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Südwestfalen. Alle wichtigen Spitzenvertreter der katholischen Kirche in Deutschland kommen jetzt aus Südwestfalen. Nachdem schon seit einigen Jahren der gebürtige Geseker Kardinal Reinhard Marx an der Spitze der deutschen Bischofskonferenz steht, wurde am Freitag [20. November 2015] in Bonn Bad Godesberg der aus Lennestadt-Grevenbrück gebürtige Professor Dr. Dr. Thomas Sternberg zum Präsidenten des Zentralkomitees der deutschen Katholiken gewählt.

Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken vertritt die Position aller katholischen Laien, also zum Beispiel der Verbände wie Kolping und katholische Frauengemeinschaft Deutschlands und die Vertreter der Pfarrgemeinderäte in den verschiedenen Erzbistümern, außerdem werden 45 Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens hinzugewählt.

Drei Südwestfalen im obersten Gremium der katholischen Laien in Deutschland. Der neue Präsident Prof. Dr. Thomas Sternberg, gebürtig aus Lennestadt-Grevenbrück, der südwestfälische Europaabgeordnete Dr. Peter Liese und Dr. Bernd Schulte aus Meschede-Remblinghausen, Beigeordneter der Stadt Hemer. Foto: © Europabüro für Südwestfalen

Drei Südwestfalen im obersten Gremium der katholischen Laien in Deutschland. Der neue Präsident Prof. Dr. Thomas Sternberg, gebürtig aus Lennestadt-Grevenbrück, der südwestfälische Europaabgeordnete Dr. Peter Liese und Dr. Bernd Schulte aus Meschede-Remblinghausen, Beigeordneter der Stadt Hemer. Foto: © Europabüro für Südwestfalen

Mitglieder des ZdK aus unserer Region sind u.a. Dr. Bernd Schulte aus Meschede-Remblinghausen, Beigeordneter der Stadt Hemer, und der heimische Europaabgeordnete Dr. Peter Liese. Liese freute sich über die Wahl von Thomas Sternberg, der sich in einer Kampfkandidatur gegen die Staatssekretärin im Bundeslandwirtschafts-ministerium Dr. Maria Flachsbarth mit deutlicher Mehrheit durchsetzte. „Thomas Sternberg steht mit beiden Beinen im Leben. Als gelernter Bäckermeister kennt er die Arbeitswelt und gleichzeitig ist er ein brillanter Theologe mit viel politischem Gespür. Ich bin sicher, dass er die katholischen Laien in Deutschland gut vertreten wird.

Quelle: Europabüro für Südwestfalen