Gelsenkirchen (straßen.nrw). 39 weitere Kilometer seiner Autobahnen will der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen mit so genannten Streckenbeeinflussungsanlagen ausstatten. Auf rund 500 “Richtungskilometern” gibt es bislang solche Anlagen in Nordrhein-Westfalen. Sie kommen vor allem auf stark belasteten Autobahnabschnitten zum Einsatz.

Streckenbeeinflussungsanlagen warnen Autofahrer. Foto: straßen.NRW
Die Streckenbeeinflussungsanlagen warnen die Autofahrer mit wechselnden, leuchtenden Anzeigen über den Fahrspuren vor Staus, Unfällen, Baustellen oder Gefährdungen wegen schlechten Wetters und zeigen, abhängig von der aktuellen Verkehrssituation, Geschwindigkeitsbeschränkungen und LKW-Überholverbote an. Ziel ist es, den Verkehrsfluss zu harmonisieren.
Geplant sind die neuen Anlagen auf der A1 zwischen dem Autobahnkreuz Dortmund-Unna und dem Kamener Kreuz, auf der A57 zwischen den Anschlussstellen Krefeld-Gartenstadt und dem Autobahnkreuz Moers sowie auf der A565 zwischen dem Autobahndreieck Bonn-Beuel und der Anschlussstelle Bonn-Hardtberg.
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Welcher Redakteur hat diesen Beitrag veröffentlicht? Veröffentlicht von: Redaktion
am 16. Nov 2009 und wurde einsortiert unter:
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