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Meschede. Wer hier künftig baggert und blockt, kann dabei eine der schönsten Aussichten genießen, die man im Mescheder Stadtgebiet nur haben kann: In der Badebucht am Hennesee hat das Team des Integrierten Baubetriebshofes (IBB) der Stadt Meschede ein Beachvolleyballfeld angelegt. Pünktlich zum Ferienbeginn bietet sich für kleine und große Besucher so nicht nur eine neue Freizeit-Attraktion am Mescheder „Stadtsee“ – das erste Projekt aus dem KreativWettbewerb „Take your chance“ ist umgesetzt.

Ziel war es, das Vorhaben schnell und zeitnah bis zu den Sommerferien zu realisieren – und das haben wir geschafft“, freut sich Bürgermeister Uli Hess. Die Idee, ein Beachvolleyballfeld in der Badebucht zu schaffen, hatte die Gruppe JIM (Jugend in Meschede) in den KreativWettbewerb eingebracht. Entstanden sei der Gedanke bereits früher, so Christina Henke von Mescheder Stadtmarketing: „Der KreativWettbewerb war jetzt der Anlass, die Sache ,offiziell zu machen‘.“ Die Hennesee GmbH stellte die nötigen Flächen in der Badebucht zur Verfügung – ebenso wie die nötigen Finanzmittel von rund 12.000 Euro. „Weil viele Arbeiten durch den IBB erledigt wurden, konnten wir die Kosten vergleichsweise gering halten“, so Jürgen Bartholme, Stadtkämmerer und Geschäftsführer der Hennesee GmbH.

Neues Beachvolleyballfeld am Hennesee: (v.li.) Bürgermeister Uli Hess, Jürgen Bartholme, Stadtkämmerer und Geschäftsführer der Hennesee GmbH, Thorsten Zachrau (Stadt Meschede), Stefan Sporing (stv. Leiter IBB Meschede) und Christina Henke (Stadtmarketing). Foto: Stadt Meschede

Neues Beachvolleyballfeld am Hennesee: (v.li.) Bürgermeister Uli Hess, Jürgen Bartholme, Stadtkämmerer und Geschäftsführer der Hennesee GmbH, Thorsten Zachrau (Stadt Meschede), Stefan Sporing (stv. Leiter IBB Meschede) und Christina Henke (Stadtmarketing). Foto: Stadt Meschede

Schon kurz nach der Fertigstellung wurde das neue Beachvolleyballfeld bei bestem Sommerwetter von Jugendlichen in der Badebucht „eingeweiht“ – „und wir haben durch die Bank begeisterte Reaktionen“, freut sich Christina Henke. Die Sportanlage in der Badebucht sei ein erster Schritt, Projekte aus dem KreativWettbewerb umzusetzen. Sonnenliegen und öffentliche Bücherregale an der RuhrPromenade werden folgen.

Es gehe darum, den Prozess, der mit dem KreativWettbewerb begonnen habe, weiterzuführen – Bürgermeister Uli Hess: „Junge Menschen zeigen, dass sie sich für die Kreis- und Hochschulstadt interessieren.“ Gemeinsames Ziel von Stadtverwaltung und Stadtmarketing müsse es nun sein, „im Gespräch“ mit den Jugendlichen zu bleiben: „Wenn uns das gelingt, ist dies auch ein Baustein, um Meschede für die Zukunft gut aufzustellen.

Quelle: Stadt Meschede