Print Friendly, PDF & Email

Meschede. Die Junge Union Hochsauerland hat am vergangenen Samstag [25. Oktober 2014] bei ihrer Kreisversammlung in Olsberg-Assinghausen den aktuellen Landtagsabgeordneten Matthias Kerkhoff aus den Reihen der Jungen Union verabschiedet.

Der Kreisvorsitzende der JU Hochsauerland, Thomas Becker, hat Kerkhoff zum Abschied seiner JU-Laufbahn eine Collage mit Bildern aus Kerkhoffs JU-Zeit geschenkt. In der Mitte derCollagebedankt sichdie JU in einem kleinen Text bei Kerkhoff für19 Jahre und 337 Tage bzw. 7.277 Tage bzw. 10.478.880 MinutenEngagement in der Jungen Union.

Thomas Becker (l.) überreichte Matthias Kerkhoff, MdL, eine Collage als Abschiedsgeschenk für viele Jahre JU-Tätigkeit. Foto: Junge Union Hochsauerland

Thomas Becker (l.) überreichte Matthias Kerkhoff, MdL, eine Collage als Abschiedsgeschenk für viele Jahre JU-Tätigkeit. Foto: Junge Union Hochsauerland

Kerkhoff ist vor kurzem 35 Jahre alt geworden und scheidet damit aus der Jungen Union aus. Thomas Becker dankte dem Landtagsabgeordneten und ehemaligen JU-Kreisvorsitzenden für seine langjährige aktive Arbeit und Unterstützung: „Lieber Matthias, wir haben dich heute nicht eingeladen, damit du eine politische Rede hältst, sondern wir wollen danken für dein Engagement in der Jungen Union.“ Von dem Geschenk sichtlich überrascht, erzählte Kerkhoffden versammelten JU-Mitgliedern anschließend einzelne Geschichten, die hinter den Bildern und seiner langen JU-Laufbahn stehen.Kerkhoff war seit 1994 Mitglied der Jungen Union. Seit 1998 ist er Mitglied der CDU. Von 2002 bis 2006 war er JU Kreisvorsitzender. Seit 2012 ist er Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Hochsauerland 2.

Die Junge Union Hochsauerland ist die größte politische Jugendorganisation im Hochsauerlandkreis. Mit 1.650 Mitgliedern ist die JU Hochsauerland auch der drittgrößte Kreisverband in NRW. Der Kreisverband gliedert sich in elf Stadt- und Gemeindeverbände und dann weiter in über 20 Ortsverbände. Mitglied der Jungen Union kann jeder zwischen 14 und 35 Jahren werden.

Quelle: Junge Union Hochsauerland