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Südwestfalen/Meschede. Anlässlich der gerade beginnenden Sommerferien in Nordrhein-Westfalen wies der südwestfälische CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese auf die Vorteile der Europäischen Krankenversicherungskarte hin. Diese erleichtert Bürgern aus den 27 EU-Mitgliedstaaten sowie Island, Liechten-stein, Norwegen und der Schweiz den Zugang zu medizinischen Versorgungs-leistungen während eines vorübergehenden Aufenthalts im Ausland.

Wer eine Urlaubsreise plant, denkt oftmals nicht daran, dass er im Urlaub einen Arzt aufsuchen oder andere medizinische Leistungen in Anspruch nehmen muss. Dennoch ist es ratsam, im Besitz einer europäischen Krankenversicherungskarte zu sein. Dadurch sparen sich die Urlauber Zeit, Ärger und Geld, falls diese im Ausland erkranken oder sich verletzen.

Der Arzt und Europaabgeordnete erläuterte, dass die Inhaber der Karte den gleichen Zugang zur öffentlichen Gesundheitsversorgung (d.h. Ärzten, Apotheken, Kranken-häusern oder Ambulanzen) haben, wie Einheimischen. Fallen dabei Kosten für die Behandlung an, werden diese entweder sofort oder unmittelbar nach der Rückkehr zurückerstattet. Eine geplante Behandlung im Ausland werde allerdings nicht von der europäischen Krankenversicherungskarte abgedeckt, sondern nur die im Urlaub aufgetretenen Beschwerden.

Die Idee hinter der Karte ist, dass die Urlauber die medizinische Behandlung erhalten sollen, die erforderlich ist, damit sie ihren Urlaub möglichst unbeschwert fortsetzen können. Die europäischen Krankenversicherungskarte hat daher viele Vorteile und ich empfehle allen, sich diese kostenlos zuzulegen„, so der heimische Europaabgeordnete.

Peter Liese wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Versicherungskarte auf einigen Webseiten gegen Bezahlung angeboten werde. Es sei allerdings zu beachten, dass die Karten kostenlos von den örtlichen, gesetzlichen Krankenkassen ausgegeben werden.

Quelle: CDU-Europa-Büro für Südwestfalen