Print Friendly, PDF & Email

Kreis Soest/Rüthen. Als Auftaktmesse für 2013 präsentiert HaRo® auf der diesjährigen europaweit renommiertesten Fördertechnik-Messe in Stuttgart wieder eine komplexe Fördertechniklösung aus dem Bereich des inner-betrieblichen Transportes. Zwei Vertikalförderer, Herzstück jeder mehr- etagigen Anlage, transportieren schwere Paletten (bis 1,5 to) mit Automobil-teilen (VW) auf eine obere Produktions-Ebene. Als Besonderheit zeigt HaRo die Kombination mit einem Palettenmagazin.

Seit mehr als 50 Jahren ist die HaRo-Gruppe im deutschsprachigen Markt als Auto- matisierer mit kundenspezifischen Fördertechnik-Lösungen sehr erfolgreich unterwegs. Als Familienunternehmen in der zweiten Generation beschäftigt HaRo heute etwa 100 Mitarbeiter am Standort in Rüthen. „Die Stuttgarter Messe wird für uns mehr und mehr die wichtigste Ausstellung für die Präsentation neuer Produkte und Ideen zur Neu- kundengewinnung. Hier treffen sich Kunden und Fachanbieter in einem sehr interes-santen Umfeld. Mit großem Aufwand wird für drei Tage ein Teil einer komplexen Anlage aufgebaut und voll funktionsfähig installiert. In diesem Jahr konnten wir einen unserer besten Kunden VW für die Idee gewinnen, die Baugruppen aus einem Großauftrag ausstellen zu dürfen.“ beurteilt Geschäftsführer Christoph Hackländer die Lage.

HaRo im neuen Messestand-Design. Foto: HaRo

HaRo im neuen Messestand-Design. Foto: HaRo

Für die unterschiedlichsten Güter im VW-Konzern wurde eine spezielle Unterpalette entwickelt. Hiermit können vollautomatisierte Abläufe für jedes beliebige Transportgut organisiert werden. Diese Paletten befinden sich in großen Speichern integriert in 8 m hohen HaRo-Lastenaufzügen. So kann jederzeit an den Wareneingangsstellen das neue Material sicher auf den Weg gegeben werden, egal welche Formen, Gewichte und Ausprägungen es aufweist. Auf langen Transportstrecken aus HaRo-Rollenbahnen findet die Ware dann wie von Geisterhand gesteuert ihr Ziel innerhalb der Produktions-stellen in den Werkshallen. Nachdem dort das Material angekommen und abgenom- men wurde, läuft die Leerpalette in einen Sammelstapler. Platz sparend und rationell wird dann ein ganzer Stapel an den Ausgangspunkt zurückgeführt und wieder für neue Waren bereitgestellt.

Der Verkaufsleiter und Prokurist der HaRo-Gruppe Jörg Pichler beantwortet Frage nach der allgemeinen Wirtschaftslage sehr positiv. „Wir haben jetzt schon Projekte, die bis weit ins Jahr hinein reichen. Allen schlechten Prognosen zum Trotz können wir keinen Rückgang erkennen, eher deutlich das Gegenteil. Die weiteren Messen in München und Nürnberg werden uns dieses Jahr noch weiter nach vorne bringen.

von links nach rechts: Jörg Pichler, Thorsten Koopmann, Stefanie Beine, Andreas Papapanagiotou, Christoph Hackländer, Sabrina Völker und Jürgen Röder. Foto: HaRo

von links nach rechts: Jörg Pichler, Thorsten Koopmann, Stefanie Beine, Andreas Papapanagiotou, Christoph Hackländer, Sabrina Völker und Jürgen Röder. Foto: HaRo

Die HaRo®-Gruppe entwickelt seine beachtlichen Logistikanlagen seit Jahren den Wünschen Ihre Kunden folgend in den unterschiedlichsten Ausprägungen und individuellen Lösungen. Immer geht es um den rationellen Transport von Waren-strömen. In intensiven Beratungsgesprächen, oftmals im Erstkontakt auf einer Messe angestoßen, werden die komplexen Kundenwünsche und Aufgabenstellungen analysiert und in ein wirtschaftliches Konzept gebracht. In zahlreichen folgenden Gesprächen werden die einzelnen Details genaue besprochen, verschiedene Alternativen erarbeitet und in einem realistischen Final-Projekt dem Investor präsentiert. Große Namen wie Miele, Ritzenhoff, Continental, Henkel, und viele andere mehr vertrauen auf die gute Marke HaRo.

Quelle: HaRo Anlagen- und Fördertechnik GmbH