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Sundern. Seit sechzehn Jahre ist der Eine-Welt-Laden Sundern mit seinen fair gehandelten Waren im Obergeschoss der Stadtbücherei Sundern zu finden. Nun können, so Mechthild Lux vom Arbeitskreis Eine-Welt-Laden, neue und besser erreichbare Räume bezogen werden. Herzlich bedankten sich die Mitglieder des Arbeitskreises bei der Stadt Sundern für die Möglichkeit, so viele Jahre in den bisherigen Räumen etwas für den fairen Handel in Sundern bewegen zu können.

Am Mittwoch [08. November 2017] beginnt der Umzug in Räume des alten Bauerhofes „der Hof“ in der Röhre 22. Vom rückseitig gelegenen „Thomas-Becket-Weg“ sind die neuen Räumlichkeiten dann relativ ebenerdig zu erreichen. Ein ebenso herzliches Dankeschön geht an die Besitzer des Hofes, die dem Eine-Welt-Laden Sundern diese prima Perspektive ermöglicht haben.

Die Wiedereröffnung und der Start in neue Verkaufsaktivitäten in dem besonderen Ambiente dieses alten Bauernhofes ist für Samstag [11. November 2017] geplant. Ziel des Arbeitskreises ist es dann, am neuen Standort die Ladenöffnungszeiten auszuweiten. Damit dieses gelingen kann, werden weitere Unterstützer und neue, ehrenamtliche Helferinnen und Helfer für den Ladendienst gesucht.

Besuch von Schwester Resty in der Sauerlandklinik Hachen 2016. Foto: © Klaus Plümper

Besuch von Schwester Resty in der Sauerlandklinik Hachen 2016. Foto: © Klaus Plümper

Interessenten können sich zu den Öffnungszeiten im Eine-Welt-Laden oder per Email (Die-Lux@gmx.de) bei Mechthild Lux melden. Um den Ablauf des Umzugs und die Organisation der Wiedereröffnung zu besprechen, sind alle Mitglieder des Arbeitskreises für Sonntag [29. Oktober 2017] um 16 Uhr ins Hofcafè eingeladen.

Aidswaisenkinder in Uganda erfahren Hilfe

Alle Erlöse, die der Eine-Welt-Laden erzielt, fließen zu einhundert Prozent, dank der Arbeit der ehrenamtlich tätigen Helfer, in soziale Projekte. Seit vielen Jahren wird im wesentlichem ein Projekt für Aidswaisenkinder in Kampala / Uganda, unterstützt. In der Einrichtung von Schwester Resty am dortigen Lubaga Hospital werden die Waisenkinder sowohl medizinisch als auch schulisch und sozial betreut. So konnte im September 2017 erneut eine Spende von 2.000 Euro über die Aktion Canchanabury an Schwester Resty nach Uganda überwiesen werden.

Quelle: Klaus Plümper
Foto: © Klaus Plümper