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Südwestfalen / Bonn. Bei der Vollversammlung des Zentralkomitees der Katholiken in Bonn wurde der südwestfälische CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese erneut als so genannte Einzelpersönlichkeit in das Leitungsgremium der Katholischen Laien gewählt.

Das Zentralkomitee der Katholiken, das von Prof. Dr. Thomas Sternberg, gebürtig aus Lennestadt-Grevenbrück geleitet wird, vertritt die in der katholischen Kirche Engagierten, die nicht Priester sind. Verbände wie Kolping, KAB und KFD entsenden ebenso Delegierte, wie die Diözesanräte und Diözesankomitees, das heißt die Vertreter der Pfarrgemeinden auf Diözesanebene. Der wichtigste Beschluss auf der Vollversammlung in Bonn war, dass es in einigen Jahren wieder einen ökumenischen Kirchentag geben wird, nämlich 2021 in Frankfurt.

Ich freue mich sehr über die Wahl und ich glaube, dass Christinnen und Christen in unserer Gesellschaft nach wie vor eine starke Stimme brauchen. Mit dem ökumenischen Kirchentag zeigen wir, dass wir als Katholiken und Protestanten gemeinsam die Gesellschaft mitprägen wollen.“

Das Foto zeigt Bernd Schulte aus Meschede-Remlinghausen, Bezirksvorsitzender der Jungen Union und als Vertreter der katholischen Studenten Verbindung im ZEK sowie Dirk Bingner, gebürtig aus Wilnsdorf, Bundespräses des BDKJ mit Peter Liese. Foto: © Europabüro für Südwestfalen

Das Foto zeigt Bernd Schulte aus Meschede-Remlinghausen, Bezirksvorsitzender der Jungen Union und als Vertreter der katholischen Studenten Verbindung im ZEK sowie Dirk Bingner, gebürtig aus Wilnsdorf, Bundespräses des BDKJ mit Peter Liese. Foto: © Europabüro für Südwestfalen

In die Reihe der Einzelpersönlichkeiten im ZDK, die unter anderem Ministerpräsidenten Kramp-Karrenbauer, Kretschmann und Dreyer, die Bundesminister Hendricks und Nahles, sowie die stellvertretende CDU Bundesvorsitzende Julia Klöckner und den ZDF Chefredakteur Peter Frey umfasst, reiht sich ein weiterer Südwestfale ein. André Arenz, Mitglied des IG Metall Bundesvorstands aus Olpe, wurde erstmals in das Gremium gewählt.

Ich freue mich sehr, dass André Arenz es geschafft hat. Ich kenne ihn seit vielen Jahren durch die Zusammenarbeit in der Jungen Union und der CDU. Es ist wichtig, dass auch die Arbeitnehmer eine starke Stimme haben,“ so Liese abschließend.

Quelle: Europabüro für Südwestfalen