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Sundern. Im Rahmen ihrer Gesprächsreihe mit Sunderns Einzelhändlern hat die Bürgermeisterkandidatin Kerstin Pliquett in der vergangenen Woche das „Haus der Wohnkultur“ besucht. Mit dem Inhaber Peter Flügge und dem Gründer Ferdinand Flügge hat sie sich über das Geschäftskonzept des Unternehmens ausgetauscht.

Sie erfuhr: „Das Haus positioniert sich als Lösungsanbieter für den Kunden. Es bietet damit eine Komplettbetreuung auf dem Gebiet der Inneneinrichtung und setzt sich damit deutlich von den üblichen Möbelhäusern ab. Die Familie Flügge hat ihren Nischenmarkt gefunden und ist hier seit Jahrzehnten erfolgreich.

Foto: © CDU Sundern

Foto: © CDU Sundern

Natürlich war auch das Nachbargebäude – ehemals Gastwelten – ein großes Thema. Das Haus der Wohnkultur hat unter den Folgen der Insolvenz des Projektes „Gastwelten“ gelitten. Jedoch sind Peter und Ferdinand Flügge den Problemen mit vielen kreativen und innovativen Ideen entgegen getreten. So dienen bald Flächen des Objektes als erweiterte Ausstellung mit einigen Besonderheiten.

Als Bürgermeisterin lege ich großen Wert darauf, dass die Thematik „Gastwelten“ nachhaltig und vollständig aufgeklärt wird“, betont Kerstin Pliquett.

Quelle: CDU Sundern