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Meschede. Auch in diesem Jahr veranstaltet der Kulturring Meschede seinen schon traditionellen Orgelsommer. Zum 10. Mal findet diese Konzertreihe statt – an jedem Sonntag in einer anderen Kirche. Nach dem Start in Eversberg am 04. August 2013 folgen bis zum Ende der Sommerferien Konzerte in Remblinghausen, St. Walburga in Meschede, Freienohl und Calle.

Die Künstler, die zum Teil schon seit vielen Jahren bei dieser Reihe mitwirken, kommen aus ganz unterschiedlichen Orten. Den Anfang macht Thomas Maus aus Reckling-hausen, erstmals zu Gast bei der Reihe; er spielt Werke von Mozart, Hollins, Bach, Bridge, Grison und eine freie Improvisation auf Vorschläge aus dem Publikum. Maus studierte an der Folkwangschule in Essen,sein besonderer Schwerpunkt war die Improvisation, was sich auch in mehreren Preisen bei Wettbewerben niederschlug. Thorsten Maus ist seit 2004 tätig an der Propsteikirche St. Peter in Recklinghausen.

Historische Orgel in Meschede-Eversberg. Foto: Kulturring Meschede

Historische Orgel in Meschede-Eversberg. Foto: Kulturring Meschede

Die weiteren Konzerte bestreiten Barbara Grundhoff, Mescheder Organistin und Dekanatskirchenmusikerin seit Ende 2012, Georg Lange aus Marsberg, seit vielen Jahren hier als vorzüglicher Organist bekannt, Karl Josef Nüschen aus Sprockhövel, der zum 2. Mal beim Mescheder Orgelsommer mitwirkt, und Klaus Stehling aus Dortmund, der mit Georg Lange zu den Begründern dieser Konzertreihe zählt und jedes Jahr mitgewirkt hat.

Organisten des 1. Konzertes (Thorsten Maus, Recklinghausen). Foto: Pressebild / Kulturring Meschede

Organisten des 1. Konzertes (Thorsten Maus, Recklinghausen). Foto: Pressebild / Kulturring Meschede

Das Eröffnungskonzert am 04. August 2013 an der klangfarbenreichen Eversberger Sauer-Orgel in dem wunderschönen historischen Gehäuse von 1765 beginnt um 20.00 Uhr, Karten zum Preis von 8 Euro gibt es (wie bei allen Konzerten) nur an der Abendkasse. Ausführliche Informationen zu allen Konzerten des Orgelsommers gibt es auch im Mescheder Kulturkalender unter www.meschede.de.

Quelle: Kulturring Meschede