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München/Südwestfalen. „Der Slogan ´Alles echt´ ist echt und richtig, denn die Südwestfalen stehen zu dem, was sie sagen. Worte und Taten stimmen überein“ – mit diesem Satz lud Staatssekretär Gunther Adler alle potentiellen Investoren ein, sich davon selbst ein Bild zu machen und Projekte zu beiderseitigem Nutzen anzustoßen. Adler ist Staatssekretär im NRW-Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr und damit ein wichtiger Ansprech-partner für die Kommunen der Region. Er wird Anfang 2013 Südwestfalen besuchen und sich verschiedene Regionale-Projekte anschauen.

Ein positives Zwischenfazit zogen die Aussteller Südwestfalens. Es gab sehr viele vielversprechende Gespräche mit Investoren und Projektentwicklern. Wichtig ist auf der Expo Real als Fachmesse insbesondere für Gewerbeimmobilien, dass hier in kürzester Zeit Fachgespräche mit Experten aus allen relevanten Bereichen geführt werden können. „So können auch wichtige Randinformationen in die Projektplanungen einfließen“, waren sich die Aussteller einig. Bestätigen konnte dies auch Olaf Pestl, Leiter des Ressorts Planen, Bauen, Umwelt- und Klimaschutz der Stadt Iserlohn. Iserlohn ist u.a. mit dem Projekt „Alexanderhöhe“ auf der Münchener Messe vertreten.

Begrüßten Staatssekretär Gunther Adler (M.) am Südwestfalenstand (v.l.n.r.): Dr. Jürgen Wutschka (Regionale-Beauftragter Kreis Soest), Frank Beckehoff (Landrat Kreis Olpe), Paul Breuer (Landrat Kreis Siegen-Wittgenstein) und Dirk Glaser, Geschäftsführer der Südwestfalen Agentur. / Foto: Pressestelle HSK

Schwerpunkt für die Stadt Siegen war die Präsentation eines Hotelstandortes der gehobenen Kategorie in absolut zentraler Lage in unmittelbarer Nähe der Siegerlandhalle. Den Messestand besuchten interessierte Betreiber und Investoren, mit denen weitere Termine vor Ort vereinbart wurden. Ein zweites Hotelprojekt im Kreis Siegen-Wittgenstein befindet sich etwas außerhalb der Kurstadt Bad Berleburg direkt am Rothaarsteig. Das vielbesuchte Wandergebiet Kühhude soll durch Gastronomie- und Übernachtungsmöglichkeiten aufgewertet werden. „Das Potenzial zur Umsetzung ist vorhanden. Ein touristisches Konzept im Sinne von Übernachtungen und Naturerlebnis sowie Wellness sollte nicht nur den vielen tausend Rothaarsteig-wanderern zu Gute kommen“, setzt Landrat Paul Breuer auf die Ideen der Projektentwickler.

Quelle: Pressestelle HSK