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Meschede. Vier Städte setzen Akzente. Denn überraschende, erstaunliche, ja außergewöhnliche Erlebnisse säumen den RuhrtalRadweg entlang der „aufruhr“-Städte Olsberg, Bestwig, Meschede und Arnsberg. „Kantenköppe“ und „Stelzenkinder“, seltsame Holzwesen, Ruhrwächter und Annette von Droste-Hülshoff – drei Fotografen haben sie für die Ausstellung „aufruhr“ in Szene gesetzt.

Kunst und Kultur begleiten den Weg durch das obere Ruhrtal von Olsberg bis zur Möhnemündung in Arnsberg-Neheim: Einladungen zum Innehalten, zum Entdecken und Staunen. Wem die Fahrt mit dem Rad zu mühsam ist, hat nun Gelegenheit, die Kunst am RuhrtalRadweg in der Sparkasse gebündelt zu betrachten. Die Fotografen Andreas Beer, Vin Dietsch und Boris Golz haben sie mit der Kamera eingefangen, ungewohnte Perspektiven gewagt, mitunter die andere Jahreszeit gewählt, beobachtet wie der Winter das Werk verwandelt.

Ausschnitt des Kunstwerkes "Annettes Vermächtnis" von Ernst Köster und Susanne Klinke. Foto: Vin Dietsch

Es gilt das „andere Ruhrgebiet“ zu entdecken. Die Ausstellung „aufruhr“ wird am 15. August 2011 eröffnet und ist bis zum 9. September 2011 in der Sparkasse Meschede zu den üblichen Öffnungszeiten zu sehen.

Quelle: Stadt Meschede