 2001 fördert er als Botschafter des SV bei Auslandseinsätzen die Entwicklungen von Strukturen im Bereich der Organisation und der Ausbildung in den jeweiligen Mitgliedsvereinen der WUSV.</p>
<p>Als Vizepräsident des Verbandes für das Deutsche Hundewesen(VDH) setzt sich Dr. Henke seit 2003 richtungweisend im Bereich des Gebrauchs- und Rettungshundewesens ein.</p>
<p>Als Beiratsvorsitzender des Versorgungswerkes des deutschen Hotel- und Gaststättengewerbes e. V. gilt sein besonderes Augenmerk der oft vernachlässigten Altersvorsorge der Selbstständigen in der Gastronomie. Daneben setzt er sich besonders für die Ausbildung im Gastgewerbe und der Schaffung neuer Arbeitsplätze ein. Auch die Organisation und Durchführung von Berufswettbewerben sowie die Einführung von berufsbegleitenden Fördermaßnahmen sind ihm zu verdanken.</p>
<p>Schließlich ist Dr. Henke seit 2007 als ehrenamtlicher Richter beim Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen tätig. Enses Bürgermeister, Hubert Wegener, schloss sich den Glückwünschen seiner Vorrednerin an und überreichte ein Präsent. Dr. Henke freute sich über die Auszeichnung und betonte, dass er das Bundesverdienstkreuz mit Stolz tragen und sich weiterhin aktiv engagieren werde. „Ich mache so weiter, sonst wird’s ja langweilig“, schloss er seine Dankesrede.</p>
<p><em>Quelle: Pressestelle Kreis Soest</em></p>
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