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Sundern. Während eines rund 2-stündigen Gesprächs informierte sich am Montag [07. September 2015] der Bürgermeisterkandidat vom Bündnis „Zukunft Sundern“ Ralph Brodel im evangelischen Lukas-Familienzentrum über die Herausforderungen und die Problemstellungen bei der Förderung der kleinen Sunderanerinnen und Sunderaner.

Bürgermeisterkandidat Ralph Brodel besucht evangelisches Lukas-Familienzentrum. Foto: © Bündnis "Zukunft Sundern" / Klaus Plümper

Bürgermeisterkandidat Ralph Brodel besucht evangelisches Lukas-Familienzentrum. Foto: © Bündnis „Zukunft Sundern“ / Klaus Plümper

Die Leiterin der Einrichtung Frau Neuhaus-Schäfer informierte Ralph Brodel umfassend über das Familienzentrum allgemein und über die kommenden Herausforderungen, die aktuell vor allem in der in der Integration der Flüchtlingskinder besteht. Zurzeit besuchen zehn Kinder aus den unterschiedlichsten Flüchtlingsnationen das Haus.

Ralph Brodel: „Für mich war es besonders schön, zu erfahren, dass die Kooperation mit der Stadt Sundern hier prima funktioniert. Beeindruckt hat mich, dass die Mütter auch einen begleitenden Sprachkurs besuchen können. Das Engagement dieser und anderer Einrichtungen in der Stadt ist wirklich beachtlich. Vor allem der klare Ansatz – ein Mensch ist erst einmal ein Mensch und kein Flüchtling ist überzeugend. Das ich auch noch mit den kleinsten Sunderanern und Sunderanerinnen sprechen und spielen durfte, war für mich definitiv das Highlight des Tages.

Foto: © Bündnis "Zukunft Sundern" / Klaus Plümper

Foto: © Bündnis „Zukunft Sundern“ / Klaus Plümper

Der vom Landessportbund anerkannter Bewegungskindergarten hat darüber hinaus in Kooperation mit dem TUS Sundern viele Ideen im sportlichen Bereich entwickelt.

Foto: © Bündnis "Zukunft Sundern" / Klaus Plümper

Foto: © Bündnis „Zukunft Sundern“ / Klaus Plümper

Quelle: Bündnis „Zukunft Sundern“ / Klaus Plümper