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Sundern. In der AWO-Seniorenwohnanlage am Thomas-Becket-Weg informierte sich am Donnerstag [10. September 2015] der Bürgermeisterkandidat vom Bündnis „Zukunft Sundern“ Ralph Brodel über die guten Wohn- und Lebensmöglichkeiten der Einrichtung.

Ralph Brodel: „Die Wohnanlage der AWO in Sundern ist eine gutes, wichtiges und bezahlbares Wohnungsangebot für Senioreninnen und Senioren innerhalb von Sundern. Ich finde es toll, dass die AWO bereits vor 25 Jahren diese Wohnanlage geplant und errichtet hat. Eine kluge und weitsichtige Entscheidung, die im Wesentlichen von der damaligen AWO-Vorsitzenden Erika Rode vorangetrieben wurde.

In den zwei Häusern der Wohnanlage sind insgesamt 17 Wohnungen untergebracht. Auf Wunsch der Bewohner können zusätzlich mobile soziale Dienste in Anspruch genommen werden. Kritisch angemerkt wurde von den Bewohnern, dass im Rathaus keine Rentenberatung mehr angeboten wird. Darüber hinaus wurde angeregt, in der Innenstadt mehr Sitzgelegenheiten aufzustellen.

Foto: © Bündnis "Zukunft Sundern" / Klaus Plümper

Foto: © Bündnis „Zukunft Sundern“ / Klaus Plümper

Ralph Brodel: „Die kompetente Rentenberatung kommt zurück ins Rathaus. Denn viele Menschen, die durch einen Verlust eine Hinterbliebenenrente beanspruchen müssen, erwerbsunfähig sind oder einfach das Alter für den Ruhestand erreicht haben, brauchen einen schnell erreichbaren Ansprechpartner.

Quelle: Bündnis „Zukunft Sundern“ / Klaus Plümper