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	<title>HSK-Aktuell &#187; AHA</title>
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	<description>Die Bürgerzeitung im Hochsauerland</description>
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		<title>Kreis Soest: Jobcenter und BAKS tauschen sich aus</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 11:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. Lange hat die 30-jährige blinde Frau aus Soest nach einem Arbeitsplatz gesucht. Trotz der guten Arbeitsmarktlage konnte sie jedoch aufgrund ihrer Sehbehinderung keine geeignete Anstellung finden. Dann nahm sie an einer achtmonatigen Qualifizierung zur medizinischen Tastuntersucherin teil, die sie im Januar 2011 erfolgreich abschloss. Jetzt arbeitet sie in einer gynäkologischen Praxis.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Kreis Soest. Lange hat die 30-jährige blinde Frau aus Soest nach einem Arbeitsplatz gesucht. Trotz der guten Arbeitsmarktlage konnte sie jedoch aufgrund ihrer Sehbehinderung keine geeignete Anstellung finden. Dann nahm sie an einer achtmonatigen Qualifizierung zur medizinischen Tastuntersucherin teil, die sie im Januar 2011 erfolgreich abschloss. Jetzt arbeitet sie in einer gynäkologischen Praxis.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„<em>Dieses positive Beispiel ist eines von vielen, die wir im letzten Jahr begleiten durften</em>“, berichtet Andreas Krick, Teamleiter beim Jobcenter Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) und dort zuständig für die Betreuung von Schwerbehinderten und Rehabilitanden. „<em>In den letzten zwölf Monaten ist es uns gelungen, knapp 130 Personen mit körperlichen und psychischen Beeinträchtigen in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Das ist ein tolles Ergebnis, mit dem wir so nicht gerechnet haben und das unsere eigenen Ziele weit übertroffen hat.</em>“</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_27261" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/120113_strang.jpg"><img class="size-medium wp-image-27261" title="120113_strang" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/120113_strang-500x275.jpg" alt="" width="500" height="275" /></a><p class="wp-caption-text">Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jobcenters setzen sich gemeinsam mit der BAKS für die Integration von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsplatz ein. Foto: Elisabeth Bormann/AHA</p></div>
<p>Damit auch im neuen Jahr die Integrationschancen für Menschen mit Behinderungen gesteigert werden können, haben sich nun die zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jobcenters mit Vertretern der Behinderten-Arbeitsgemeinschaft Kreis Soest – kurz BAKS – zu einem Erfahrungsaustausch getroffen. „<em>Wir arbeiten sehr gut und auch gerne mit dem Jobcenter zusammen</em>“, resümierte Brigitte Piepenbreier, Vorsitzende der BAKS. „<em>Dennoch gibt es noch einiges zu tun. Vor allem ist ein Umdenken sowohl bei den Betroffenen selbst, als auch in den Betrieben gefragt.</em>“</p>
<p style="text-align: justify;">Um den besonderen Anforderungen dieser Personengruppe gerecht zu werden, hat die AHA ein Spezialistenteam gegründet, das sich ausschließlich um Personen kümmert, die Einschränkungen aufweisen und Leistungen nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch (SGB II) erhalten. „<em>Viele Frauen und Männer mit körperlichen und psychischen Ein-schränkungen sind verunsichert, was die Suche nach einem Arbeitsplatz angeht. Sie haben zumeist viele Absagen auf ihre Bewerbungen erhalten und benötigen eine intensive Unterstützung</em>“, schildert Krick. „<em>Unser Team ist auf diese Ausgangslage spezialisiert und kann langfristig Perspektiven aufbauen.</em>“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Pressestelle Kreis Soest</em></p>
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		<title>Kreis Soest: Alleinerziehende beweisen Mut und Stärke</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:50:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. „Es ist immer ein Balanceakt für alleinerziehende Frauen und Männer, den Beruf und die Familie zu koordinieren. Wer sich zudem noch in einem unbekannten Umfeld zurechtfinden muss, in dem er die Sprache nicht richtig beherrscht oder der Berufs- und Schulabschluss nicht anerkannt wird, hat es besonders schwer“, betonte Martin Steinmeier, Geschäftsführer des Jobcenters Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) bei der Eröffnung der Wanderausstellung „Frauenporträts“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Kreis Soest. „Es ist immer ein Balanceakt für alleinerziehende Frauen und Männer, den Beruf und die Familie zu koordinieren. Wer sich zudem noch in einem unbekannten Umfeld zurechtfinden muss, in dem er die Sprache nicht richtig beherrscht oder der Berufs- und Schulabschluss nicht anerkannt wird, hat es besonders schwer“, betonte Martin Steinmeier, Geschäftsführer des Jobcenters Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) bei der Eröffnung der Wanderausstellung „Frauenporträts“.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Am Mittwoch [11. Januar 2012] wurde diese im Foyer des Jobcenters offiziell eröffnet. Auf elf Stellwänden erzählen Frauen aus den unterschiedlichsten Ländern ihre Lebens-geschichten als allein erziehende Migrantinnen. „<em>Es ist beeindruckend, welche Kraft und welchen Mut diese Frauen entwickelt haben, um für ihre Kinder und sich die eigene Situation nachhaltig zu verbessern</em>“, resümierte Steinmeier.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ausstellung ist das Ergebnis eines Projektes des Verbandes Alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV). Ziel des Projektes war es, einen Dialog zwischen deutschen alleinerziehenden Frauen und alleinerziehenden Migrantinnen anzustoßen. Die Basis bildete dabei der Austausch zwischen den beiden Gruppen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_27258" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/120113_ausstellung.jpg"><img class="size-medium wp-image-27258" title="120113_ausstellung" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/120113_ausstellung-500x358.jpg" alt="" width="500" height="358" /></a><p class="wp-caption-text">An der Ausstellungeröffnung im Foyer des Jobcenters am Paradieser Weg 2 in Soest nahmen (von links) Martin Steinmeier (Geschäftsführer des Jobcenters), Ulrike Varnholt (Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt des Jobcenters), Walter Niggemeier (Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Soest und Meschede) und Barbara Schäfer (stellvertretende Geschäftsführerin des Jobcenters) teil. Foto: Bormann/AHA</p></div>
<p>Neun Migrantinnen haben daher ihre Lebensgeschichten aufgeschrieben und in einem Buch zusammengefasst. „<em>Es ist wohl unser Schicksal, ständig alles zu verlieren und zu fliehen…</em>“, schreibt Sahar aus Palästina in dem Buch zur Ausstellung. Sie war bereit gemeinsam mit Miriam aus Deutschland, Bedra aus Algerien und Irina aus Russland sowie fünf weiteren Frauen einen interkulturellen Dialog zu eröffnen. Sie alle wollten den Raum Schweigens verlassen und von ihrem Leben als alleinerziehende Mütter erzählen. Das Jobcenter greift nun diesen Impuls auf und möchte mit der Ausstellung auch die Menschen im Kreis Soest anregen, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ausstellung ist noch bis zum 8. Februar 2012 im Foyer des Jobcenters am Paradieser Weg 2 in Soest zu den üblichen Öffnungszeiten zu besichtigen. Weitere Informationen bei Elisabeth Bormann, Telefon 02921/106168.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Pressestelle Kreis Soest</em></p>
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		<title>Kreis Soest: Kooperation ermöglicht Serviceangebot für Eltern</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 09:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. Familienzentren bieten Eltern und Kindern mehr als die klassische Kinderbetreuung an. Sie beraten und unterstützen Familien in vielen Lebenslagen. „Uns haftet leider noch immer das Image an, dass im Kindergarten bzw. Familienzentrum nur gespielt wird“, berichtet Elke Freienstein, Leiterin des Familienzentrums Kleeblatt in Ampen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kreis Soest. Familienzentren bieten Eltern und Kindern mehr als die klassische Kinderbetreuung an. Sie beraten und unterstützen Familien in vielen Lebens-lagen. „<em>Uns haftet leider noch immer das Image an, dass im Kindergarten bzw. Familienzentrum nur gespielt wird</em>“, berichtet Elke Freienstein, Leiterin des Familienzentrums Kleeblatt in Ampen.</strong></p>
<p>„<em>Dabei geht unser Angebot inzwischen sehr viel weiter. Wir fördern die Kinder individuell in den unterschiedlichsten Bereichen und auch Eltern finden bei uns regelmäßig Hilfe, wenn sie zum Beispiel Fragen zur Erziehung der Kinder oder zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf haben.</em>“</p>
<p>Damit das Familienzentrum zukünftig auch bei Fragestellungen zum Zweiten Sozial-gesetzbuch (SGB II) weiterhelfen kann, hat die Einrichtung nun eine Kooperationsver-einbarung mit dem Jobcenter Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) geschlossen. „<em>Unsere Kooperation soll aber nicht nur auf dem Papier bestehen. Das ist uns sehr wichtig</em>“, erklärt Barbara Schäfer, stellvertretende Geschäftsführerin der AHA. „<em>Wir möchten mit Veranstaltungen für die Erzieherinnen und Erzieher, mit Besuchen der Elterncafes nach Bedarf und mit der Möglichkeit des kurzen Dienstweges, Eltern und Erziehern helfen, Hemmschwellen abzubauen. Denn viele Eltern scheuen sich, Fragen zum SGB II zu stellen und Hilfen im Jobcenter zu beantragen.</em>“</p>
<div id="attachment_26754" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/12/111215_austausch.jpg"><img class="size-medium wp-image-26754" title="111215_austausch" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/12/111215_austausch-500x361.jpg" alt="" width="500" height="361" /></a><p class="wp-caption-text">Gemeinsam setzen sie sich für einen schnellen und unbürokratischen Austausch ein: Elke Freienstein, Leiterin des Familienzentrums Kleeblatt (links), Barbara Schäfer, stellv. Geschäftsführerin des Jobcenters (rechts) und Gisela Strunk, Ansprechpartnerin im Jobcenter (Mitte). Foto: Elisabeth Nückel/aha jobcenter</p></div>
<p>Damit im Einzelfall schnell und unbürokratisch geholfen werden kann, steht im Jobcenter eine Mitarbeiterin als feste Ansprechpartnerin für das Familienzentrum zur Verfügung. Sie kann Fragen entweder direkt beantworten oder an die entsprechenden Stellen weiterleiten. „<em>Umgekehrt verpflichten wir uns als Familienzentrum, Eltern, die nach der Erziehungszeit wieder in den Beruf zurückkehren möchten oder Schwierig-keiten haben, die Arbeitszeiten mit den Betreuungszeiten zu vereinbaren, soweit wie möglich zu unterstützen</em>“, so Elke Freienstein. „<em>Denn schließlich möchten wir alle, dass es den Familien und damit auch den Kindern gut geht.</em>“</p>
<p>Im Familienzentrum Kleeblatt in Ampen werden 74 Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren in drei Gruppen betreut. Träger der Einrichtung ist der evangelische Kindergarten-verein Soester Börde e.V.</p>
<p><em>Quelle: Pressestelle Kreis Soest</em></p>
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		<title>Kreis Soest: Demographische Entwicklung als Herausforderung</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 17:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. „Die Potentiale der Generation 50plus müssen genutzt werden“, darüber waren sich die Redner beim Meeting Mittelstand im Jobcenter Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) einig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Kreis Soest. „Die Potentiale der Generation 50plus müssen genutzt werden“, darüber waren sich die Redner beim Meeting Mittelstand im Jobcenter Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) einig.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft Kreis Soest (BVMW) hatte sie und seine Mitglieder eingeladen, um sich mit dem Thema „Generation 50plus &#8211; Potentiale oder altes Eisen?“ auseinanderzusetzen. Rund 40 Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber waren dieser Einladung gefolgt und verfolgten interessiert die Redebeiträge.</p>
<p style="text-align: justify;">„<em>Langfristig muss jedes Unternehmen einen Weg finden, individuell mit der demograph-ischen Entwicklung umzugehen</em>“, sagte Peter Staudt, Kreisgeschäftsführer des BVMW. „<em>Der Fachkräftemangel wird sich weiter zuspitzen. Daher ist es unbedingt notwendig, die Lern- und  Leistungsfähigkeit von Älteren zu verbessern.</em>“ Diesen Aspekt griff Thomas Schweins, Teamleiter und Projektkoordinator des Projektes „50+ aktiv“ beim Jobcenter in seinem Vortrag ebenfalls auf. „<em>Die Generation 50plus hat aufgrund Ihrer Lebens- und Arbeitserfahrung dem Arbeitsmarkt einiges zu bieten. So überzeugt sie durch Zuverlässigkeit, Gelassenheit und Präzision.</em>“</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_26293" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/10/111005_mittelstand.jpg"><img class="size-medium wp-image-26293" title="111005_mittelstand" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/10/111005_mittelstand-500x276.jpg" alt="" width="500" height="276" /></a><p class="wp-caption-text">An der Generation 50plus kommt kein Unternehmen mehr vorbei, waren sich die Redner und Veranstalter des Meetings Mittelstand einig (v. l.): Thomas Schweins (Jobcenter AHA), Michael Marr (Hella KGaA Hueck &amp; Co), Bertram Schneider (Jobcenter AHA), Marcel Temme (Prospektiv), Peter Staudt (BVMW Kreis Soest) und Martin Steinmeier (Geschäftsführer des Jobcenters AHA). Foto: Elisabeth Nückel/AHA</p></div>
<p>Allerdings erfordere die längere Beschäftigung oder Wiedereinstellung älterer Arbeit-nehmer auch besondere Umstände. So sollten Arbeitsplätze altersgerecht eingerichtet und ein kontinuierlicher Austausch zwischen den Generationen gewährleistet werden. Um auch ältere Arbeit suchende Frauen und Männer auf den Arbeitsmarkt vorzube-reiten, biete das Jobcenter mit „50+ aktiv“ ein Projekt an, das konkret auf die Bedürf- nisse dieser Altersgruppe eingeht und die Frauen und Männer gezielt anspricht und fördert.</p>
<p style="text-align: justify;">Marcel Temme, Gerontologe und Mitarbeiter des Unternehmens prospektiv, unterstrich in seinem Redebeitrag die Lern- und Leistungsfähigkeit jeder Generation. „<em>Auch ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer können sich weiter entwickeln und Neues er- lernen. Es ist nur wichtig, dass ein lernförderliches Arbeitsumfeld geschaffen wird.</em>“ Anhand von Statistiken und Untersuchungen zeigte er auf, wie viel ungenutztes Potential in der Generation 50plus steckt und wie die anwesenden Personalverant-wortlichen dieses nutzen können. „<em>Eine entscheidende Rolle spielt dabei das Gleich-gewicht von Lernen und Gesundheit. Wer zufrieden und ausgeglichen ist, ist motivierter, etwas Neues zu lernen.</em>“</p>
<p style="text-align: justify;">Dass sich die vorgeschlagenen Aspekte auch in der Praxis umsetzen lassen, ver- deutlichte Michael Marr, Personalverantwortlicher bei der Hella KGaA Hueck &amp; Co. an den Standorten Hamm und Recklinghausen in seinem Vortrag. So wurden in seinem Bereich sämtliche betriebliche Abläufe an die Bedürfnisse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angepasst. „<em>Durch altersgemischte Teams, verschiedene Schichtmodelle und körperschonende Arbeitsplätze versuchen wir, die Belastungen für unsere Mit- arbeiter zu reduzieren und ihre Leistungsfähigkeit somit zu erhalten. Doch nicht nur in diesen Bereichen muss ein Umdenken stattfinden, auch die Gesprächskultur und die Sensibilisierung für Stressthemen tragen langfristig zum Erhalt der Arbeitsleistung bei</em>“, so Marr.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: AHA</p>
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		<title>Kreis Soest: Graffitis von Jugendlichen für Jugendliche</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 07:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. Über fünf Liter Lackfarbe haben sieben junge Sprayer im Jugend-Café in Werl in den vergangenen zwei Wochen versprüht. Ihr Ziel war es, Motive zum Thema Integration und Interaktion zu entwickeln und zu sprühen, die nebenbei den jungen Kundinnen und Kunden des Jobcenters Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) in Werl die Wartezeit verkürzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Kreis Soest. Über fünf Liter Lackfarbe haben sieben junge Sprayer im Jugend- Café in Werl in den vergangenen zwei Wochen versprüht. Ihr Ziel war es, Motive zum Thema Integration und Interaktion zu entwickeln und zu sprühen, die nebenbei den jungen Kundinnen und Kunden des Jobcenters Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) in Werl die Wartezeit verkürzen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_26033" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/08/110815_graffiti_01.jpg"><img class="size-medium wp-image-26033" title="110815_graffiti_01" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/08/110815_graffiti_01-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Stolz präsentieren die jungen Künstler des Ferienworkshops ihre Ergebnisse den Mitarbeitern der AHA. Mitgemacht haben Christoph, Kimberly, Leon, Marvin, Nico, Tatjana und Angela (nicht auf dem Foto). Foto: Elisabeth Nückel/AHA</p></div>
<p style="text-align: justify;">Ab dem 01. August werden sie in der neuen dritten Etage des Jobcenters beraten. Doch bevor es losgehen konnte, wurde auch der Ortsbezug geklärt: Was macht eigentlich das Jobcenter? „Es war uns sehr wichtig, dass die Jugendlichen zuerst einen Eindruck von unserer Arbeit bekamen“, berichtet Ulrike Wengert-Neuhaus, Standort-leiterin der AHA in Werl. „<em>Viele junge Menschen wissen oft gar nicht, was sich hinter dem Namen SGB II oder Arbeitslosengeld II verbirgt und wie schnell jeder Mensch auf die staatliche Hilfe angewiesen sein kann.</em>“</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_26034" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/08/110815_graffiti_02.jpg"><img class="size-medium wp-image-26034" title="110815_graffiti_02" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/08/110815_graffiti_02-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Nach dem Ankleben werden die Ränder der Graffitis übermalt und mit neuer Farbe übersprüht. Foto: Elisabeth Nückel/AHA</p></div>
<p style="text-align: justify;">Nachdem die 14- bis 17-Jährigen sich die freien Flächen angeschaut hatten, machten sie sich an die Arbeit und entwickelten Motive, die die jungen Kundinnen und Kunden bis 25 Jahre der AHA ansprechen sollten. „<em>Als erstes haben wir jedoch geübt zu sprayen. Wir hatten alle keine Graffiti-Erfahrungen, so dass wir erst einmal Schriften, Bilder und Schablonen geübt haben</em>“, erzählt Christoph Wolf, einer der Teilnehmer. Und Kimberly Wybraniec ergänzt: „<em>Es ist gar nicht so leicht zu sprayen. Man darf zum Beispiel nicht zu lange auf einer Stelle sprühen, sonst verläuft die Farbe.</em>“ Unter der Anleitung des Kunststudenten Sascha Appelhoff entwickelten sie an den Nachmittagen Formen und Graphiken. Dabei machten sie sich Gedanken, welche Motive sich in die Räume der AHA verwirklichen lassen. „<em>Die Entscheidung der Jugendlichen fiel letztendlich zugunsten der Schriftzüge „Rose“ und „Good Luck“ und Schablonen, die dem Computerspiel „Space Invaders“ entliehen sind</em>“, so Sascha Appelhoff, der zusammen mit Lena Buchmann den Workshop organisierte und durchführte. „<em>Vor allem mit dem Ausdruck „Good Luck“ wünschen sie jedem ein gutes Gelingen und den jungen Arbeitsuchenden viel Erfolg bei der Jobsuche.</em>“</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_26035" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/08/110815_graffiti_03.jpg"><img class="size-medium wp-image-26035 " title="110815_graffiti_03" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/08/110815_graffiti_03-374x500.jpg" alt="" width="500" /></a><p class="wp-caption-text">Konzentriert wird das Gesamtbild „Rose“ direkt auf die Wand gesprüht. Foto: Elisabeth Nückel/AHA</p></div>
<p>An einem Nachmittag sprühten die Mädchen dann die geübten Motive direkt auf die Wand. Die Jungen hatten ihren Schriftzug bereits im Jugendheim vorbereitet, so dass sie diesen nur mit Kleister anbringen und die Ränder übermalen mussten. „<em>Das Ergebnis ist absolut gelungen</em>“, resümiert Ulrike Wengert-Neuhaus. „<em>Ich bin schon sehr gespannt, wie unsere Kundinnen und Kunden darauf reagieren werden!</em>“ Auch die Jugendlichen sind begeistert und sich absolut einig: „<em>Im nächsten Jahr machen wir gerne wieder beim Graffiti-Workshop mit!</em>“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Pressestelle Kreis Soest</em></p>
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		<title>Kreis Soest: Hier soll etwas passieren</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 07:15:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. Knapp 150 Kinder werden in den Familienzentren „Fantadu“ und „Panama“ in Lippstadt betreut. Als Familienzentren bieten die Einrichtungen neben der Kinderbetreuung auch Beratungen und Unterstützungen im Familienalltag an. Der Kontakt zu den Familien und ihren Sorgen ist daher sehr eng.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Kreis Soest. Knapp 150 Kinder werden in den Familienzentren „Fantadu“ und „Panama“ in Lippstadt betreut. Als Familienzentren bieten die Einrichtungen neben der Kinderbetreuung auch Beratungen und Unterstützungen im Familienalltag an. Der Kontakt zu den Familien und ihren Sorgen ist daher sehr eng.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„<em>Bei unseren täglichen Gesprächen mit den Eltern erfahren wir von den Heraus-forderungen in den Familien. So ist es immer noch gerade für Frauen schwierig, Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren</em>“, berichtet  Gabriele Oelze-Krähling, Leiterin der beiden Einrichtungen. „<em>Dabei bieten wir inzwischen Betreuungsmöglichkeiten von rund elf Stunden am Tag an. In anderen Familien fehlt schlicht das Geld, um den Kindern den KITA-Ausflug oder das Mittagessen finanzieren zu können.</em>“ Und genau diese Themen sind es, die eine Zusammenarbeit mit dem Jobcenter nötig und sinnvoll machen. Daher haben nun die beiden Familienzentren und das Jobcenter Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) eine Kooperationsvereinbarung unterschrieben.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_25674" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/07/110729_werbung.jpg"><img class="size-medium wp-image-25674" title="110729_werbung" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/07/110729_werbung-500x468.jpg" alt="" width="500" height="468" /></a><p class="wp-caption-text">Als erste gemeinsame Aufgabe möchten Barbara Schäfer, stellv. Geschäftsführerin (2. v.l.) des Jobcenters und die Leiterin der Familienzentren „Panama“ und „Fanatdu“ Gabriele Oelze-Krähling (1.v.r.) bei den Familien für das Bildungs- und Teilhabepaket werben. Foto: Elisabeth Nückel/AHA</p></div>
<p>„<em>Die Zusammenarbeit gibt allen Beteiligten die Chance, auf einer anderen Ebene miteinander zu arbeiten und gemeinsam unbürokratisch Probleme zu lösen</em>“, so Barbara Schäfer, stellvertretende Geschäftsführerin der AHA. „<em>So können wir vor Ort Sprechstunden anbieten und dadurch Hemmschwellen abbauen. Denn es ist immer einfacher, in einer gewohnten Umgebung über Sorgen und Nöte zu sprechen.</em>“</p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem die neuen Angebote des Bildungs- und Teilhabepaketes möchten die Ko- operationspartner gemeinsam bewerben. So können Eltern, die Leistungen nach dem SGB-II, Wohngeld, Sozialhilfe oder einen Kinderzuschlag erhalten, für ihre Kinder finanzielle Unterstützung für Mittagessen, KITA-Ausflüge oder Vereinsbeiträge beantragen. „<em>Die neuen Leistungen ermöglichen es uns, Kinder gezielt zu unterstützen, die sonst keine gemeinschaftlichen Angebote wahrnehmen können</em>“, so Schäfer. „<em>Und die Erzieherinnen sind unsere Fachleute vor Ort. Sie wissen, wer diese Unterstützung gut gebrauchen kann.</em>“</p>
<p style="text-align: justify;">Das Familienzentrum Panama betreut 75 Kinder im Alter von null bis sechs Jahren. Die Partnereinrichtung Fantadu bietet 70 Plätze für Kinder von zwei bis sechs Jahre an. Träger beider Einrichtungen ist die Arbeiterwohlfahrt Unterbezirk Hochsauerland &#8211; Soest.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Pressestelle Kreis Soest</em></p>
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		<title>Kreis Soest: Tapetenwechsel in den Niederlanden</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 11:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. Elf junge Frauen und Männer starteten am vergangenen Montag [04. Juli 2011] in ein neues Abenteuer. Sie werden in den kommenden acht Wochen ihr gewohntes Umfeld verlassen, um in der niederländischen Stadt Soest zu arbeiten und zu leben.

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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kreis Soest. Elf junge Frauen und Männer starteten am vergangenen Montag [04. Juli 2011] in ein neues Abenteuer. Sie werden in den kommenden acht Wochen ihr gewohntes Umfeld verlassen, um in der niederländischen Stadt Soest zu arbeiten und zu leben.</strong></p>
<p>Diese Erfahrungen sollen ihnen später auf dem heimischen Arbeitsmarkt helfen, einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz zu finden. Denn bisher konnten die 19- bis 28-Jährigen noch keine geeignete Arbeitsstelle in Deutschland finden. „<em>Der Auslandsaufenthalt gibt den jungen Menschen die einmalige Gelegenheit, sich in einer fremden Umgebung zu recht zu finden und Lebenserfahrung zu sammeln</em>“, so Martin Steinmeier, Geschäfts-führer des Jobcenter Arbeit Hellweg Aktiv (AHA). „<em>Zugleich können sie dabei in einem Umfeld überlegen, welchen beruflichen Weg sie nach dem Auslandsaufenthalt ein-schlagen möchten. Denn bei den Arbeiten vor Ort können sie ihre Stärken kennen-lernen und bei verschiedenen Praktika unter Beweis stellen.</em>“</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl id="attachment_25221" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/07/110708_aufbruch.jpg"><img class="size-medium wp-image-25221" title="110708_aufbruch" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/07/110708_aufbruch-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Martin Steinmeier von der AHA (l.) und Andreas Knapp von der INI (2. V. r.) verabschiedeten die dritte Gruppe des IdA-Austausches in die Niederlande. Foto: Pressestelle AHA/Elisabeth Nückel</dd>
</dl>
<p>Vier Wochen haben sich die jungen Menschen bei der INI in Lippstadt auf das Leben in den Niederlanden vorbereitet. So haben sie sich intensiv mit den kulturellen Besonder-heiten und den Arbeitsbedingungen unserer Nachbarn auseinandergesetzt und bei einem Ausflug die anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennengelernt. Sollte es dennoch zu Schwierigkeiten kommen, steht ihnen vor Ort ein Betreuerteam der INI zur Seite.</p></div>
<p>Möglich ist dieser Tapetenwechsel durch das Programm „IdA-Integration durch Austausch“, das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und dem Europäischen Sozialfonds gefördert wird. Ziel des Projektes ist es, benachteiligte junge Menschen zu fördern und ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt nachhaltig zu verbessern. Deutschland-weit beteiligen sich insgesamt 73 Projektgruppen an dem europaweiten umgesetzten Programm. Die AHA beteiligt sich bereits seit 2009 an dem Austausch. Die nun abgereiste Gruppe ist die dritte, die für mehrere Wochen in den Niederlanden leben wird. Interessierte erfahren mehr auf der Internetseite: <a href="http://www.arbeit-hellweg-aktiv.de" target="_blank">www.arbeit-hellweg-aktiv.de</a>.</p>
<p><em>Quelle: Pressestelle Kreis Soest</em></p>
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		<title>Kreis Soest: Job-Speed-Dating für die Generation 50plus</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 13:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. In lockerer Atmosphäre können am kommenden Dienstag [5. Juli 2011] wieder Arbeitgeber potentielle neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kennenlernen. Denn das Jobcenter Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) veranstaltet zum fünften Mal ein Job-Speed-Dating. Diesmal wurde als Schwerpunktthema die Generation 50plus gewählt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Kreis Soest. In lockerer Atmosphäre können am kommenden Dienstag [5. Juli 2011] wieder Arbeitgeber potentielle neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kennenlernen. Denn das Jobcenter Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) veranstaltet zum fünften Mal ein Job-Speed-Dating. Diesmal wurde als Schwerpunktthema die Generation 50plus gewählt.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„<em>Gerade die Erfahrung und die Zuverlässigkeit älterer Arbeitnehmer wird mit dem zunehmenden Fachkräftemangel immer wichtiger für den Arbeitsmarkt</em>“, berichtet Bertram Schneider, Organisator des Job-Speed-Datings. „<em>Daher möchten wir langzeit-arbeitslosen Frauen und Männern rechtzeitig die Chance bieten, von der anziehenden Konjunktur zu profitieren und sich möglichst vielen Arbeitgebern vorzustellen.</em>“</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt haben sich 13 Arbeitgeber aus der Region für einen Stand in den Räumen der AHA angemeldet. In kurzen Gesprächen von rund  zehn Minuten können sich interessierte Bewerber über vakante Stellen informieren und direkt bewerben. Alle Arbeitgeber haben vakante Stellen im Gepäck, die umgehend besetzt werden sollen. So werden zum Beispiel männliche und weibliche Maler, Verpacker, Gabelstaplerfahrer und Verkäufer gesucht.</p>
<p style="text-align: justify;">Bisher haben sich rund 300 interessierte Frauen und Männer für die Veranstaltung angemeldet. In den vergangenen Wochen haben sie sich in Kurzworkshops an allen vier AHA-Standorten im Kreis Soest auf die besondere Situation des Kurzgesprächs vorbereitet. „<em>Viele unserer Kunden hatten schon längere Zeit kein Vorstellungsgespräch mehr. Wir möchten ihnen mit diesem Angebot die Angst nehmen und sie für häufig gemachte Fehler sensibilisieren</em>“, so Schneider. „<em>Zudem besprechen wir allgemeine Themen wie Kleidung oder Bewerbungsunterlagen.</em>“ Wie gut die Idee dieses Kenn- lerntages bei den Arbeitgebern in der Region ankommt, zeigt auch die Tatsache, dass die Workshops in Warstein in den Räumen der örtlichen Sparkasse stattfanden.</p>
<p style="text-align: justify;">Interessierte Arbeitgeber, die gerne an einem Job-Speed-Dating teilnehmen möchten, können sich für weitere Informationen unter der Telefonnummer 02921-106877 an Bertram Schneider wenden. Interessierte Bewerberinnen und Bewerber erhalten weitere Informationen bei der AHA-Hotline unter der Telefonnummer  02921-106500.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Pressestelle Kreis Soest</em></p>
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		<title>Kreis Soest: 58-Jährige erhält neue Arbeitsstelle</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 09:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. Über sechs Jahre hat Ingrid Zierold aus Lippstadt vergeblich nach einer Arbeitsstelle gesucht. Mit ihren 58 Jahren galt sie für viele Arbeitgeber als zu alt. „Dabei habe ich zuvor immer gearbeitet“, berichtet sie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Kreis Soest. Über sechs Jahre hat Ingrid Zierold aus Lippstadt vergeblich nach einer Arbeitsstelle gesucht. Mit ihren 58 Jahren galt sie für viele Arbeitgeber als zu alt. „Dabei habe ich zuvor immer gearbeitet“, berichtet sie.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„<em>Doch die meisten meiner Bewerbungen wurden direkt abgelehnt. Das war wirklich eine schlimme Zeit für mich.</em>“ Dies änderte sich, als ihre Arbeits-vermittlerin bei dem Jobcenter Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) ihr vorschlug, an der Maßnahme „SerteQ“ teilzunehmen. „<em>Bei SerteQ haben die Teilnehmer die Chance, sich unter realen Bedingungen wieder an den Arbeitsalltag zu gewöhnen. Dabei kann jeder ausprobieren, welche Arbeiten ihm liegen und in welchem Bereich es noch Schwächen gibt</em>“, so Annette Meschede, Mitarbeiterin des Jobcenters.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_23569" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/04/110421_aha1.jpg"><img class="size-medium wp-image-23569" title="110421_aha" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/04/110421_aha1-500x456.jpg" alt="" width="500" height="456" /></a><p class="wp-caption-text">Am liebsten ist Ingrid Zierold (Mitte) mit dem Stapler unterwegs. Über ihre neue Arbeitsstelle freuen sich mit ihr Annette Meschede, Jobcenter AHA (rechts) und Melanie Rehkemper, Sozialer Dienst SerteQ (links). Foto: Elisabeth Nückel/jobcenter-aha</p></div>
<p>Soweit es möglich ist, arbeiten die rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter realen Arbeitsbedingungen. Dabei geht es aber nicht nur um Leistung. „<em>Neben der Produktion bieten wir den Teilnehmern zudem Unterstützung bei der Bewältigung privater Probleme an</em>“, erklärt Melanie Rehkemper vom Sozialen Dienst der SerteQ. „<em>So unterstützen wir sie zum Beispiel bei der Beantragung eines Schwerbehindertenausweises, bei der Wohnungssuche, bei der Schuldner-beratung und bei Gesundheits- und Behördenangelegenheiten.</em>“</p>
<p style="text-align: justify;">Für Ingrid Zierold ist dieses Konzept genau das Richtige. „<em>Schon bei der ersten Führung habe ich gedacht, das ist meine Welt. Hier werde ich alt.</em>“ Auch das Angebot, einen Staplerschein zu machen, nahm sie sofort an. „<em>Sie hat sich schnell eingelebt und auch die anderen Teilnehmer mitgerissen</em>“, erinnert sich Melanie Rehkemper. „<em>Daher haben wir uns entschieden, sie fest einzustellen und als Arbeiterin einzusetzen. Sie hat uns einfach durch ihr Können und ihre Verlässlich- keit überzeugt.</em>“</p>
<p style="text-align: justify;">Mit diesem Erfolg hatte die 58-Jährige nicht gerechnet. „<em>Ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich noch einmal eine Arbeit finde, die mir so viel Spaß macht.</em>“ Mit ihrem Beispiel möchte sie auch die anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer motivieren. „<em>Die anderen sollen sehen, dass sie Erfolg haben können, wenn sie nur wollen.</em>“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Pressestelle Kreis Soest</em></p>
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		<title>Kreis Soest: AHA schließt Kooperation mit dem Familienzentrum in Lipperode</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 09:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. Seit gut drei Wochen gibt es nun das Teilhabe- und Bildungspaket des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS). Doch was heißt das konkret? Welche Kinder können welche Leistungen beantragen? Welche Fristen müssen eingehalten werden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Kreis Soest. Seit gut drei Wochen gibt es nun das Teilhabe- und Bildungspaket des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS). Doch was heißt das konkret? Welche Kinder können welche Leistungen beantragen? Welche Fristen müssen eingehalten werden?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Diese Fragen standen im Vordergrund, als sich die Leiterin des evangelischen Kindergartens in Lipperode Beate Wegmann und die stellvertretende Geschäfts-führerin des Jobcenters Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) Barbara Schäfer trafen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_23571" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/04/110421_einsatz.jpg"><img class="size-medium wp-image-23571" title="110421_einsatz" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/04/110421_einsatz-500x361.jpg" alt="" width="500" height="361" /></a><p class="wp-caption-text">Kooperation leben: Gemeinsam setzen sich Barbara Schäfer (l.), stellv. Geschäftsführerin der AHA, Beate Wegmann (Mitte), Leiterin des Kindergartens Lipperode und Klaudia Lutterbüse (r.) für die Umsetzung des neuen Bildungs- und Teilhabepaketes ein. Foto: Elisabeth Nückel/Jobcenter AHA</p></div>
<p>Sie unterzeichneten einen Kooperationsvertrag, in dem sie sich gegenseitige Unterstützung bei dem Thema „Familie und Beruf“ zusicherten. „<em>Uns ist es wichtig, dass die Kooperation auch gelebt wird. Das neue Teilhabe- und Bildungspaket bietet hier einen ersten Ansatz, denn auch Eltern von Kinder-gartenkindern können Leistungen aus dem Paket beantragen, sofern sie Leistungen nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch &#8211; also Arbeitslosengeld II oder Sozialgeld -, Sozialhilfe, den Kinderzuschlag oder Wohngeld beziehen</em>“, so Barbara Schäfer. Damit die Eltern erfahren, was alles gefördert werden kann, wird es zukünftig im Kindergarten einen Aushang geben. „<em>Ich finde die neuen Angebote richtig und wichtig</em>“, betont Beate Wegmann. „<em>Daher verteile ich auch gerne die Anträge und helfe bei Bedarf auch beim Ausfüllen.</em>“ Hilfestellungen bietet auch die AHA an ihren vier Standorten an. Sollte sie für die Bearbeitung eines Antrages nicht zuständig sein, leitet sie diesen direkt und ohne großen bürokratischen Aufwand an die zuständigen Stellen weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">„<em>Konkret  können für Kindergartenkinder Mittagessen, Kita-Ausflüge und Vereins-beiträge gefördert werden</em>“, erläutert Barbara Schäfer. Da das Gesetz rückwirkend zum 01. Januar 2011 gilt, haben Eltern die Gelegenheit, ihre Ansprüche auch rück- wirkend geltend zu machen. „<em>Doch Vorsicht</em>“, warnt sie. „<em>Um eine Nachzahlung zu erhalten, müssen die Anträge spätestens bis zum 30. April 2011 bei uns einge-gangen sein.</em>“ Dies gilt übrigens nicht nur für die Leistungen für die Kindergarten-kinder, sondern auch für die Anträge für Schulkinder.</p>
<p style="text-align: justify;">In dem Familienzentrum Lipperode werden zwischen 70 und 75 Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren in drei Gruppen betreut. Als integrative Kindertages-stätte bietet das Zentrum auch bis zu fünf Plätze für Kinder mit Behinderungen oder Beeinträchtigungen an. Träger der Einrichtung ist die evangelische-reformierte Kirchengemeinde Lipperode.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Pressestelle Kreis Soest</em></p>
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