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Meschede. Auf der Landeskonferenz der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmer-fragen (AfA) in der SPD wurde über insgesamt 26 Anträge beraten und abgestimmt. Neben vielen Anträgen zum Mindestlohn, für die Schaffung und den Ausbau gerechter Arbeitsverhältnisse, über das Sozialversicherungssystem und vielen anderen Themen, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer betreffen, fanden auch die Anträge des Unterbezirks Hochsauerland großen Anklang bei den anderen Delegierten aus NRW.

Die Anträge aus dem HSK zur Besoldungsanpassung im Justizwachtmeisterdienst, zum Justizvergütungs- und Entschädigungsgesetz, sowie der Antrag zur Stärkung der Arbeitnehmerrechte von Beschäftigten in kirchlichen Einrichtungen wurden größtenteils einstimmig beschlossen. Nachdem man sich bei der Höhe des Mindestlohns auf 9,50 Euro geeinigt hatte, wurde auch dieser Antrag in Verbindung mit einem anderen einstimmig angenommen. Abgesehen von der inhaltlichen Diskussion war aber auch der Besuch von Klaus Barthel (MdB) aus Bayern, der für den Bundesvorsitz der AfA kandidiert und zu Anfang der Landeskonferenz eine überzeugende Rede zur Arbeit der AfA und zur Situation der Arbeitnehmer/Innen-Rechte in Griechenland in Bezug auf die in der letzten Woche beschlossenen weiteren Finanzhilfen für Griechenland und den damit verbunden Sparauflagen gehalten hat, ein Höhepunkt der Veranstaltung.

Ralf Wiegelmann. Foto: Privat

Armin Jahl (MdL) wurde ein weiteres Mal zum Vorsitzenden der AfA in NRW gewählt. Der Unterbezirksvorsitzende der AfA im HSK Ralf Wiegelmann wurde in den Bundes-ausschuss der AfA gewählt und ist somit auch beratendes Mitglied im Landesvorstand der AfA NRW. Er wird in beiden Gremien die Interessen der AfA im HSK und in NRW im Sinne der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vertreten.

Weitere Informationen zum Veranstaltungsangebot und weiter zur Arbeit der AfA im Hochsauerlandkreis immer aktuell unter www.hsk-spd.de und www.afa-hsk.de oder bei Facebook unter „AfA-Hochsauerlandkreis“.

Quelle: AfA HSK