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Meschede. „Das hat die Region wirklich zusammengeschweißt“: Meschedes Bürgermeister Uli Hess konnte ein durchweg positives Fazit zu den Ergebnissen der Regionale 2013 ziehen – sowohl für die Kreis- und Hochschulstadt selbst, ebenso aber auch in Sachen „Strahlkraft“ für die Region. Michael von der Mühlen, Staatssekretär im NRW-Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr, war jetzt in Südwestfalen unterwegs und stattete dabei auch der Stadt Meschede einen Besuch ab.

Bürgermeister Uli Hess und Klaus Wahle, Leiter des Fachbereichs Planung und Bauordnung, informierten Staatssekretär von der Mühlen über Ablauf und Ergebnisse der heimischen Regionale-Projekte. Nicht nur in der Kreis- und Hochschulstadt selbst sei damit etwas „in Gang gekommen“, so Uli Hess – immer stärker habe es sich herauskristallisiert, was man durch gemeinsames und konzeptionelles Vorgehen als Region erreichen könne.

Ein positives Regionale-Fazit zogen Bürgermeister Uli Hess und Landrat Dr. Karl Schneider (3. u. 2. v. li.) beim Besuch von Staatssekretär Michael von der Mühlen (3. v. re) in Meschede. Foto: © Stadt Meschede

Ein positives Regionale-Fazit zogen Bürgermeister Uli Hess und Landrat Dr. Karl Schneider (3. u. 2. v. li.) beim Besuch von Staatssekretär Michael von der Mühlen (3. v. re) in Meschede. Foto: © Stadt Meschede

Redet mehr miteinander!“, sei deshalb eine Erkenntnis, die man aus den vergangenen Jahren mitnehmen müsse. Auch Landrat Dr. Karl Schneider hob hervor, dass das ehemalige „Kunstprodukt“ Südwestfalen mit dem Regionale-Prozess zu echtem Leben erweckt worden sei: „Früher wusste man von den Kommunen immer, was sie nicht können. Heute wissen wir, was sie können.

Uli Hess lobte zudem die gute Zusammenarbeit mit den verschiedenen Fachbehörden sowie der Südwestfalen-Agentur: „Auch da hat Vernetzung stattgefunden.“ Die Regionale 2013 sei eine echte Chance gewesen – „heute wissen wir, dass die Region sie optimal genutzt hat.

Quelle: Stadt Meschede