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Meschede / Berlin. Der heimische Bundestagsabgeordnete Dirk Wiese begrüßt die klare Aussage von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) Fracking weiterhin abzulehnen.

Wir haben in der Koalitionsvereinbarung festgehalten, dass wir Fracking nicht zulassen wollen, so lange es nur mit Chemikalien geht. Dieses von uns vereinbarte Moratorium ist ganz klar das „faktische Aus” für diese Fördermethode, da kaum nachzuweisen ist, dass andere Methoden ungefährlich sind”, so Wiese.

Dirk Wiese. Foto: (c) Wahlkreisbüro Meschede

Dirk Wiese. Foto: (c) Wahlkreisbüro Meschede

Unverständnis zeigt Wiese aber gegenüber einigen Abgeordneten von CDU/ CSU, wie der vormalige Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer, welche das Fracking in Deutschland zulassen wollen. „Herr Ramsauer sollte lieber den Koalitionsvertrag lesen, anstatt sich für Fracking stark zu machen. Denn damit gefährdet er mittelbar die Menschen im HSK, Südwestfalen und dem gesamten Ruhrgebiet. Wir im HSK sind schließlich der Trinkwasserversorger dieser Regionen.” ergänzt Wiese und schließt mit klarer Kante sein Statement ab: “Das darf auf keinen Fall passieren und deswegen werde ich mich auch weiterhin dafür stark machen, dass der Koalitionsvertrag und damit das “faktische Aus” für Fracking ohne “Wenn” und “Aber” eingehalten wird!

Quelle: Wahlkreisbüro Dirk Wiese MdB Meschede