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Olsberg. „Ein Daumen und ein Daumen sind zwei Daumen.“ Diese eigentlich alltägliche Aussage ist für die jüngsten Schülerinnen und Schüler der Schule an der Ruhraue zu einem vielleicht einmal (lebens-)wichtigen Merksatz geworden. Denn mit diesem Satz und den passenden Handzeichen prägten sie sich die Notrufnummer der Feuerwehr ein.

Aber nicht nur das lernten die Schülerinnen und Schüler. Zwei Tage stand das Infomobil der Feuerwehr auf dem Schulhof und alle Klassen hatten die Gelegenheit, unter der fachlichen Leitung von Brandmeister Heiner Müthing und Oberbrandmeister Patrick Lahme (seines Zeichens auch Hausmeister der Schule) Wissenswertes und Wichtiges über die Feuerwehr und den Brandschutz zu erfahren. „Brandschutzerziehung ist für uns ein wichtiges Thema, daher sind wir sehr froh, dass das Mobil der Feuerwehr hier vor Ort ist,“ so Konrektor Thorsten Jagusch.

Foto: Schule an der Ruhraue

Foto: Schule an der Ruhraue

Die jüngeren Schülerinnen und Schüler übten z. B. an echten Telefonen, was es bei einem Notruf zu beachten gibt. Viele handlungsorientierte Aktivitäten mit dem vorhandenen Material, die Ausstattung und die farbigen Abbildungen des großen Anhängers motivierten die Jungen und Mädchen sehr. Dem Alter der Schüler entsprechend standen die verschiedensten Themen an, vom sicheren Umgang mit Kerze und Feuerzeug bei den jüngeren bis zum Umgang mit Rauchmeldern bei den älteren Schülern. Natürlich gab es am Ende für alle großen und kleinen Teilnehmer auch noch eine Urkunde.

Quelle: Schule an der Ruhraue