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Meschede. Sie sind das Bindeglied zwischen den Bürgerinnen und Bürgern in den Ortschaften der Stadt Meschede sowie Stadtrat und -verwaltung: Den sieben Ortsvorstehern in der Stadt Meschede kommt eine wichtige Bedeutung zu.

Die Liste ihrer Aufgaben ist dabei lang: Ortsvorsteher sollen die Interessen ihres Ortes gegenüber dem Stadtrat ebenso wahrnehmen wie die Kontaktpflege zwischen den örtlichen Vereinen und Kirchengemeinden, Mängel an die Stadtverwaltung melden oder in besonders wichtigen Angelegenheiten – in Abstimmung mit dem Bürgermeister – zu Bürgerversammlungen einladen. Zudem „zeigen sie Gesicht“ im Ort – etwa bei der Gratulation von Ehe- und Altersjubilaren. In der konstituierenden Sitzung des Stadtrates wurden die Ortsvorsteher neu gewählt.

Bürgermeister Uli Hess gratulierte den sieben Ortsvorstehern in der Stadt Meschede zu ihrer Neu- oder Wiederwahl. Foto: Stadt Meschede

Bürgermeister Uli Hess gratulierte den sieben Ortsvorstehern in der Stadt Meschede zu ihrer Neu- oder Wiederwahl. Foto: Stadt Meschede

Dabei gibt es künftig zwei neue „Gesichter“: In Grevenstein übernimmt Thomas Jostes das Amt des Ortsvorstehers von Kunibert Schmalohr; in Wenneman, Bockum und Stockhausen rückt Peter Schüttler für Petra Achtmann nach. In den übrigen Ortschaften wird die Aufgabe von „bewährten Kräften“ wahrgenommen: Matthias Vitt (Berge/Visbeck), Martin Eickelmann (Calle/Wallen/Schüren/Mülsborn), Fritz Kramer (Wehrstapel/Heinrichsthal/Schedergrund), Willi Raulf (Eversberg) und Siegfried Lutter (Olpe/Frenkhausen).

Quelle: Stadt Meschede