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Sundern. Vorstandsmitglieder und interessierte Türschützer erläuterten dem Bürgermeisterkandidat vom Bündnis „Zukunft Sundern“, Ralph Brodel, die Probleme die es zurzeit in Sundern im Zusammenhang mit der Unterbringung von Fundtieren gibt. Die Arbeit des Vereins, so die Vorstandsmitglieder, wird durch den Umstand, dass es in Sundern keine Möglichkeit mehr gibt, Fundtieren unterzubringen sehr erschwert. So werden z.B. junge Katzen daher häufig bei Mitgliedern des Tierschutzvereins untergebracht, tierärztlich vorgestellt, aufgezogen und zur Vermittlung vorbereitet.

Foto: © Bündnis "Zukunft Sundern" / Klaus Plümper

Foto: © Bündnis „Zukunft Sundern“ / Klaus Plümper

Geregelt durch eine vertragliche Vereinbarung zwischen den Städten Sundern und Iserlohn werden die, im Stadtgebiet von Sundern aufgegriffenen Tiere, überwiegend Katzen, zurzeit im Tierheim Iserlohn untergebracht. Angestrebt wird von den Sunderaner Tierschützern hier allerdings eine Lösung innerhalb der Stadt.

Pläne und Beispielrechnungen, so die Tierschützer, zeigten, dass eine städtische Lösung unter Einbindung des Tierschutzvereins, die kostengünstigere Lösung sei. Die Pläne für deren Realisierung sollen daher in Zusammenarbeit, laut Vereinsvorstand, zwischen Tierschutzverein und Stadt Sundern vorangebracht werden.

Ralph Brodel: „Bei der sinnvollen Gestaltung der Zukunft, muss der Mensch im Mittelpunkt stehen, ohne das Natur- und Tierschutz vernachlässigt wird.

Quelle: Bündnis „Zukunft Sundern“