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Meschede. Die Vorbereitungen zur Öffnung des Hennedeckels am Winziger Platz laufen auf Hochtouren – zurzeit sichert ein Spezialunternehmen die Ufermauern, damit sie künftig auch „deckellos“ dauerhaft Verkehrslasten und Erddruck tragen können.

Wer sich ein Bild vom Fortgang der Arbeiten machen möchte, kann dies ab sofort auch bequem vom heimischen PC aus tun: Die Stadt Meschede hat zwei Webcams installiert, die allen Interessierten „live und in Farbe“ zeigen, was rund um die Henne-Öffnung und Umgestaltung der Innenstadt passiert. Zu sehen sind die Bilder der Webcams auf den Homepages www.meschede.de oder www.wissenwasserwandel.de im Internet.

Per Webcam können sich alle Interessierten nun selbst ein Bild über den Fortgang der Arbeiten auf dem Winziger Platz machen. Foto: Stadt Meschede

Angebracht sind die beiden Webcams am Gebäude der Sparkasse Meschede-Eslohe. Sie richten ihren Blick jeweils in Richtung Norden sowie nach Süden – und nehmen tagsüber alle fünf Minuten ein neues Foto auf. Zusätzlich gibt es eine Archivfunktion, mit der Interessierte den Stand der Arbeiten an bestimmten Tagen und zu bestimmten Uhrzeiten nachvollziehen können. Damit wolle man die Umgestaltung der Mescheder Innenstadt nicht nur für die heimische Bürgerschaft möglichst transparent machen, so Klaus Wahle vom Fachbereich Planung und Bauordnung. Auch über die Stadtgrenzen hinaus gebe es ein großes Interesse an den Bauarbeiten: „Nun haben zum Beispiel auch frühere Mescheder die Möglichkeit, sich aktuell ein Bild zu machen, wie es in ihrer Stadt weitergeht.

Die Webcams sollen den Verlauf der Henneöffnung über mehrere Jahre dokumentieren – bis zur Fertigstellung des Mescheder Regionale-Projektes „wissenwasserwandel@meschede.de – eine Hochschulstadt im Fluss“. Anschließend möchte die Stadt Meschede die Webcam-Bilder für eine Dokumentation des Großprojekts nutzen. Umgesetzt werden konnte das Webcam-Projekt in enger Zusammenarbeit mit der Firma uniserve und der Sparkasse Meschede-Eslohe – Klaus Wahle: „Das hat prima geklappt – innerhalb kürzester Zeit konnte alles realisiert werden.

Quelle: Stadt Meschede