Print Friendly, PDF & Email

Olsberg. Sie sollen die Belange ihrer Ortschaften gegenüber dem Rat vertreten: Ortsvorsteher sind mehr als nur Bindeglied zwischen Rat und Bürgern vor Ort. Sie sind auch Ansprechpartner bei Fragen und Konflikten im Ort, für Anregungen und Beschwerden. Der Rat der Stadt Olsberg hat in seiner konstituierenden Sitzung einstimmig die zwölf Ortsvorsteher, die bis zum Ende der Wahlperiode des Rates im Jahre 2020 im Amt sein werden, gewählt.

Berücksichtigt wurde dabei – so sieht es die Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalens vor – das Stimmenverhältnis, das bei der Wahl zum Stadtrat in dem jeweiligen Gemeindebezirk erzielt wurde. Die Fraktionen von CDU und SPD haben gemeinsam eine Liste mit Vorschlägen eingereicht. Neue Ortsvorsteher gibt es lediglich in Elpe / Heinrichsdorf und Helmeringhausen, alle anderen wurden im Amt bestätigt.

Gewählt wurden: für Antfeld Gerd Schmelter, für Assinghausen Ingo Hanfland, für Bigge Josef Röttger jun., für Bruchhausen Karl-Josef Steinrücken, für Brunskappel Klaus-Peter Körner, für Elleringhausen Karl-Josef Busch, für Elpe / Heinrichsdorf Dominik Beule, für Gevelinghausen Michael Becker, für Helmeringhausen Winfried Henke, für Olsberg Lorenz Keuthen, für Wiemeringhausen Talät Durguter und für Wulmeringhausen Elmar Hanfland.

Quelle: Stadt Olsberg