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Marsberg (ots). Am Montagabend (4. März 2013) kam es in Marsberg zu einem Raubüberfall auf eine Tankstelle an der Bredelarer Straße (Bundesstraße 7).

Um 21:10 Uhr betrat ein männlicher Täter den Verkaufsraum der Aral-Tankstelle und forderte die Kassiererin unter Vorhalt einer Schusswaffe auf, Bargeld in eine mitgebrachte Tasche zu packen. Als die 42-jährige Mitarbeiterin der Tankstelle der Forderung nachgekommen war, nahm der Täter die Tasche und flüchtete in Richtung Bredelar aus der Tankstelle.

Wer kann Hinweise zu dem auf den Fotos abgebildeten Täter geben?

Wer kann Hinweise zu dem auf den Fotos abgebildeten Täter geben?

Wer kann Hinweise zu dem auf den Fotos abgebildeten Täter geben?

Wer kann Hinweise zu dem auf den Fotos abgebildeten Täter geben?

Wer kann Hinweise zu dem auf den Fotos abgebildeten Täter geben?

Wer kann Hinweise zu dem auf den Fotos abgebildeten Täter geben?

Der Räuber kann folgender Maßen beschrieben werden:

– männlich

– ungefähr 178 Zentimeter groß

– schlanke Figur

– bekleidet mit einer hellen/verwaschen weißen Kapuzenjacke mit einer mehrzeiligen Aufschrift auf dem Rücken (die Aufschrift besteht aus Zahlen und Buchstaben)

– die Kapuze war bei Tatausführung über den Kopf gezogen

– ein schwarzer Schaal war um den Hals des Mannes gewickelt und bis über die Nase ins Gesicht gezogen

– dunkelfarbene Jeanshose

– der Mann sprach akzentfrei Deutsch

Sofortige Fahndungsmaßnahmen der Polizei verliefen leider ohne Erfolg. Die Kriminalpolizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen. Um weitere Hinweise auf die Tatausführung und den Täter zu bekommen, wendet sich die Kripo jetzt mit Fotos an die Öffentlichkeit und bittet um Mithilfe der Bevölkerung.

Die Kripo fragt: Wer kann Angaben zu dem Raubdelikt machen? Wer kann Hinweise zu dem auf den Fotos abgebildeten Täter geben? Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei Marsberg unter der Telefonnummer 02992-902000. Die Foto können zusätzlich auf der Internetseite der Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis unter www.polizei.nrw.de/hochsauerlandkreis eingesehen werden.

Quelle: Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis