Print Friendly, PDF & Email

Meschede. Die Behinderteninteressenvertretung (BIV) Meschede schlägt in der Stadt jetzt Wurzeln – und das sogar im wahrsten Sinn des Wortes: Am Ruhrplatz im Bereich der „Stelzenkinder“ hat die BIV der Stadt Meschede einen Ahornbaum gestiftet.

Gemeinsam mit einem weiteren Ahorn ersetzen die Gehölze an dieser Stelle einen Vogelbeerbaum sowie eine Esche, die aufgrund eines Pilzbefalls gefällt werden mussten. Rosi Spec und Johann Wefelnberg von der BIV Meschede übergaben jetzt Marc Böhm, Leiter des Integrierten Baubetriebshofes (IBB) der Stadt Meschede, das rund vier Meter hohe Gewächs.

Marc Böhm freut sich über diese Unterstützung: „Durch die neuen Bäume haben wir nun mit den anderen Ahornen in der Le-Puy-Straße wieder eine durchgehende Bepflanzung und mehr Grün in der Innenstadt.

Die BIV Meschede hat der Stadt Meschede einen Ahornbaum gestiftet: Johann Wefelnberg und Rosi Spec von der BIV (v.li.) übergaben das Gehölz jetzt an Marc Böhm, Leiter des IBB. Foto: © Stadt Meschede

Die BIV Meschede hat der Stadt Meschede einen Ahornbaum gestiftet: Johann Wefelnberg und Rosi Spec von der BIV (v.li.) übergaben das Gehölz jetzt an Marc Böhm, Leiter des IBB. Foto: © Stadt Meschede

Die BIV möchte mit dem Baum an ihre frühere Vorsitzende Rita Rohde erinnern, die im Jahr 2002 zu den Mitgründern der Initiative zählte und diese bis zu ihrem Tod 2006 mit großem Einsatz als 1. Vorsitzende leitete. Eine Metallplatte, die durch den Mescheder Künstler Klaus Sauerwald geschaffen wurde, würdigt vor dem neuen Ahornbaum das Engagement Rita Rohdes.

Quelle: Stadt Meschede