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Meschede/Enste. Das Karosserie und Lackiercenter Vogel steht kurz vor der Eröffnung im Gewerbegebiet Enste-Nord. Das bereits 1963 gegründete Unter-nehmen mit Hauptsitz in Brilon bietet in Kürze auch in Enste einen umfassenden Unfallreparaturbetrieb mit Lackier- und Karosseriearbeiten, sowie Verschleiß-reparaturen und Reifen.

Hierzu zählen die Unfallinstandsetzung (Karosserie und Lack), Direktannahme, Vermes-sungsstand Karosserie, Elektronische Rahmenrichtbank/Richtstand, Bremsenprüfstand, Versorgung mit originalen Ersatzteilen von allen Herstellern, Reifendienst und die Abnahme Hauptuntersuchung (TÜV).

v.l.n.r.: Bürgermeister Uli Hess, Peter Vogel, Michael Vogel, Kreiswirtschaftsförderer Michael Bison und Architekt Heinz-W. Pack vor der Kfz-Werkstatt. Foto: HSK

v.l.n.r.: Bürgermeister Uli Hess, Peter Vogel, Michael Vogel, Kreiswirtschaftsförderer Michael Bison und Architekt Heinz-W. Pack vor der Kfz-Werkstatt. Foto: HSK

Für die Niederlassung in Meschede sind neben sechs festangestellten Mitarbeitern, davon zwei Auszubildende, weitere Teilzeitkräfte bzw. Aushilfen vorgesehen. Das Bauvolumen beträgt 1,8 Millionen Euro. „Dank der guten Zusammenarbeit mit der Stadt Meschede und dem Hochsauerlandkreis kann binnen neun Monaten von der Planung bis zur Fertigstellung der Betrieb realisiert werden“, so die beiden Geschäftsführer Peter und Michael Vogel. Die bauliche Ausführung wurde und wird ausschließlich von heimischen Unternehmen ausgeführt. Dank deren fachlicher und verlässlicher Arbeitsweise konnten alle Termine gehalten werden, so dass der geplanten Eröffnung im August 2013 nichts mehr im Wege steht.

Bürgermeister Uli Hess sowie die Wirtschaftsförderer Andreas Marx (Stadt Meschede) und Kreiswirtschaftsförderer Michael Bison machten sich vor Ort ein Bild über den raschen Hallenneubau. „Mit dem Gewerbegebiet Enste-Nord werden nicht nur neue, qualifizierte Arbeitsplätze geschaffen – es ist für Meschede auch ein Stück Zukunftssicherung“, betont Bürgermeister Hess und gratuliert den Gebrüdern Vogel zur Ansiedlung in Meschede-Enste.

Quelle: Pressestelle Hochsauerlandkreis