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Meschede. Weiterer Schritt zur Neubelebung des früheren Hertie-Kaufhauses als neues Meschede-Center: Die Stadt Meschede will den Bebauungsplan „Stadtmitte-Kern“ ändern. Das schlägt die Stadtverwaltung den Mitgliedern des Ausschusses für Stadtentwicklung und Wirtschaft vor. Mit der Änderung soll es möglich werden, den Baukörper des geplanten Meschede-Centers nach einigen Seiten zu erweitern.

Konkret würden mit der Planänderung die planungsrechtlichen Voraussetzungen geschaffen, um das künftige Meschede-Center einerseits in Richtung des jetzigen Anlieferhofes sowie zum Vorplatz Sparkasse/Stadthalle und des Pressehauses zu erweitern. Zudem könnte diese Erweiterung dann durch eine Halle bzw. einen Durchgang mit dem Sparkassengebäude verbunden werden. Insgesamt wäre mit dem geänderten Bebauungsplan im Meschede-Center eine Verkaufsfläche von rund 7.500 Quadratmetern möglich.

Mit der Änderung des Bebauungsplans, die jetzt eingeleitet werden soll, komme man vor allem den Wünschen des Investors entgegen, betont Bürgermeister Uli Hess: „Das ist ein Baustein der guten und konstruktiven Zusammenarbeit, die Stadt Meschede und der Investor pflegen.“ Investor Hubert Bövingloh aus Münster habe das Konzept zum Meschede-Center weiter verfeinert – mit den aktuellen Planungen wolle man nun den Bedürfnissen der Miet-Interessenten noch weiter Rechnung tragen.

Thema ist die Bebauungsplanänderung in der Sitzung des Ausschusses für Stadt-entwicklung am kommenden Donnerstag [04. Juli 2013]. Die Zusammenkunft beginnt um 17 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses und ist öffentlich.

Quelle: Stadt Meschede