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Meschede. Der Ruhrverband führt in den kommenden Wochen Inspektionsarbeiten am öffentlichen Kanalnetz in der Mescheder Kernstadt durch. Dabei reinigt der Ruhrverband bzw. ein beauftragtes Unternehmen die Kanalisation und untersucht die entsprechenden Bereiche anschließend mit einer befahrbaren Kamera. Diese gesetzlich vorgeschriebenen Inspektionsarbeiten sollen sicherstellen, dass das öffentliche Kanalnetz dauerhaft betriebsfähig bleibt.

In der Vergangenheit hat der Ruhrverband als Kanalnetzbetreiber bereits die Kanalisation in den Ortschaften Grevenstein, Eversberg, Freienohl und Brumlingsen „unter die Lupe“ genommen. Die jetzige Untersuchung, die voraussichtlich von März bis Mai dauert, beschränkt sich zunächst auf den nordwestlichen Teil der Kernstadt. Die Zustandserfassung der öffentlichen Kanalisation steht nicht im direkten Zusammenhang mit der Dichtheitsprüfung für private Hausanschlüsse.

Schon jetzt bittet der Ruhrverband für Behinderungen und Einschränkungen, die sich nicht immer vermeiden lassen, um das Verständnis der Anlieger.

Quelle: Stadt Meschede