Print Friendly, PDF & Email

Schmallenberg / Hamburg. Comedian Markus Krebs geht 2014 auf seine zweite Solotournee. In seinem neuen Programm „Hocker-Rocker“ versucht das Ruhrpottoriginal schreiend komisch seine eigene Vergangenheit aufzuarbeiten und will wissen, warum Markus ist, wie er ist.

In Zeiten, in denen er wieder anfängt an Ketten-Briefe zu glauben und wie der Weihnachtsmann auszusehen, wird Markus klar, was sich seit damals alles verändert hat. Der Onkel Doktor, der ihn auf eine Vorhautverengung untersucht hat, ist heute nicht mehr der selbe und die Geschwindigkeit in Markus’ Leben nimmt ständig zu. Außerdem hat man früher noch draußen auf der Strasse gespielt, hat Sport gemacht und war fit. Heute gibt es „Spazierengehen“ als Playstation-Spiel.

Natürlich wird es auch wieder um seine Bekannten gehen, ohne die ein solches Programm gar nicht möglich wäre. So gibt es endlich mehr vom Vollpfosten, der schon als Kind so häßlich war, dass sogar ein Mutterschaftstest beantragt wurde. Aber immerhin ist er Multi-Tasking-fähig: Er kann zur gleichen Zeit mehrere Sachen versauen. Und dann geht es mit dem Kegelclub noch auf eine unvergessliche Tour über die Reeperbahn, auf der sich unglaubliche Szenen abspielen.

Der Mann hinter dem Bauch - Markus Krebs. Foto: Pressebild / © S2 Management

Der Mann hinter dem Bauch – Markus Krebs. Foto: Pressebild / © S2 Management

Der Mann hinter dem Bauch bleibt sich stets treu und packt seine skurrilen Geschichten unaufgeregt und bodenständig auf den Tisch – immer voll panne, auf wahren Begebenheiten basierend und mit einer einzigartigen Gagdichte, die ihm letztlich auch den Sieg beim Comedy-Grand-Prix vor zwei Jahren bescherte.

Mit seinem ersten Programm „Literatur unter Betäubung“ begeisterte er bisher die Zuschauer in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Freuen Sie sich auf den Hocker-Rocker und erleben Sie am Freitag [26. September 2014] um 20 Uhr im Lichtwerk Schmallenberg, wie Markus zu dem geworden ist, was er heute ist. Weitere Informationen über Markus Krebs gibt es unter www.markuskrebs.com.

Quelle: Heiko Neumann Public Relations