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Sundern. Jeder zählt und das Bürgernetzwerk Flüchtlingshilfe macht alles richtig. Das interkulturelle Fest an der Dietrich-Bonhoeffer-Schule zeigte am Samstag [19. September 2015] einmal mehr, wie viele Menschen in Sundern sich schon engagieren und helfen.

Das Bürgernetzwerk „Willkommen in Sundern“ setzt ein starkes Zeichen der Hilfe und Unterstützung.
Unter den Gästen auch der amtierenden Bürgermeister Detlef Lins und sein gewählter Nachfolger Ralph Brodel. Bei Musik und in lockerer Atmosphäre konnten sie viele interessante Gespräche führen und viele neue Kontakte knüpfen. Doch die Sorgenfalten sind bei allen Verantwortlichen nicht zu übersehen, denn eines ist gewiss: Es ist noch lange kein Ende in Sicht.

Foto: © Bündnis "Zukunft Sundern" / Klaus Plümper

Foto: © Bündnis „Zukunft Sundern“ / Klaus Plümper

Ralph Brodel: „Für mich wird es daher erst einmal die wichtigste Aufgabe sein, die hervorragende Arbeit des Bürgernetzwerks und aller anderen Hilfsorganisationen weiter zu unterstützen, sowie die außergewöhnlich gute Arbeit von Detlef Lins und der Rathausmannschaft fortzusetzen. Auch hier merkt man, dass die unermüdliche Arbeit Spuren hinterlässt.

Überstunden und Dauereinsatz sind mittlerweile der Normalfall. In der Verwaltung ebenso, wie bei den ehrenamtlichen Helfern. Trotz der ungewöhnlichen Situation und der ungewöhnlichen Belastungen, konnte ich heute vor allem lachende Gesichter sehen. Menschen die anderen Menschen helfen können. Menschen die versuchen, dass andere Menschen sich für ein paar Stunden nicht mehr an Krieg und Barbarei erinnern. Menschen die es schaffen, dass sich ihre Mitmenschen so fühlen dürfen, wie es angebracht ist: Als Gäste in einer Stadt, die mit Anstrengung, Willen und kleinen wie großen Gesten, eine noch größere Hilfe bietet.

Weitere Bilder des Fest:

Foto: © Bündnis "Zukunft Sundern" / Klaus Plümper

Foto: © Bündnis „Zukunft Sundern“ / Klaus Plümper

Foto: © Bündnis "Zukunft Sundern" / Klaus Plümper

Foto: © Bündnis „Zukunft Sundern“ / Klaus Plümper

Foto: © Bündnis "Zukunft Sundern" / Klaus Plümper

Foto: © Bündnis „Zukunft Sundern“ / Klaus Plümper

Quelle: Bündnis „Zukunft Sundern“ / Klaus Plümper