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Jedem Menschen kann es passieren, dass man irgendwann einmal auf Unterstützung und Pflege angewiesen ist. Unabhängig davon, ob die Situation durch eine Krankheit oder einen Unfall ausgelöst wurde, kommt es leider immer wieder vor, dass Menschen kurzfristig oder dauerhaft nicht alleine für sich selbst sorgen können. In vielen Fällen springt dann oft die Familie ein, was meist eine ziemliche Umstellung der Lebensgewohnheiten der Pflegenden zur Folge hat. Allein schon der zusätzliche Zeitaufwand für die Pflege kann einen eingespielten Alltag bereits durcheinander bringen, aber was für die Angehörigen viel belastender sein kann, sind die unübersichtlichen Vorgänge, die meist mit der Beantragung von Unterstützung verbunden sind. Da sich viele Angehörige vom bürokratischen Aufwand und den rechtlichen Vorgaben überfordert fühlen, wird die an sich schon unangenehme Lebenssituation oft durch zahlreiche zu erbringende Nachweise und Gutachten noch erschwert.

Natürlich ist es wichtig, den Pflegebedürftigen bestmöglich zu versorgen. In der Regel stellen die behandelnden Ärzte basierend auf Untersuchungsergebnissen ein medizinisches Gutachten aus, welches zur Beantragung von Unterstützung herangezogen wird. Ärztliche Gutachten berücksichtigen allerdings nicht unbedingt die konkrete Pflegesituation zu Hause oder im Pflegeheim und können somit nicht immer auf individuelle Bedürfnisse der Pflegebedürftigen eingehen. In dem Fall ist es möglich, auf die Hilfe eines Pflegesachverständigen zurückzugreifen, so dass unabhängig vom medizinischen Gutachten genau überprüft werden kann, in welchen Situationen zusätzliche Hilfe nötig wird und wie hoch der Leistungsanspruch seitens der zuständigen Versicherungen ist. Somit können dann weitere Einschätzungen an Sozialgerichte, Krankenkassen und soziale Einrichtungen weitergeleitet werden, was eine bessere Pflege und Behandlung zur Folge haben kann.

Im persönlichen Gespräch können sich Angehörige und Patient über ihre Ansprüche auf Dienstleistungen des Gesundheitswesens informieren. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, die eigenen Anträge und Bescheide überprüfen zu lassen oder Pflegeeinrichtungen durch den Sachverständigen kontrollieren zu lassen. Die gesamte Kontaktaufnahme und Kommunikation mit Pflege- und Krankenkassen, Schwerbehindertenstellen, Berufsgenossenschaften und Ärzten kann in die Hände des Experten gegeben werden.  und sich durch den Pflegesachverständigen fachkundig vertreten zu lassen. Auf diesem Weg können sich die Angehörigen vor Missverständnissen durch medizinische Fachbegriffe schützen und juristische Stolpersteine vermeiden. Auch wenn Anträge abgelehnt werden, und den Angehörigen nicht viel anderes übrig bleibt, als die berechtigten Ansprüche einzuklagen, kann ein unabhängiger Pflegesachverständige Unterstützung leisten.

Pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen geraten zwangsläufig in einen bürokratischen Papierkrieg im Dschungel des Gesundheitswesens. Um sich davon zu entlasten und mehr Energie in die persönliche Genesung investieren zu können, kann eine kompetente Beratung und Betreuung durch einen Pflegesachverständigen eine sinnvolle Maßnahme zur Verbesserung der Pflegebedingungen und Entlastung der Angehörigen sein.

So besteht im Hochsauerlandkreis die Möglichkeit auf Unterstützung durch die Pflegesachverständige Nicole Kock , Telefon  02932/ 486020

www.mobile-pflegeberatung.de