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Sundern. Die Bürgermeisterkandidatin der CDU, Kerstin Pliquett, hat erneut zahlreiche Sunderner Unternehmen besucht. Gestartet wurde die Rundreise bei dem Betrieb „Innenausbau Pott GmbH“, der Akustik- und Trockenbau anbietet. In einem Gespräch konnte sich Pliquett ein Bild machen von dem breiten Aufgabenspektrum der Firma.

Anschließend ging es weiter nach Hachen zu der Familie Cordes den Betreiber der örtlichen Tankstelle mit Kfz-Dienstleistung, sowie Ingmar Cordes, der als Kfz-Sachverständiger tätig ist. Die Bürgermeisterkandidatin konnte an dieser Stelle erneut feststellen, über welch gute strukturelle Infrastruktur der Ort Hachen verfügt.

Zurück in Sundern wurde das Traditionsunternehmen „Assheuer + Pott GmbH & Co. KG“ besichtigt. Kerstin Pliquett hat mit den beiden Inhabern Reinhold Pott und Johannes Becker intensiv über politische Problematiken in unserer Stadt diskutiert. Das 1933 gegründete Unternehmen ist gerade in den vergangenen Jahren massiv gewachsen.

Foto: © CDU Sundern

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Der anschließende Termin führte Richtung Endorf zum Familienunternehmen „Franz Miederhoff oHG“. Besonders die Wirtschaftsförderung war Thema im Gespräch mit Geschäftsführer Dr. Thorsten Miederhoff. Lobenswert ist sicherlich, dass das Unternehmen 85% der Artikel in Eigenproduktion herstellt – ein rundum kerngesundes Unternehmen. Gut so eine Firma in Sundern zu haben!

Foto: © CDU Sundern

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Das Straßenbauunternehmen Rudolf Hilgenroth war das nächste Ziel in Sundern. Als langjähriges Familienunternehmen – seit Kurzem ist die nächste Generation in Person von Johannes Hilgenroth eingestiegen – hat Pliquett zusammen mit dem Geschäftsführer Rudolf Hilgenroth die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt Sundern reflektiert und erneut die dringende Einrichtung der Stelle eines Wirtschaftsförderers in Sundern betont.

Foto: © CDU Sundern

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Als Fazit resümiert Kerstin Pliquett: „Die Sunderner Wirtschaft ist breit aufgestellt. Insbesondere die vielen Familienunternehmen sorgen dafür, dass viele Bürger unserer Stadt auch vor Ort Arbeit finden. Erste Vernetzungen der Unternehmen bestehen bereits. Nichtsdestotrotz besteht ein dringendes Bedürfnis nach einer professionellen Wirtschaftsförderung. Als Bürgermeisterin werde ich diese Stelle einrichten und als Stabstelle direkt an meinen Fachbereich angliedern!

Foto: © CDU Sundern

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Quelle: CDU Sundern