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Hochsauerlandkreis / Meschede. Landrat Dr. Karl Schneider und Meschedes Bürgermeister Uli Hess rufen zum Namenswettbewerb für die ehemalige Martin-Luther-Grundschule in der Schützenstraße auf. Voraussichtlich ab Januar 2015 werden die Musikschule und die Volkshochschule des Hochsauerlandkreises dort zentral in der Kreisstadt untergebracht sein.

Wer hat die beste Idee? Wer einen Vorschlag abgeben möchte, kann dies per Mail an namenswettbewerb@vhs-hsk.de bis einschließlich Sonntag [05. Oktober 2014] tun. An diesem Sonntag besteht auch noch die Möglichkeit, im Rahmen des Bürgerfestes einen Namensvorschlag direkt am Stand der VHS abzugeben. Bitte den eigenen Namen und die Kontaktdaten auf den Vorschlägen nicht vergessen.

Modell des Gebäudes nach dem Umbau. Foto: Pressestelle Hochsauerlandkreis

Modell des Gebäudes nach dem Umbau. Foto: Pressestelle Hochsauerlandkreis

Zu gewinnen gibt es fünf Unterrichtseinheiten für ein Instrument aus dem Angebot der Musikschule, einen 100 Euro-Gutschein für die VHS und einen weiteren Überraschungspreis, den die Stadt Meschede zur Verfügung stellen wird. Eine Jury aus Vertretern von Kreis und Stadt wird den Namen aussuchen. Sollten mehrere Einsender den gleichen Namen vorschlagen, entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen.

Wenn die Bauarbeiten weiterhin im Plan bleiben, finden die Weiterbildungsangebote der VHS und die Unterrichtsangebote der Musikschule nach den Weihnachtsferien unter einem gemeinsamen Dach statt. Das derzeit neu entstehende „Haus der Musik und Bildung“, so lautet der Arbeitstitel, wird eine Plattform für generationenübergreifenden Bildung und Kultur in der Region sein, städtebaulich in zentraler Lage und in Nähe zur Stadthalle und zum Bürgerzentrum „Alte Synagoge“ gelegen.

Die Baumaßnahme hat ein Volumen von rund 1,25 Millionen Euro, fast 70 Prozent davon finanziert das Land NRW aus Mitteln der Städtebauförderung. Etwa 175.000 Euro trägt der Hochsauerlandkreis für die inneren Umbau- und Sanierungskosten, die Stadt Meschede übernimmt etwa 195.000 Euro für die energetische Sanierung des Daches und der Fassade.

Quelle: Pressestelle Hochsauerlandkreis