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Meschede. Nicht nur um Ida, die kleine Hexe, ging es beim Besuch der Kinderbuchautorin Bettina Obrecht. Im Rahmen der Bildungspartnerschaft Bibliothek und Schule war sie auf Einladung der Stadtbücherei Meschede zu Gast in den dritten Klassen der Mescheder Grundschulen.

Bevor sie aus ihrem Buch „Die kleine Hexe Ida“ vorlas, ging sie mit den Kindern zunächst der Frage nach, wie überhaupt ein Buch entsteht. Was wird dazu gebraucht? Ganz klar: Papier und Bleistift oder ein Computer. Noch wichtiger aber sind Ideen. Mit ihrem Ideen-Gedicht ermutigte Bettina Obrecht die Schülerinnen und Schüler, mit offenen Augen durch die Welt zu gehen, die Natur und die Umwelt zu beobachten und immer wieder Fragen zu stellen. Dabei entstehen Ideen, die auch die Kinder in Geschichten fließen lassen können.

Bettina Obrecht las den Drittklässlern im Stadtgebiet wie hier in der Johannesschule aus ihrem Buch „Die kleine Hexe Ida“ vor. Foto: Stadtbücherei Meschede

Bettina Obrecht las den Drittklässlern im Stadtgebiet wie hier in der Johannesschule aus ihrem Buch „Die kleine Hexe Ida“ vor. Foto: Stadtbücherei Meschede

Die vorgelesenen Stellen aus dem Buch „Die kleine Hexe Ida“ boten viel Stoff zu Fragen und Gesprächen, lebt Ida doch in einem Hexendorf, in dem es noch aussieht wie vor 300 Jahren. Da kennt sie eine Menge Dinge nicht, die für die heutigen Kinder selbstverständlich sind, angefangen von Strom und fließendem Wasser bis zu Handy und Computerspielen. Eine besondere Rolle in der Geschichte spielt ein sprechender Fuchs, der bei den Zuhörern und Zuhörerinnen besonders gut ankam.

Zum Schluss der kurzweiligen Lesestunde stellte sich Bettina Obrecht noch den Fragen der neugierigen Drittklässler, die viele ihrer Bücher jetzt in der Stadtbücherei Meschede ausleihen können.

Quelle: Stadt Meschede