Print Friendly

Meschede. Der erste Winterdienst-Einsatz liegt schon hinter den Mitarbeitern des Integrierten Baubetriebshof der Stadt Meschede. Auch wenn derzeit weit und breit kein Schnee in Sicht ist, ist man natürlich gerüstet für den Ernstfall. Das Salzlager wurde im Sommer befüllt. Es lagern derzeit etwa 700 Tonnen Salz am Bauhof in Enste, so Leiter Marc Böhm. Das entspricht dem Verbrauch in einem normalen Winter.

Einige neue Fahrzeuge und Geräte wurden in den letzten Monaten angeschafft. So wurde unter anderem ein alter Unimog ersetzt, ebenso ein kleiner Kommunalschlepper. Vier Großfahrzeuge, sechs kleine Fahrzeuge und Trecker sowie sowie zwölf Handtruppen und fünf Lohnunternehmer kümmern sich um die städtischen Straßen und Wege. Da es beim Personalstand keine Veränderung gegeben hat, bleibt der Einsatzplan wie im letzten Winter bestehen: Zwischen 5 und 22 Uhr sorgen die 38 Mitarbeiter des IBB bei Schnee und Eis dafür, dass die Straßen und Wege geräumt und gestreut sind.

Marc Böhm, Leiter des Integrierten Baubetriebshofes, mit zwei der großen Räumfahrzeuge auf dem Gelände in Enste. Das Salzlager im Hintergrund ist bis zum Rand gefüllt. Nur der Winter fehlt. Foto: © Stadt Meschede

Marc Böhm, Leiter des Integrierten Baubetriebshofes, mit zwei der großen Räumfahrzeuge auf dem Gelände in Enste. Das Salzlager im Hintergrund ist bis zum Rand gefüllt. Nur der Winter fehlt. Foto: © Stadt Meschede

Im Streu- und Räumbezirk Berge / Visbeck / Olpe / Frenkhausen hat es einen Wechsel des dort tätigen Fremdunternehmers geben. Ab diesem Winter ist dort der Unternehmer Meinolf Donner mit dem Winterdienst beauftragt.

Quelle: Stadt Meschede