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Meschede (ots). Gleich vier Tageswohnungseinbrüche wurden der Polizei Meschede am Dienstag [29. Dezember 2015] aus Freienohl gemeldet. An der Straße „Auf dem Mühlenweg“ wurde zwischen 08:30 Uhr am Morgen und 19:30 Uhr am Abend eine Terrassentür an einem Einfamilienhaus aufgebrochen. Das komplette Haus wurde durchsucht, ob etwas gestohlen wurde steht bislang noch nicht fest.

Auch an der Bergstraße mussten Hausbewohner bei ihrer Heimkehr einen Einbruch feststellen. Dort wurde ein Fenster aufgehebelt. Dann kletterten der oder die Täter in das Objekt und suchten in allen Etagen des Hauses nach lohnender Beute. Die Bewohner waren in der Zeit zwischen 12:30 Uhr und 18:00 Uhr nicht zu Hause. Sie müssen sich jetzt erst einen Überblick verschaffen, um festzustellen, ob etwas gestohlen wurde.

Zwischen 18:15 Uhr und 18:30 Uhr sind zwei Unbekannte in ein Gebäude an der Konrad-Adenauer-Straße eingebrochen. Die Täter verschafften sich Gewaltsam Zutritt zu zwei in dem Gebäude befindliche Wohnungen, in denen sich in der Tatzeit niemand aufhielt. Sie kletterten hierzu auf eine Garage und brachen dort ein Fenster auf. Für ein Geschäft im Kellergeschoss des Gebäudes interessierten sich die Unbekannten offensichtlich nicht. Ob aus den Wohnungen etwas gestohlen wurde steht noch nicht abschließend fest, vermutlich fehlt aber Schmuck.
Die beiden Täter wurden in dem Haus videografiert. Es handelt sich um zwei Männer, die mit hellgrauen Jogginganzügen bekleidet waren. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Spurensicherungsmaßnahmen an den Tatorten wurden durchgeführt. Bislang gibt es zwar keinen sachlichen Beleg, es muss aber davon ausgegangen werden, dass alle vier Einbrüche zusammenhängen und von identischen Tätern begangen wurden.

Zeugen, die am Dienstag in Freienohl verdächtige Personen oder Autos gesehen haben oder anderweitige Hinweise zu den Einbrüchen und den beiden aufgenommenen Männern machen können, wenden sich bitte unter 0291/90200 an die Polizei Meschede.

Quelle: Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
Grafik: © Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis (mit Genehmigung zur redaktionellen Verwendung)