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Marsberg / Oesdorf. Der Ort liegt am Eggekamm und gehörte bis 1975 zum Altkreis Büren. Soweit die Geschichte. In der Gegenwart stellt sich die Ortschaft Oesdorf in der hochdeutschen Radiosendung „Hiegemann unterwegs“ auf der Sauerlandwelle als Eingangstor zum Sauerland vor.

In der zweistündigen Bürgerfunk-Sendung interviewt Moderator Markus Hiegemann in Zusammenarbeit mit dem Marsberger Geschichts- und Heimatverein „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ verschiedene Sprecher zum Ort sowie zur Geschichte und zu allerlei Wissenswertem ihres Heimatdorfes. Mit von der Partie sind Ortsbürgermeister Rudi Hillebrand, Ortsheimatpfleger Alfred Müller, Ortschronistin Magdalene Breidenbach, Maria Linnemann, Josef Wiegers, Josef Hillebrand und weitere Interviewpartner der ortsansässigen Vereine.

iese Luftaufnahme von Oesdorf zeigt den Ort in den 1970er Jahren. Oben kann man Oesdorfs Nachbar-Gemeinde Meerhof erkennen. Foto: Marsberger Geschichten

iese Luftaufnahme von Oesdorf zeigt den Ort in den 1970er Jahren. Oben kann man Oesdorfs Nachbar-Gemeinde Meerhof erkennen. Foto: Marsberger Geschichten

Viele geschichtliche Fakten von der St.-Johannes-Kirche, über das Pfarrhaus und die Mutter-Gottes-Grotte bis zum Wildschütz Klostermann können die Zuhörer am Tag der deutschen Einheit am Freitag [03. Oktober 2014] ab 19 Uhr erfahren. Über die Aktionen des Rentnerclubs und dessen Eigenleistungen zum Wohle des Ortes weiß Alfred Müller zu berichten. Rockcity Oesdorf e. V. ist im Ort genauso verankert wie der Ortsbeirat, der in Oesdorf seit 25 Jahren besteht.

Magdalene Breidenbach wagt einen Blick in die Ortschronik und zu guter Letzt „orakelt“ Rudi Hillebrand über die Oesdorfer Zukunft, indem er über den „Demografischen Wandel“ im Hinblick auf Oesdorf und über die Ideen des Fördervereins spricht. Musikalische Leckerbissen gibt es vom Musikverein Oesdorf, der dieses Jahr auf sein 10-jähriges Bestehen zurückblickt, und von Georg Lange an der Oesdorfer Orgel.

Die zweistündige Sendung findet am Freitag von 19 bis 21 Uhr auf Radio Sauerland statt. Sie ist in Marsberg und Umgebung über die UKW-Antennen-Frequenzen 94,8, 96,2 oder 106,5 MhZ bzw. über die Kabel-Frequenz 107,4 MhZ zu hören. Alternativ und weltweit kann sie über das Webradio von www.radiosauerland.de mitverfolgt werden. Weitere Sendungen und Ankündigungen unter www.sauerlandwelle.de.

Info: Die einzelnen Redebeiträge vorheriger Marsberger Bürgerfunk-Sendungen auf Hoch- sowie Plattdeutsch finden Sie im Nachgang der jeweiligen Sendung alle als Download unter der Rubrik „Aus Marsbergs Geschichte“ auf der Internetseite www.marsberger-geschichten.de.

Quelle: Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e.V.