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Meschede. Fast auf den Tag genau vor 50 Jahren wurde die Friedenskirche der Abtei Königsmünster geweiht – der gemeinsame Weg von Mönchen auf dem „Klosterberg“ und Stadt Meschede dauert sogar noch einige Jahrzehnte länger.

Dass dieser Weg kein Neben-, sondern durchaus ein Miteinander ist, wurde jetzt in einem gemeinsamen Gespräch des Leitungsteams der Abtei mit dem Verwaltungsvorstand der Stadt Meschede deutlich. Abt Aloysius Althaus OSB, Prior Pater Abraham Fischer OSB und Subprior Pater Cosmas Hoffmann OSB trugen sich dabei auf Einladung von Bürgermeister Uli Hess auch in das Ehrenbuch der Stadt Meschede ein.

Eintrag ins Ehrenbuch der Stadt Meschede: Abt Aloysius Althaus OSB (3.v.re.), Subprior Pater Cosmas Hoffmann OSB und Prior Pater Abraham Fischer OSB (2. u. 3. v. li.), hier mit Bürgermeister Uli Hess (2. v. re.), Kämmerer Jürgen Bartholme (re.) und Klaus Wahle, Leiter des Fachbereichs Planung und Bauordnung (li.). Foto: Stadt Meschede

Eintrag ins Ehrenbuch der Stadt Meschede: Abt Aloysius Althaus OSB (3.v.re.), Subprior Pater Cosmas Hoffmann OSB und Prior Pater Abraham Fischer OSB (2. u. 3. v. li.), hier mit Bürgermeister Uli Hess (2. v. re.), Kämmerer Jürgen Bartholme (re.) und Klaus Wahle, Leiter des Fachbereichs Planung und Bauordnung (li.). Foto: Stadt Meschede

Ein Thema des Treffens waren zudem weitere Möglichkeiten der Kooperation zwischen Kommune und Abtei. Denkbar, so Bürgermeister Uli Hess, sei zum Beispiel eine Zusammenarbeit bei kulturellen Projekten oder auch im Bereich des Stadtmarketings. Eine Fortsetzung des Dialogs soll diese Perspektiven weiter ausloten. Der könnte nicht allzu lange auf sich warten lassen: Uli Hess lud den Konvent zu einer Stadtführung ein, um auf dem Henne-Boulevard die Kreis- und Hochschulstadt aus einer neuen Perspektive zu erleben.

Quelle: Stadt Meschede